Jeremy Cowart: Help-Portrait
Fotograf Jeremy Cowart stellt da gerade etwas wirklich tolles auf die Beine: Help-Portrait.
Schaut euch einfach das Video an und hört was er zu sagen hat und dann “Spread the word”!
(via)
Fotografie in Bildern & Worten von Martin Wolf
Fotograf Jeremy Cowart stellt da gerade etwas wirklich tolles auf die Beine: Help-Portrait.
Schaut euch einfach das Video an und hört was er zu sagen hat und dann “Spread the word”!
(via)
Und hier das dritte Foto von dem Morgen im Hamburger Stadtpark, von dem ich schon zwei Fotos hochgeladen habe. Dieses mal aber eine Detailaufnahme. Ich mag’s.
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Mir persönlich geht es ja so, dass ich viele Genres der Fotografie sehr mag. Mir gefallen viele Stile und ich bin relativ offen für alles. Ich hatte schonmal irgendwann erwähnt, dass das ja gut, aber auch irgendwie schlecht ist. Offen zu sein für alles, ist definitiv gut. Aber das Problem liegt bei den eigenen Fotos. Dadurch, dass mir so vieles gefällt schwanke ich immer und immer wieder bei dem, was ich denn gerne fotografieren möchte.
Diese Vielfalt in meinem Geschmack und die andauernden Schwankungen hemmen meine fotografische Entwicklung. Zum einen wird Equipment gekauft, das für den einen Bereich gut ist, aber für den anderen nicht. Wenn sich der Schwerpunkt dann schnell ändert, sitzt man da und hat teures Geld in die falsche Ausrüstung investiert.
Mal ganz davon abgesehen, dass man nirgends richtig gut wird und es eher frustriert als befriedigt.
Also habe ich mir vorgenommen das zu ändern. Mir ein Thema/Genre zu suchen und das dann ertsmal richtig auszuweiden. Etwas gezielter vorgehen und auch dabei bleiben. Denn ich bin sicher, dann werden die guten Ergebnisse auch kommen.
Um mich aber festzulegen – und jetzt kommen wir zum eigentlichen Kern des Beitrags – habe ich vor Flickr und generell das Web durchzuschauen und die Fotos heraus zu suchen, die mich wirklich berühren, die etwas in mir auslösen und bei denen ich denke “hey, sowas will ich auch fotografieren”. Alle Fotos bei denen sich dieses Gefühl auftut, speichere ich in meinem “photoinspiration”-Ordner und werte das dann aus.
Natürlich werde ich nicht nach der Statistik gehen und mich für ein Genre entscheiden, nur weil ich 2 Fotos mehr von diesem gespeichert habe. Aber man wird sicher einen guten Überblick bekommen. Und auch beim intensiven betrachten und suchen der Bilder merkt man schon, was einem wirklich zusagt.
Ich kann euch nur empfehlen das auch mal zu tun. Rumzusurfen, Flickr zu durchblättern und mal intensiv zu schauen, welche Fotos euch tief in euch drin berühren und etwas in euch auslösen. Bei welchen Fotos ihr euch denkt “das ist es, das will ich machen”.
Nicht, dass ihr mich falsch versteht. Ich will nicht mein Leben lang nur die eine Sache fotografieren, ich will auch testen und neues entdecken. Aber ich denke gerade am “Anfang” ist es wichtig, sich erstmal auf eins zu konzentrieren, die Energie zu bündeln, um gute Ergebnisse zu erzielen und motiviert zu bleiben.
Wie geht es euch? Habt ihr Ähnliches schonmal gemacht oder kennt ihr schon genau euer Genre oder ist euch das auch gar nicht so wichtig?
Dieses Foto entstand am gleich Morgen im Stadtpark in Hamburg, wie auch “Early Saturday in Hamburg”, welches ich ja erst vor kurzem hochgeladen habe.
