Von mir gibt’s hier heute keinen richtigen Artikel mehr.
Ich möchte euch einfach nochmal allen Danke sagen für das Jahr 2009 und euch einen guten Rutsch ins neue Jahr wünschen. Habt einen schönen Abend.
Das Jahr neigt sich dem Ende und man zieht vielleicht ein fotografisches Resümee, blickt zurück, schaut nochmal durch das Fotoarchiv und hat sicher so seine Favoriten.
Und nach genau diesen möchte ich euch fragen und eine Blogparade zum Thema “Euer bestes Foto 2009″ ins Leben rufen. Jeder, der einen Blog hat, kann mitmachen. Ich denke mir das folgendermaßen:
Blogeintrag schreiben mit eurem besten Foto aus 2009
Inspirierende Rede von Steve Jobs an der Stanford University. Unbedingt anschauen.
Seine Botschaft: Do what you love!
Recht hat er. Wenn ihr das auf eure Fotografie übertragt, fotografiert was ihr liebt, fotografiert das, was euch Freude bereitet und dann wird daraus auch was. Man wird es den Bilder ansehen.
Da Interesse bestand, dass ich mal ein paar mehr Worte zur Fotografie mit dem iPhone sage, gibt’s heute diesen Artikel. Ich werde hier darauf eingehen wie ich Fotos mit der App Best Camera mache, bearbeite und ins Netz stelle.
Als erstes braucht ihr natürlich die App an sich. Die gibt’s hier im App Store. Kostet derzeit 2,39€ und die sind wirklich sehr gut investiert.
Installieren, starten. Soweit gut. Ihr könnt nun ein paar Einstellungen vornehmen, wenn ihr oben links auf Einstellungen tippt. Welch Überraschung.
Ablauf-Einstellungen
Ich habe eingestellt, dass beim Start der App immer sofort der Aufnahmemodus gestartet wird, damit ich möglichst schnell ein Foto machen kann.
Die zweite Einstellung “Effekte” bedeutet, dass wenn ich ein Foto bearbeitet habe und dann ein neues schiesse, die Effekte des alten Fotos nicht automatische auf das neue übertragen werden. Ich möchte lieber jedes mal mit dem Originalbild anfangen und individuell bearbeiten.
Dann gibt es noch die Einstellung der Bildgröße. Hier kann man die Fotos gleich runter skalieren lassen, damit die Dateigrößen kleiner sind und somit der Upload mobil natürlich schneller geht und die App auch schneller arbeiten kann. Ich hatte hier bisher immer den Wert 800×800 eingestellt. Bin da mit der Geschwindigkeit sogar beim iPhone 3G meist sehr zufrieden gewesen. Werde aber in kommender Zeit mal 1600×1600 testen, auch wenn es nicht empfohlen wird, aufgrund von eventuellen Programminstabilitäten.
Die vierte Einstellung ermöglicht das automatische Speichern des Originalbildes nach der Aufnahme. Ich habe das ausgestellt. (weiterlesen …)
Nick Onken fiel mir schon vor geraumer Zeit auf. Ich lese auch seit dem schon seinen Blog, allerdings habe ich ihn hier nie vorgestellt.
Vor ein paar Tagen bin ich aber nochmal richtig aufmerksam geworden, und zwar auf seine “Stories“. Dort findet man nicht nur einzelne Fotos, sondern ganze Fotoserien zu einem Thema, einer Reise, einem Shooting. Eine Geschichte eben.
Ich habe noch nicht alle durch, kann aber kaum die Finger davon lassen, da mir Eine besser gefällt als die Andere. Nicht entgehen lassen und unbedingt anschauen und staunen.
Mir machen die Serien von Nick so richtig Lust, auch mal mehr ganze Fotostrecken zu zeigen. Eventuell kommt sowas demnächst auch.
Ich werde mich dieses Jahr mal an einem Jahresrückblick versuchen. Ich weiß noch nicht so genau wo das hinführt und ob es mehr persönlich oder mehr auf den Blog und Statistiken gemünzt sein wird. Fangen wir also einfach mal an.
