visuelleGedanken.de

Fotografie in Bildern & Worten von Martin Wolf

Kurze Pause

Kurze Pause bis einschliesslich Montag. Schönes Pfingstwochenende!

Reportagefotografie in Krisengebieten, ein Kurzfilm.

Den meisten wird der Kurzfilm “One Hunderdth Of A Second” wohl schon unter die Augen gekommen sein. Aber ich finde er darf hier nicht fehlen und jeder sollte ihn gesehen haben.

Mein Fazit

Ihr solltet hier erst weiterlesen, nachdem ihr den Film gesehen habt. Fünf Minuten Zeit solltet ihr ja haben.

Ich finde die Message des Films sehr gut. Die Inszenierung ist wohl etwas übertrieben, aber das muss bei solchen Kurzfilmen auch so sein, damit sie wirken.
Aber ich muss mich auch fragen, welche Möglichkeiten die Fotografin wirklich hatte.

Sie hätte sich bemerkbar machen können, wäre vermutlich erschossen worden, das Kind weggerannt und dann auch erschossen worden. Sie hätte die Szene verlassen können ohne abzuwarten und ohne das letzendliche Foto zu machen. In der Ungewissheit was passiert ist und ohne jeglichen Beweis für die Graumsamkeit.
Möglicherweise hätte sie das Kind frühzeitig warnen können, aber ob das möglich war lässt sich nur sehr schlecht beurteilen.

Ich denke, es ist die Aufgabe dieser Fotografen, die in Krisengebieten arbeiten und sich bewusst dazu entschieden haben, die Verhältnisse und Grausamkeit vor Ort zu dokumentieren, damit dann geholfen werden kann, es ist ihr Art Einfluss zu nehmen und die Welt da draußen aufmerksam zu machen.

Natürlich sollten sie, wenn es Ihnen möglich ist, eingreifen und helfen, das steht wohl außer Frage. Aber niemandem hilft es wenn Fotograf und ein bedrohter Menschen tot sind…

Zitat Ralf-Jürgen von Photoappar.at:

Ich halte die Arbeit von Kriegsberichterstattern für wichtig und wertvoll, solange sie nicht das Elend anderer Menschen ausnutzen, um “reich und berühmt” zu werden und das ganze in Sensationsjournalismus verfällt.

Dem kann ich nur zustimmen!

Schwieriges Thema. Was sagt ihr zu dem Film?

Bisherige Diskussionen hier und hier.

visuelleANOMALIE.de

visuelleanomalie

Seit gestern Abend gibt es einen neuen Blog von mir!

visuelleANOMALIE.de

Also wenn euch interessiert was ich Abseits des Fotoagrafie so mache, einmal dort den Feed abonnieren. DANKE!

Fotograf: Clayton Bozard

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Foto © by Clayton Bozard

Noch kein sehr großes Portfolio auf seiner Website. Aber trotzdem sehr schöne Portraits. Einfach mal anschauen. :) Mehr Fotos gibt’s in seinem Flickr Account. Außerdem hat der Gute auch einen Blog. Viel Spaß!

Clayton Bozard Photography
Clayton Bozard Photography THE BLOG
Clayton bei Flickr


Vielleicht sollte ich Model werden. harhar!

Heute das erste mal richitg ernsthaft die Softbox getestet. Und natürlich die 5D. Wow, macht das Spaß! =)

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Die ersten paar Testschüsse mit der Softbox

Ich habe heute die ersten paar Testschüsse mit meiner Softbox (Flash2Softbox mit Speedlite 580EX II) gemacht.
Oh, ich glaube das kann super viel Spaß machen. Mir fehlt jetzt erstmal nen weisser Unter- und Hintergrund sowie ne weisse Pappe als Reflektor. Und ich muss ne Menge über die Einstellungen am Blitz lernen. Und dazu erstmal die 5D Mk I kennenlernen. Ich musste heute sogar ins Handbuch gucken. :D Aber es macht Spaß! Hier zwei der ersten ca. 30 Bilder:

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Faszination Fotografie

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Die Fotografie fasziniert mich und wahrscheinlich auch euch sehr stark. Sonst würdet ihr wohl kaum hier lesen.
Mich fasziniert sie oft so sehr, dass ich gar nicht weiß wo ich anfangen soll zu staunen und zu bewundern. Mir gefallen Landschaften, Portraits, Sportfotos, Macroaufnahmen, Foodfotos und noch vieles mehr.