Von diesem Baumstumpf habe ich soooo viele Fotos gemacht. Unterschiedliche Perspektiven, Blenden und verschiedenste Belichtungen. Letztendlich habe ich drei Fotos zusammengefügt um das perfekte Foto zu bekommen. Eine unterbelichtete für den Himmel, eine normal belichtete für den Mittelteil und eine etwas überbelichtete für den Vordergrund.
Ein weiteres Foto von diesem Morgen wird noch kommen.
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Kurzer Lightroom Shortcuttipp, der mir gerade durch Zufall aufgefallen ist. Wenn ihr “L” drückt, schaltet ihr die verschiedenen Beleuchtungsmodi durch. So könnt ihr alles um das ausgewählte Foto abdimmen oder sogar komplett ins Schwarz ausblenden. Nette Sache um ein Foto schnell gesondert ohne störende Elemente drumherum anzusehen.
Probiert’s doch einfach mal aus.
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Martin: Hallo Sven! Ich hatte zwar deine beiden Blogs schonmal kurz vorgestellt, aber stell’ Dich doch den Lesern nochmal kurz persönlich vor!
Sven: Mein Name ist Sven Seebeck und wohne/arbeite seit nunmehr 7 Jahren hier im Norden Finlands. Mit der Fotografie beschäftige ich mich ernsthaft seit vielleicht 2,5 Jahren und mein Blog hat im November sein zwei Jähriges Jubiläum.
Martin: Wie bist du zur Fotografie gekommen?
Sven: Ich denke das ich eigentlich immer an der Fotografie interssiert war aber nicht so richtig dazu gekommen bin es auch auszuüben. Als ich dann meine erste richtige DSLR, eine Canon 20D, vor etwas mehr als zweieinhalb Jahren bekommen habe, fing ich an mich fokussierter damit auseinander zu setzten. Ich beschäftigte mich zunächst damit die Kamera zu verstehen und wie eine Belichtung funktioniert etc. und verbrachte viel Zeit damit zu experimentieren und zu fotografieren. Dann kam eins zum anderen.
Martin: Was fasziniert dich an der Fotografie am Meisten?
Sven: Fotografie ist für mich eine gute Mischung aus Kunst und Technik. Mir gefällt der Technische Teil der Fotografie, Kamera, Objektive, Filter etc. und Logischerweise der Akt der Fotografie selbst. Durch meine Fotografie habe ich angefangen zu Reisen und wunderbare Orte gesehen. Nicht immer ist mir dabei ein gutes Foto gelungen, aber immer öfter.
Martin: Wie würdest du Deinen eigenen Stil beschreiben?
Sven: hmmm.. keine Ahnung. Wahrscheinlich sowas wie viel Vordergrund bei Sonnenauf- oder untergang. Klingt eigentlich nicht so spektakulär.
Martin: Du hast auf deinem Blog “17mm” vor kurzem einen “Live-Blog-Test” gemacht. Du schreibst, du willst von Shootings live Fotos und sogar Videos und Audio Kommentare mit dem iPhone bloggen. Die Idee finde ich großartig. Magst du ein bisschen was dazu erzählen, wie es dazu kam, wie du dir das in der Praxis vorstellst und vorallem, wann es das erstemal so ein “Live-Blogging” gibt?
Sven: Ich finde es immer selbst immer spannend wenn ich ein “behind the scenes” oder sowas lese oder anderweitig verfolgen kann und die Idee hatte ich als ein paar mal von einem Shooting getwittert hatte. Da das iPhone jetzt auch Video hat macht es das einfach. Mit Posterous habe ich eine Plattform gefunden zu der man einfach von Unterwegs u.a in meinen Blog mit Video posten kann. Für den Moment wird das genügen denke ich.