Das Jahr 2009 war mein erstes komplettes Jahr von Januar bis Dezember alleine in Hamburg. Wobei “alleine” ja gar nicht so richtig stimmt. Denn ich habe super viele neue, nette und interessante Leute kennengelernt. Und die meisten irgendwie durch das Internet.
Genau das ist eine Entwicklung die mir im vergangenen Jahr besonders auffiel. Viele Menschen, die sich im Netz irgendwie bekannt sind trafen sich auch im echten Leben. Es gab Blogger-Weihnachtstreffen, Kiezabende, Photowalks, Besuch aus Frankreich, und mehr.
Ich finde das ist eine sehr schöne Entwicklung und ich freue mich darauf, das in 2010 fortzuführen und auszubauen. Die Karte für die re:publica ist ja schon gekauft. Berlin ich komme!
Ich habe über das Jahr 2009 hinweg Hamburg lieben gelernt. Nachdem ich anfangs noch nicht sicher war ob das hier so alles das Richtige ist, bin ich mir jetzt sicher. Ich bin gerne in der Hansestadt und bleibe auch noch ein Weilchen. Alleine schon wegen der Leute. Ihr wisst schon, wenn ihr gemeint seid. Nächstes Jahr wird’s sogar eine “BloggerWG” mit mir und Marcel geben.
Außerdem haben meine Freundin und ich dieses Jahr unser 3jähriges gehabt, trotz einer Fernbeziehung zwischen Marburg und Hamburg, bzw. mittlerweile Kassel/Hamburg. Love you Darling!
Die Ausbildung macht zu großen Teilen Spaß, besonders durch die super Kollegen. Ich werde jedoch danach noch meinen eigenen Weg suchen und finden. Das ist noch nicht die Endstation. Davon bin ich überzeugt.
2009 war ein gutes Jahr für visuelleGedanken.de. Anfangs war die Richtung noch etwas unklar, ich schwankte und wusste nicht so richtig wo es denn eigentlich hingehen soll. Mit dem Redesign habe ich allerdings den Weg gefunden. Die Artikel wurde regelmäßiger, es kamen Screencasts dazu, tolle Interviews unter Anderem mit Calvin Hollywood und Martin Gommel wurden geführt, es gab eine tolle Gastartikelserie von Martin Holzner, und vieles mehr. So stiegen auch die Besucher- und Feedreaderzahlen, besonders in den letzten Monaten, stark an. Mich freut diese Entwicklung riesig, es ist einfach schön, dass die Arbeit die ich in diesen Blog steckte auch geschätzt wird. Jeder Kommentar, der geschrieben wird bestärkt mich darin weiter zu machen.
Ein großes Danke an alle Besucher, ohne euch würde ich das hier alles nicht machen!
Was allerdings im vergangen Jahr vor lauter anderer Dinge bei mir persönlich etwas auf der Strecke geblieben ist, obwohl ich es selbst immer predige, ist das Fotografieren an sich. Einfach rauszugehen und Fotos zu machen. Das liegt zum Einen an mangelnder Zeit oder Zeit zur falschen Tageszeit, zum Anderen aber auch einfach an mir selbst. Mir waren andere Dinge oft wichtiger. Und das, obwohl ich auf Vollformat umgestiegen bin und mich von meiner 350D getrennt habe.
Ich bin selbst gespannt, wie sich das in 2010 entwickeln wird.
Ich werde jetzt hier aufhören, auch wenn es sicher noch ein paar weitere kleine Dinge zu erzählen gäbe. Ich möchte ja auch niemanden langweilen.
Ich bin dankbar für das Jahr 2009. Ich habe viel gelernt, bin selbst gereift und freue mich jetzt auf das Jahr 2010. Vorgenommen habe ich mir einfach nur, meinen Weg zu gehen. Das zu tun, was ich möchte. Auf in ein großartiges 2010.
