Fotografie in Bildern & Worten von Martin Wolf

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Street Photography Now habe ich zu meiner Fotobibel für 2012 erkoren. Ein Muss für jeden Streetfotografen.

Street Photography Now, meine Fotobibel

Fotograf: Martin Prihoda


(Foto Copyright Martin Prihoda)

Ich möchte euch heute einen Namensvetter von mir kurz vorstellen: Martin Prihoda.

Martin kommt aus Vancouver und hat sich auf Editorial-, Commercial-, Fashion- und Corporate Portrait- Fotografie spezialisiert.
Er macht wirklich sehr kreative Fotos und hat, wie es scheint, eine ganz eigene Ansicht der Welt. Ich möchte hier besonders auf seine Joga Fotos hinweisen, die sogar einen eigenen Punkt in seinem Portfolio bekommen haben. Unbedingter Anschaubefehl! Weiter ist auch sein aktuelles Video zu einem eher ungewöhnlichem Fotoshooting sehr interessant.
:D Er sagt in dem Blogeintrag zum Video etwas ganz wichtiges (sinngemäß):

“Eine der schwierigsten Sachen, ein Berufsfotograf zu sein, ist die Liebe zur Fotografie ausfrecht zu erhalten, während man ums Überleben kämpft. Wenn etwas dein ‘Job’ wird, kann es manchmal schwierig sein, dich selbst daran zu erinnern, dass Du es eigentlich angefangen hast, weil du es geliebt hast.
Eine wunderbare Möglichkeit, das zu tun, ist einfach zu spielen. I mag es Freunde zu treffen und irgendeinen Quatsch zu machen, nur aus dem Grund Quatsch zu machen…ich mag es einen Kumpel in einem Affenkostüm zu fotografieren.”

Das sollten wir Hobby-, bzw. Part-Time-Fotografen uns immer mal wieder ins Gedächtnis rufen, wenn wir davon träumen mit der Fotografie den Lebensunterhalt zu verdienen. Wir haben es verdammt gut, wir fotografieren dann und das, was und wann wir wollen. Einfach weil wir es lieben.
:)

Martin Prihoda im Netz:

martinprihoda.com (Portfolio)
atomicsafari.blogspot.com (Blog)
Martin Prihoda bei YouTube

Veröffentlicht am 11. August 2008 in Fotografen und getagged mit , , , , , .
  1. Fotograf aus München 12. August 2008 um 07:59 Uhr

    Das Zitat trifft den Kern der Sache schon ganz deutlich. Und es hat mich dazu bewegt, hier auf den Blog zu gehen. Ich teile die Auffassung und habe selbst auch ganz schnell erkannt, dass die Kreativität manches Mal einfach weg ist und man nach 3 Fotoshootings in der Woche plötzlich gar keine lust mehr an, die kamera anzufassen. deshalb bin ich froh, dass ich davon eigentlich nicht leben muss und einfach sagen kann, dass ich jetzt eine kreativpause machen darf… bis die lust zum lichte wiederkommt.

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