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Story of the image:
I was on holidays at the sea as I heard of an contest on kwerfeldein.de. It was about sunrise and sundown. So my girlfriend made me get up one time very early to take some pictures of the sunrise at the sea. This is one result. Btw: I decided to enter the contest with this photo, even if there was no sun in it. Just thought I could try it with another style of picture. But it didn’t worked out well.
I like it, hope you too.
Technical details:
Canon EOS 350D | Canon 70-200 f/4L USM | f/4,0 | 1/200 sec. | 200 mm | ISO 200
Die Photokina steht bevor und schon geht’s rund in der Szene. Nikon sowie Canon bringen neue Kameramodelle raus.
Canon versucht es mit dem Nachfolger der 40D, der 50D, und Nikon bringt die D90 an den Start. Martin Gommel hat die neue Canon kurz beschrieben und konnte durch die technischen Daten und wenigen Neuerungen nicht überzeugt werden. Lest mehr bei ihm hier.
Nikon dagegen überzeugt mich schon viel mehr. Zum einen sind sie viel schlauer bei der Vermarktung. So ist die Produktseite der D90 sehr schön gestaltet und vermittelt ein positives Gefühl und zum anderen gibt es eine tolle “Werbeaktion” in Zusammenarbeit mit Chase Jarvis, der die Kamera schon vorab mit seiner Crew testen durfe und dazu ein schönes Video veröffentlicht hat. Zu dieser Aktion gibt es auch eine eigene Website.
Auf technischer Seite haut es mich um, da die Nikon D90 die erste digitale Spiegelreflexkamera mit HD-Movie-Funktion ist. Wenn das nicht mal Revoltion ist!
Ein paar technische Details der Nikon D90
CMOS-Bildsensor im DX-Format mit 12,3 Megapixel Auflösung und integriertem Sensorreinigungssystem
Kaum Bildrauschen von ISO 200 bis 3.200
Live-View mit hochauflösendem 3-Zoll-LCD-Monitor mit 920.000 Bildpunkten
HD-Movie-Funktion zur Aufnahme von Motion-JPEG-Filmen mit der hervorragenden Bildqualität einer digitalen Spiegelreflexkamera. (mit bis zu 1280 x 720 Pixeln im Dateiformat *.avi)
Hat Microsoft diesmal wirklich was geniales geschaffen? Mit Photosynth soll es möglich sein / ist es möglich aus einzelnen Fotografien begehbare 3D Räume zu erschaffen. Mehr dazu lest ihr bei Stereopoly.de hier und auf englisch bei Prophotolife.com hier. Außerdem gibt es dazu noch ein YouTube Video, was ihr euch unbedingt ansehen solltet. Ich habe es mal gleich hier eingebunden. Und natürlich soll der Link zur offiziellen Seite, Photosynth.net, nicht fehlen. Beeindruckend, definitiv.
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Story of the image:
I was out shooting in the morning and on my way to a single tree (the one I posted some days ago), which I wanted to shoot in the fog, as I saw this scenery. Shorthand I took a photo and "kadouch" (instead of boom *smile*), here it is.
Technical details:
Canon EOS 350D | Canon 70-200 f/4L USM | f/4,0 | 1/1600 sec. | 180 mm | ISO 200
Dies ist ein Eintrag von meinem alten Fotografie Blog vom 10. Juni 2008. Wer ihn schon kennt, bitte einfach nochmal daran erfreuen oder ignorieren. Ich möchte ihn aber gerne auch hier posten um ihn zu archivieren. Und vielleicht kennt der eine oder andere ihn ja auch noch nicht.
Hier geht’s jetzt weiter mit einem Thema, was mich zur Zeit unter anderem sehr anspricht, nämlich die Food Fotografie.
Ich koche mittlerweile sehr gerne und bin dadurch auch auf Fotos von schönen Gerichten aufmerksam geworden. Deshalb habe ich in letzter Zeit Flickr unsicher gemacht und mich durch haufenweise Food Fotos gewühlt und dabei ordentlich Hunger bekommen.
Hier eine nette Auswahl von Fotos, die ich gefunden habe, Vielleicht fühlt ihr euch ja inspiriert auch mal zu Kochen und euer Werk danach auch abzulichten. Viel Spaß beim Anschauen!
Bei Hyperphocal gibt’s heute Tipps, wie man sich relativ einfach etwas Geld mit der Fotografie dazu verdienen kann. Aufgezählt werden 37 verschiedene Events o.ä. die man für Geld fotografieren könnte. Viel Spaß damit!
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Story of the image:
Todays photo is nearly three months old, but I processed it only now. I looked into the forest and immaditely had this idea.
Post-processing:
I shot, as always, in RAW-format. Took three different exposed photos. Processed them differently in Adobe Camera Raw and merged them together in Photoshop. Also did some basic tweaks like leveladjustments.
Technical details:
Canon EOS 350D | Canon 70-200 f/4L USM | f/4,0 | 122 mm | ISO 200
Letzten Donnerstag habe ich eine Mail bekommen, ob ich nicht über einen Fotowettbewerb berichten könne.
Natürlich mache ich das gerne, bin allerdings erst jetzt dazu gekommen. Aber es ist noch genügend Zeit um an dem Wettbewerb teilzunehmen.