Als ich so mein Fotoarchiv durchgeblätterte fiel mir auf, dass ich aus den letzten Jahren eigentlich kaum und wenn meist nur wenige und nicht ganz so tolle Weihnachtsfotos habe. Und vor allem nie ein Foto wo wirklich mal alle drauf sind. So ein klassisches Familienfoto.
Ich finde das eigentlich sehr schade, da es eine schöne Erinnerung wäre und wenn man das jedes Jahr machen würde, auch eine tolle Reihe gäbe, die die Entwicklung von allen zeigt.
Aus diesem Grund habe ich mir für dieses Jahr vorgenommen an Heiligabend ein schönes Familienfoto aufzunehmen. Außerdem spiele ich mit dem Gedanken die Kamera auf Stativ aufzustellen und den ganzen Abend das Wohnzimmer fotografieren zu lassen. So in der Art des “Photo booth Artikels“.
Wie ist das bei euch? Macht ihr an Heiligabend und den Feiertagen Fotos von eurer Familie im mehr oder weniger professionellen Stil oder lasst ihr die Kamera lieber ruhen?
Ohne viele Worte heute eine Portfolioempfehlung. Und schon wieder befinden wir uns Unterwasser. Diesmal geht’s aber um Tiere und was es sonst noch so da unten gibt und nicht um Menschen.
Sehr schöne Fotos, die der erst 23jährige IT-Systemadministrator und freie Fotograf Adrian Schöne da macht. Unbedingt mal anschauen.
Weihnachten und Silvester stehen vor der Tür und damit meist auch schöne Familienfeiern und wilde Partys mit den besten Freunden.
Natürlich ist es immer schön auch Fotos von diesen Abenden zu haben und später noch mal zurück zu schauen und sich zu erinnern. Allerdings sind die Fotos mit den kleinen Kompaktknipsen, die alles totblitzen oft nicht so schön, wie wir uns das vielleicht vorstellen oder unser Anspruch ist.
Da wäre jetzt die eine Möglichkeit die teure, große DSLR mitzunehmen, nichts oder nur wenig zu trinken und tolle Fotos zu machen. Schön für alle und schön für nachher. Außer für den Fotografen selbst, der höchstwahrscheinlich nicht so richtig mitfeiern kann. Also irgendwie suboptimal.
Wieso dann nicht einfach ein Photo booth aufbauen? Photobooth kommt aus dem englischen und meint eigentlich den bekannten Fotoautomaten, in den man sich reinsetzen kann und Fotos machen lassen kann.
In diesem Fall hier meine ich einfach, eine Kamera auf’s Stativ. Diese an eine etwas ruhigere Ecke, vielleicht etwas besser beleuchtet. Und dann lasst ihr eure Kamera einfach regelmäßig Fotos schiessen. Alle 10 Sekunden, alle 20 Sekunden, das liegt ganz bei euch.
Oder ihr setzt ein Weitwinkel auf, stellt die Kamera einfach in Richtung der Party und lasst die Kamera nur jede Minute oder alle 5 Minuten ein Foto machen.
So habt ihr nachher ganz bestimmt viele und lustige Fotos. Niemand fühlt sich belästigt durch den Fotografen (soll’s ja geben, dass manche nicht gern fotografiert werden) und wer Lust hat kann die “Fotostelle” nutzen. Ich bin sicher mit zunehmendem Alkoholeinfluss werden das immer mehr Leute machen und die Fotos werden sicher sehr witzig.
Zu diesem Artikel kam ich, da Chase Jarvis genau das gemacht hat. Natürlich in extremster Form, mit 21.112 Fotos in 5 Stunden, was ungefähr 1,5 Fotos pro Sekunde entspricht. Und außerdem mit Profiequipment.
Aber auch in kleiner Form kann man da sehr schöne Ergebnisse erzielen, da bin ich mir sicher.
Und nach dem Klick auf “weiter” gibt’s dann auch noch das Video von Chase mit den 21.112 Fotos. Ich hab’s komplett angesehen. (weiterlesen …)