Ich möchte hierzu eigentlich auch gar nicht viele Worte verlieren. Nur soviel. Ich bin großer Fan von der Fotografie von Stephen W Oachs und als ich gestern diese Slideshow unterlegt mit Musik auf 20″ Vollbild laufen hatte, mich zurückgelehnt habe und einfach nur die Kombination aus traumhaften Fotos und stimmiger Musik genossen habe, bin ich für kurze Zeit in eine andere Welt abgetaucht. Ich kann euch nur empfehlen, das auch zu tun.
Die Möglichkeit zu haben solche Fotografie zu betreiben, muss traumhaft sein. :) Wenn man dann noch die Familie mit in dieses Leben bringen kann, ist es perfekt.
Wie die Meisten hier wohl wissen, habe ich ja seit noch nicht allzu langer Zeit eine 5D Mk I. Sprich ich bin auf das Vollformat umgestiegen. Dieser Umstieg bringt etwas mit sich, was ich vorher gnadenlos unterschätzt habe. (Yannick hatte mich allerdings gewarnt.)
Das Problem besteht darin, dass nicht alle Objektive an die Vollformatkameras passen und damit die etwas günstigeren, aber dennoch guten, wegfallen. So war mein Plan ursprünglich mal gewesen mir das Sigma 10-20mm Weitwinkelzoom anzuschaffen. Bisher nur gutes davon gehört und der Kollege Gommel nutzt das auch. Nun gut, das geht jetzt nicht mehr. Also muss ein neuer Plan her. Klar ist, ich habe zur Zeit nur mein „Immerdrauf 50mm“ und mein 70-200 4L. Beides tolle Objektive, keine Frage, allerdings für Landschaftsaufnahmen nur bedingt geeignet.
Ich habe mich schonmal ein bisschen umgeschaut und eventuell das Sigma 20mm 1,8 EX DG in Betracht gezogen. Bin mir aber noch unschlüssig wie weit 20mm am Vollformat wirklich sind und ob ein Zoom vielleicht doch besser wäre. Habe dazu außerdem von yoyo gehört, dass der AF an eben diesem Sigma sehr laut sei, aber im Grunde nen gutes Ding.
Lange Rede, kurzer Sinn:
Könnt ihr ein Weitwinkelobjektiv für’s Vollformat empfehlen? Erfahrungen, Anregungen, Tipps? Schreibt was immer euch zu dem Thema einfällt! Vielen Dank! :)
Preislich kann ich natürlich nicht in die 1000er gehen. Erzählt doch einfach ein bisschen was, dann schau ich mal. Gebraucht sind ja die 600 – 700€ Objektive immer ganz gut im Bereich von 400€ zu bekommen.
Die Kamera des iPhone 3G ist ja bekanntlich nicht die allerbeste. Dennoch hat mich immer wieder erstaunt wie tolle Fotos Chase Jarvis doch damit macht. Er sagte auch, dass er die Bilder nur mit internen Apps bearbeitet.
Daraufhin habe ich mir auch mal ein paar solcher Apps zugelegt und mir vorgenommen doch hier und da immer mal wieder das iPhone als Kamera zu nutzen. Natürlich dann, wenn ich keine andere dabei habe. Man kann so auch weiter das Auge schulen und den kreativen Fluss etwas am Leben halten. Spaß macht es allemal. :)
Die Möglichkeiten der Bildbearbeitung halten sich natürlich in Grenzen, aber es gibt doch ein paar nette Filter und Möglichkeiten. Ich habe derzeit folgende Apps im Einsatz:
Darkroom (funktioniert allerdings zur Zeit nicht mit OS 3.0)
Wobei ich meistens nur in CameraBag durchschauen ob einer der fertigen Filter gut aussieht, wenn ja, nehm ich den, wenn nicht, geh‘ ich in Photogene und passe per Hand das ein oder andere an. Kontrast, Helligkeit, Vignette oder Ähnliches. SnapFilters bietet, wie der Name schon sagt, auch einige Filter an und Darkroom ist zum Schiessen von Fotos bei schlechten Lichtverhältnissen gedacht. Habe ich aber bisher noch nicht wirklich genauer unter die Lupe genommen ob es im Gegensatz zum normalen Kamera App wirklich viel Verbesserung bringt was Verwacklungen angeht. Es gibt davon auch noch eine Premium Version.
Natürlich wird es noch einige weitere gute Apps geben. Aber ich bin ja kein Testlabor. :D
Ich habe hier noch ein paar Fotos, die euch vielleicht anregen die iPhone oder auch jede andere Handykamera mal zu nutzen um unterwegs im Alltag kreativ etwas tätig zu werden.
Vor ein paar Tagen hatte ich gefragt welches Programm ihr zum Bearbeiten und Organisieren eurer Fotos nutzt. Das Ergebnis ist recht eindeutig, wobei die Meisten mangels Mac gar nicht die Möglichkeit haben, Aperture zu testen.
Ich habe Photoshop in der Auswertung mal ganz außen vor gelassen, da das ja eh fast jeder nutzt um noch eventuelle Feinschliffe oder Ähnliches vorzunehmen. Im Diagramm ist auch die Bridge zu finden. In der Bridge wird natürlich nur sortiert. (Für die, die es vielleicht nicht wissen ;)) Dazu fungiert dann automatisch Photoshop zum Bearbeiten der Bilder.