Hier ein Auszug aus der offiziellen Pressemitteilung:
“Sommerzeit ist Reisezeit ist Fotozeit ist Foto-Wettbewerbszeit Lomografische Gesellschaft unterstützt Foto-Wettbewerb auf tripwolf.com
Noch bis zum 31. August haben Fotografen die Möglichkeit, mit ihren ge-
lungendsten Reisefotos beim tripwolf Fotowettbewerb (www.tripwolf.com) mit
zu machen. Gefragt sind die besten Reisefotos vom gesamten Globus. Der Foto-
Wettbewerb wird von der Lomographischen Gesellschaft (www.lomography.com)
gesponsert. Zu gewinnen gibt es zehn Lomo-Kameras (darunter drei legendäre
Lomo LC-A+) und — fast noch wichtiger — viel Anerkennung aus der höchst
aktiven tripwolf Community.
Die Fotos können in den vier Kategorien „Bestes Reisefoto“, „Schrägstes
Reisefoto“, „Bestes Wolf-Foto“ und „Bestes Foto eines Weggefährten“
eingereicht werden. Mitmachen ist unkompliziert: auf der Startseite von
www.tripwolf.com weist ein großes Banner auf den Wettbewerb hin. Jedes
hochgeladene Foto macht beim Wettbewerb mit, Mengenbeschränkung gibt es
keine. Die Bewertung der Fotos erfolgt zum Einen durch die User selbst, andererseits durch eine Expertenjury, die von Fotoexperten aus den Reihen der
Lomographischen Gesellschaft und tripwolf gebildet wird.
Über tripwolf
tripwolf, der Online-Reiseführer der nächsten Generation, ging vor sechs Wochen
in Deutschland, Österreich und der Schweiz online. tripwolf bietet Reisenden die
Möglichkeit, sich vor einer Reise mit ein paar Klicks einen persönlichen
Reiseführer zur Destination ihrer Wahl zusammenstellen und ausdrucken –
gespeist aus den Tipps von Freunden und Bekannten sowie den Empfehlungen
von “Tripgurus” vor Ort.”
Ich wünsche euch viel Erfolg, solltet ihr teilnehmen. Falls jemand in einer Kategorie gewinnt, kann er sich ja mal hier melden.
Rajue von photoappar.at hat aus aktuellem Anlass eine Blogparade zum Thema “Fotos organisieren” gestartet. Seine externe Festplatte mit seinen Fotos hat sich verabschiedet. Einige konnte er retten und denkt nun darüber nach sein Archiv in dem Zuge gleich neu zu organisieren.
Er möchte daher wissen, wie andere Fotografen den Überblick über ihre Fotos behalten. Dazu hat er ein paar Fragen notiert, die ich, wie viele vor mir schon, nun auch beantworten werden.
1. Auf wie vielen Datenträgern speicherst Du Deine Fotos?
Zur Zeit nur auf meiner internen MacBook Pro Festplatte. Die wird allerdings langsam zeitnah voll sein und dann werde ich wohl alle meine Fotos erstmal auf einer externen Festplatte speichern (aktuelle eventuell zusätzlich auch auf dem MBP zum bearbeiten). Geplant ist in ferner Zukunft ein besseres System. Zum Beispiel eine Spiegelung zweier externen Festplatten.
2. Wie regelmässig machst Du Backups?
Ich muss gestehen, ich mache zur Zeit noch gar keine Backups. Mein Archiv ist auch noch nicht so groß, allerdings werde ich vielleicht in Zukunft mal versuchen regelmäßige DVD Backups zu machen. Zumindest einmal im Monat.
3. In welchem Format speicherst Du Deine Fotos?
Ich fotografiere im RAW-Format. Diese Files hebe ich, nach Löschen der “schlechten” Fotos, auch alle auf. Zusätzlich speichere die bearbeiteten Fotos in höchster Auflösung und Bit-Tiefe im *.tif Format ab. Fotos, die ich im Web veröffentliche werden nochmal in kleinerer Auflösung als *.jpg Datei gespeichert.
Die Dateien liegen alle zusammen in einem Ordner.
4. Welche Ordnerstrukturen oder Dateinamen verwendest Du?
Ich habe mich da von Brian Auer inspirieren lassen.
Ich nutze folgende Ordnerstruktur:
Kann dazu aber noch nicht viel sagen, da ich das System erst seit ein paar Monaten nutze und die alten Fotos da noch nicht eingegliedert habe. Aber ich denke, das sollte auch bei größeren Mengen gut funktionieren.
5. Wie indizierst Du Deine Fotos?
Ich wende beim Import der Fotos auf den Mac / in Bridge eine Vorlage an, die ich mir eingerichtet habe. Diese fügt einige grundsätzliche Metadaten wie Autor, Copyright, Webadresse, etc hinzu.
In Zukunft ist auch geplant alle Fotos mit Stichwörtern zu versehen um Fotos schneller zu finden. Allerdings fehlt hier noch die Zeit, bzw die richtige Technik. Ich arbeite daran.
6. Welche Software setzt Du ein?
Ich verwende Adobe Bridge zum Import, Umbenennen, Organisieren, etc. Außerdem kommt immer wieder der OS X interne Finder zum Einsatz.
Ich habe einige Fotos auch noch in Aperture. Denke auch immer mal wieder darüber nach, es komplett zu verwenden. Kann mich da nicht richtig entscheiden, sollte das aber besser bald mal tun, sonst verliere ich den Überblick.
Du möchtest auch an der Blogparade teilnehmen? Dann einfach auch die Fragen beantworten und einen Backlink zum Beitrag auf photoappar.at setzen.
Martin Gommel hat gerade einen absoluten Oberhammer gefunden und gepostet. Shadowplay – Photography und Video.
Diesen Videotipp muss ich einfach sofort weitergeben, ohne Worte, denn die hat Martin gefunden. Lest hier bei Kwerfeldein.de mehr über Shadowplay.
Danke Martin!