Inhaltlich werden es wohl kleine Clips von der Umgebung sein und so. Wahrscheinlich auch Fotos und ein wenig Text. Kommt natürlich darauf an wieviel Zeit ich da habe und wie kalt es ist. Bei minus 20 Grad sehe ich mich nicht besonders viel Tippen
Was alles in allem dabei rauskommen wird sich mit der Zeit zeigen. Desweiteren will ich den Posterous Blog eventuell auch dafür nutzen ein tägliches iPhone Foto zu posten. Der Live Blog wird aber immer auch in meinem Blog mit eingebunden. (weiterlesen …)
Foto © Jaime Ibarra
Ich bin auf Jaime Ibarra durch Zufall bei deviantArt gestoßen. Aufgefallen war er mir wegen seinen “emotive portraits”. Diese Kategorie gefällt mir auch auf seiner Website mit am Besten. Genauso gut sind aber auch die Kategorien “Models” und “Muse”, die ebenfalls einige Perlen beinhalten. Wer gerne emotionale Portraits und Fotos mit einem etwas anderen Stil mag, der sollte sich die Fotografien von Jaime keinesfalls entgehen lassen.
Viel Spaß beim freitäglichen Stöbern.
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Es war der erste August. Ich bin aufgewacht und hatte plötzliche die Idee im Kopf, ich könnte ja Fotos machen. Jetzt. Ich bin in meine Sachen geschlüpft und bin in den Stadtpark (Hamburg) gelaufen. Da war es, im Gegensatz zu anderen Tageszeiten sehr ruhig. Ich mochte es so. Und hier ohne viele weitere Worte, ein Foto von diesem Morgen.
Wie immer gilt: Bei Fragen, fragen!
Wie ihr vielleicht schon bemerkt habt, versuche ich in jeden Blogeintrag ein Foto mit einzubinden. Ich finde einfach, das macht das Lesen und anschauen des Blogs schöner und steigert auch das Interesse des Lesers. Eine Illustration eben.
Da mein eigenes Archiv deutlich zu klein ist um immer ein passendes Fotos parat zu haben und die Zeit zu gering, eines zu schiessen, greife ich immer häufiger auf Fotos von anderen Fotografen zurück. Dabei klaue ich aber nicht einfach irgendwo sondern bediene mich von Fotos, die es per CC (Creative Commons) Lizenz gestatten.
Kurz für die, die nicht wissen was eine Creative Commons Lizenz ist. Es gibt verschiedene Arten von CC Lizenzen. Im Grunde vereinfachen sie nur das etwas kompliziertere Copyright. So gibt es zum Beispiel die CC Lizenz “Namensnennung-Keine kommerzielle Nutzung 3.0 Deutschland“.
Wenn man ein Foto mit dieser Lizenz publiziert, bedeutet das, dass man das Foto vervielfältigen, verbreiten und öffentlich zugänglich machen und Abwandlungen und Bearbeitungen des Fotos anfertigen darf. Allerdings nur zu folgenden Bedingungen: Es muss der Namen des Fotografen in der von ihm festgelegten Weise genannt werden und das Foto darf nicht für kommerzielle Zwecke verwendet werden.
Es gibt also verschiedene Lizenzen, die Verschiedenes zu unterschiedlichen Bedingungen gestatten. Die CC Lizenzen sind schon zu einer Art Standard herangewachsen, mit dem man leicht seine Arbeiten versehen kann und die jeder versteht.
Ich beziehe meine Fotos bsiher allesamt aus dem riesigen Flickrpool. Es gibt nämlich unter der erweiterten Suche bei Flickr die Möglichkeit nur nach Fotos mit einer CC Lizenz zu suchen. Man muss dann nur bei jedem einzelnen Foto nochmal darauf achten welche CC Lizenz der Fotograf denn nun angegeben hat. Also was genau man mit dem Foto machen darf und was nicht und zu welchen Bedingungen.
Die Ausbeute ist zwar deutlich geringer als bei einer normalen Suche, aber so ist man auf der sicheren Seite und übertritt keine Copyrightrichtlinien. Ich möchte schliesslich auch nicht, dass meine Fotos einfach so verwendet werden.
Mit ein klein wenig Zeitinvestition findet man auch eigentlich immer was passendes. Mit der Zeit lernt man auch welche Art von Schlagwörtern besser und welche schlechtere Ergebnisse liefert.
Ich kann euch nur empfehlen das mal zu testen und eure Blogposts mit solchen illustrativen Fotos aufzuwerten. Viel Spaß dabei!