Zu meiner Entscheidung Lightroom oder Aperture
Ich habe die Woche über einen Teil meiner Bilder in Aperture eingepflegt. Ich glaube ich mag die Oberfläche und Möglichkeiten des Organisierens in Aperture lieber, allerdings ist mir aufgefallen, dass Aperture eine Library anlegt, in der wohl, unter Anderem, die Vorschaubilder gespeichert werden. Und die wir gewaltig groß, obwohl die eigentlichen Dateien nichtmal darin liegen. Ich muss sagen, das ist für mich schon nen großer Grund gegen Aperture. Aber schauen wir mal weiter. Tendenz geht jedenfalls wieder Richtung Lightroom. Ich halte euch auf dem Laufenden.
Ein kurzer Statusbericht: Aus meinem geplanten Sonnenaufgangsshooting im Stadtpark oder an der Alster (Hamburg) ist dank Regen nichts geworden. Habe dafür heute aber ein kleines Fotobuch in InDesign gestaltet und zum Druck gegeben. Endlich ohne ätzende Fotobuchsoftware. Dazu bald mehr! Allen jetzt eine gute Nacht!
Ich bin ja ein großer Fan von Makrofotografie. Das war schon von Anfang an so. Ich finde es faszinierend die Welt aus anderen Augen, bzw einer anderen Perspektive zu betrachten. Eine Sicht der Dinge zu zeigen, die man im normalen Alltag nicht bekommt.
Leider konnte/wollte ich mir bisher noch kein Makroobjektiv leisten. So ganz aus meinem Kopf ist dieser Gedanke jedoch bis heute nicht verschwunden. Vor kurzem bin ich – wie schon vor einiger Zeit einmal – wieder auf die Möglichkeit gestoßen, mit einem Retroadapter und einem normalen Objektiv, Makroaufnahmen zu machen. Jetzt denke ich darüber nach, mir einen solchen mal anzuschaffen.
Für die, die nicht wissen, was ein Retroadapter ist, bzw macht: Der Retroadapter ermöglicht es, ein Objektiv verkehrtherum an die Kamera zu setzen und erzielt somit eine deutliche Vergrößerung.
Ich habe mir dazu mal ein paar Gedanken gemacht, korrigiert mich gerne, sollte ich irgendwo einen Denkfehler gemacht habe. Mehr lesen
Vielleicht haben schon einige von euch davon gehört. Oder wahrscheinlich sogar die Meisten. Mir ging es genauso. Ich wusste, dass Joe McNally für das National Geographic Magazin auf das Empire State Building geklettert ist. Und zwar nicht dort, wo die normalen Besucher hinkommen, sondern bis nach ganz oben.
Es ging dabei um ein Foto für die Geschichte „The Power of Light“, und er wollte nicht irgendein Foto, er wollte „the ultimate light bulb changing shot“. Dafür musste er dreimal in diese Höhe hinaus, bis es endlich geklappt hat. Und ich glaube, dass ist ihm nicht leicht gefallen. Aber er hat es trotzdem gemacht. Er hat sich gepusht und ist aus seiner „comfort zone“ hinausgekommen. Daran können wir uns ein Beispiel nehmen. Man kann das nämlich auch im kleinen Stil. Es muss nicht gleich das Empire Statebuilding sein. ;)
Jedenfalls hatte ich bisher nur davon gehört und Fotos gesehen, wusste jedoch nicht, dass es dazu auch ein Video gibt. Und das seht ihr nun hier. Unbedingt anschauen:
Ich habe gerade entdeckt, dass visuelleGedanken.de vor ein paar Tagen 3 Jahre alt geworden ist. Zwar damals ganz anders angefangen als das, was es jetzt ist, aber dennoch eine lange Zeit des Bloggens für mich. Bisher macht’s noch Spaß! :)
Als ich anfing Fotos zu bearbeiten war mein einziges Werkzeug Photoshop. Allerdings stellte sich heraus, dass ich das für das Bearbeiten von ganzen Serien, sprich einem Geburtstagsabend oder Ähnlichem nicht ganz so praktisch fand. Außerdem habe ich die Fotos alle nur so im Explorer geordnet.
Als ich dann meinem ersten Mac kaufte, bin ich auf Aperture gestoßen, der große Bruder von iPhoto. Das hat mir im Grunde auch sehr gut gefallen, nur war es arg langsam. Ich bin dann auf die Methode Adobe Bridge und Photoshop im Zusammenspiel umgestiegen. Das hat aber auch nicht lange angehalten und dann kam Lightroom 2, ungefähr gleichzeitig mit Aperture 2, auf den Markt.
Seit dem nutze ich Lightroom. Ich bin auch eigentlich sehr zufrieden. Handhabt sich alles sehr gut und es kommen gute Bilder hinten bei raus. Und dennoch verspüre ich den Drang Aperture 2 genauer unter die Lupe zu nehmen. Das Problem ist, ich ändere gerne und teste gerne. Das ist mit Software so, das ist mir Hardware so. Ich räume sogar unglaublich gerne mein Zimmer um. Wie dem auch sei… das ist ein anderes Kapitel. Ich ändere also gerne einfach nur aus dem Grund zu ändern. Oder ich habe wirklich noch nicht die perfekte Software(kombination) gefunden. Jedenfalls habe ich jetzt nochmal Aperture 2 installiert, richte das gerade wieder ein und werde es die nächste Zeit nochmal genauer unter die Lupe nehmen um mich dann irgendwann hoffentlich mal endgültig für ein Programm zu entscheiden.
Aber nun zur Umfrage:
Welches Programm/welche Kombination nutzt ihr zum Bearbeiten und Organisieren eurer Fotos? Und vorallem wieso?
Am Wochenende hat mich mein Vater hier in Hamburg besucht. Samstag waren wir mal, trotz mittelmäßigem Wetter, an der Ostsee. Timmendorfer Strand. War ein schöner, kurzer Trip. :)
Ein paar Eindrücke hier in fotografischer Form. Viel Spaß!