Auf den ersten Blick mag das ganz gut klingen. Ich bin offen für alles und kann mich für vieles begeistern. Im sogenannten Alltag erweist sich das allerdings eher als Problem. Ich kann mich schlecht für eine Richtung entscheiden. Ich mache mal hier was, mal da was, aber nichts richtig. Stilfindung ist so eher schwierig und das Equipment wächst und wächst. Aber in alle möglichen Richtungen.

Die Fotografie bietet einfach eine so große Vielfalt, dass es mir schwer fällt mich auf ein Thema zu konzentrieren und einen eigenen Stil herauszuarbeiten.

Wie geht es euch da? Habt ihr ein eindeutiges Lieblingsgenre? Könntet ihr euch “Portraitfotograf” oder “Landschaftsfotograf” nennen oder wisst ihr auch noch nichts so richtig, wo ihr eigentlich steht?

(Beim Erstellen der obigen Grafik fiel mir gerade auf, dass sich mein Stil in letzter Zeit entwickelt hat. Interessant.)

Fotograf: Thomas Glaser

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Fotos © by Thomas Glaser

Ich kannte Thomas Glaser bisher nur von Deviantphoto.eu, wo er unter dem Namen isek aktiv ist. Vor kurzem habe ich seine neue Portfolio Website Thomas Glaser Photography entdeckt. Und die möchte ich euch keinesfalls vorenthalten.

Portrait, Beauty, Fashion und Lingerie. Allesamt wunderbare Fotos.

Thomas Glaser Photography
Thomas Glaser bei Deviantphoto.eu

Es wird zu wenig fotografiert.

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Diese Aussage stelle ich jetzt einfach mal so in den Raum.

Und damit meine ich natürlich die Anzahl der Menschen die fotografieren. Die hat sich nämlich durch die Einfachheit der digitalen Kameras und vorallem auch günstigen Einstiegsmodelle im Kompakt- sowie auch im DSLRbereich stark erhöht.
Nein, ich rede von den mehr oder weniger ambitionierten Hobbyfotografen mit einer DSLR. Genau die, die hier lesen, die selbst einen Blog führen, die bei FotoTV schauen oder Bücher über Fotografie lesen.

Ich behaupte mal viele von uns, ich schliesse mich da nämlich mit ein, vergessen gerne mal worum es uns ursprünglich mal ging. Nämlich ums Fotografieren. Ein Bild im Kopf entstehen zu lassen, es umzusetzen. Den Spiegel beim Abdrücken klacken zu höhren. Diesen “magischen Moment” zu erleben.

Ich behaupte weitergehend, dass man zwar viel lernt durch Lesen und generell durch das Internet, aber der Lerneffekt noch viel höher wäre, wenn man viel öfter versuchen würde dieses Wissen in der Praxis umzusetzen.

Erst vor kurzem stand ich vor einer großen Gruppe unbekannter Menschen, die ich auf ein Gruppenfoto bannen sollte. Ich kann euch sagen, ich habe alles vergessen, was ich mal gelesen hatte und ich normalerweise wissen sollte. Von Kameraeinstellungen bis hin zum Dirigieren der Leute.
Doch das nächste mal werde ich ruhiger sein und mit etwas mehr Erfahrung die Sache angehen und sicher bessere Ergebnisse erzielen. (Hab den Leuten diesmal zum Beispiel schön die Füsse abgeschnitten…)

Deshalb meine Aufforderung an euch und auch mich selbst:

Geht mehr raus, nehmt öfter die Kamera zur Hand und fotografiert. Ich bin davon überzeugt, dass man mit jedem Druck auf den Auslöser dazu lernt und besser wird.

Wie seht ihr das? Findet Ihr euch in der Beschreibung wieder?

Langsam wirds ernst

Langsam wirds ernst. Die EOS 5D ist endlich im Versand. Und ebenfalls auch Funkauslöser, eine Softbox, ein Lampenstativ und ein Flash2Softbox-Adapter.
Ich werde euch auf dem Laufenden halten. ;)

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