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Fotografie in Bildern & Worten von Martin Wolf

Interview with William Morel, Photo Editor at Country Living

William Morel:

One thing I can say is that having every photographer’s website at my fingertips is wonderful. We have many shoots all around the country in small towns. The Internet is the only hope I have in finding photographers in these areas of the country. There’s also nothing that impresses me more than when I meet with a photographer to review his or her book and an iPad is pulled out. It just makes viewing a photographer’s work so much easier and it shows that the photographer likes to keep things simple. Digital has definitely made my life easier.

Interessant. Sein Hinweis auf zu langsame Fotografenportoliowebseiten ist auch spannend. Stichwort: Flashladebalken.

Preise und Erscheinungsdatum der Fuji X-Pro 1

Patrick Ludolph:

Body only: 1599,- €
18mm f/2: 579,- €
35mm f/1.4: 579,- €
60mm f/2.4 Macro: 629,- €

Ab Mitte März 2012 soll die X-Pro 1 dann in den Läden stehen.

Mein Kit wäre Body + 35mm 1.4 und würde 2178€ kosten. Kauf ist aber keiner geplant.

Stages of a photographer

Ich glaube in dieser Grafik kann sich jeder irgendwo wieder finden, denn selbst in der größten Übertreibung steckt auch etwas Wahrheit. (via Skype-Marcel)

Was bedeutet eigentlich Crop-Faktor?

Patrick Ludolph:

Einem Anfänger zu erklären was eigentlich der Crop-Faktor ist und wieso er immer erzählt bekommt, dass 50mm ja eigentlich wie 75mm sind ist ohne Schaubild gar nicht so einfach. Daher habe ich mich für meine Fotokurse mal hingesetzt und mit meinem bescheidenen Grafikkenntnissen versucht zu zeigen was der Unterschied zwischen FX und DX-Format ist, bzw. was Crop-Faktor bedeutet.

Danke Paddy! Ich werde ab sofort immer auf diesen Artikel verweisen, wenn das Thema aufkommt.
Falls ihr noch nie vom Crop-Faktor gehört habt oder es noch nicht verstanden habt. Lest diese kurze, aber gute Erklärung.

Fuji X-Pro1 bei ISO 6400

Photo Rumors:

I guess Fuji was serious when they said about the X-Pro1 that “resolution and low noise will surpass rival 35mm full size sensor”.

Wow.

Thema Datensicherung

Hallo! Alle gut aus dem Wochenende gekommen?
Ich brauche mal euren Rat. Es geht um das, für manche extrem langweilige, aber unverzichtbare Thema Datensicherung.

In meinem bisherigen System sind zwar alle Daten gesichert, die Time Machine Festplatte ist jetzt allerdings voll und ich muss mir überlegen wie es weiter geht. Die einfachste Möglichkeit wäre, die 1TB externe Festplatte gegen eine 2TB Platte auszutauschen. Ich bin mir aber nicht sicher ob das auch die beste Variante ist und möchte daher mal meine Datenstruktur erklären und euren Rat einholen.

Ich habe in meinem MacBook eine 120GB SSD und eine 750GB HDD. Ich nenne es “LIVE”, weil dort Daten liegen, die ich andauernd nutze. Fotos aus dem aktuellen Jahr liegen immer hier.
Weiter habe ich eine externe Festplatte, 1TB, auf der Fotos und andere Daten liegen. Ich nenne es “ARCHIV”, weil ich selten dran muss, der Inhalt aber unter keinen Umständen abhanden kommen darf.
Als letzten Part habe ich noch eine weitere externe Festplatte, auch 1TB, auf der das Time Machine Backup liegt. Darauf wird derzeit sowohl LIVE als auch ARCHIV gesichert. Wer ein bisschen Mathe kann, weiß, das geht nicht auf Dauer gut. An diesem Punkt bin ich nun angelangt.

Wie oben schon geschrieben, wäre meine einfachste Lösung die 1TB Time Machine Platte durch eine 2TB Platte auszutauschen. Gleichzeitig denke ich zusätzlich noch über ein Online-Backup bei Backblaze, CrashPlan oder Amazon nach. Entweder nur für LIVE oder nur für alle Fotos – LIVE sowie ARCHIV.

Mir ist mittlerweile einfach bewusst, dass ich auf gar keinen Fall Daten verlieren darf, vor allem nicht meine Fotos und ich daher eine sichere Lösung brauche. Ich habe zwar noch nie ernsthaft was verloren, war aber ein mal sehr knapp davor mein ganzes Fotoarchiv zu verlieren.

Wie würdet ihr vorgehen, bzw. wie geht ihr vor? Bin gespannt auf eure Lösungen.

Working Title_ No. 14: Martin Wolf.

Vor ein paar Tagen habe ich Jörn Sieveneck für seinen Blog ein paar interessante Fragen beantwortet. Schaut doch mal vorbei.

More ways to go Pro

flickr Blog:

Today we’re happy to announce some Pro pricing changes to make it even better:

  • For people who would rather pay in smaller increments we’re introducing an option to buy Pro 3 months at a time for $6.95.
  • We’re also dropping the price of a 2 year subscription to $44.95 (a savings of $10.95 off the 3 months at a time price).

Lastly, we’re also moving to a subscription model where Pro accounts will automatically renew. When your Pro account is near expiration, you’ll receive a reminder from us before it renews and you’ll of course have the option to cancel at anytime.

Flickr schraubt etwas an den Abomöglichkeiten des Pro Accounts. Ich fühle mich dort übrigens nach meinem Wiedereinstieg noch immer recht wohl – mit Pro Account.

Sponsor: Depositphotos

Depositphotos ist eine Stockfotoagentur mit lizenzfreien Stockfotografien, Illustrationen und Vektorgrafiken.

Das vorhandene Material, welches in 36 Kategorien eingeordnet ist, wird in sieben verschiedenen Größen angeboten. Es geht los bei 0,5$ und reicht bis 9$ für die größte Größe.
Depositphotos bietet außerdem zum Testen ein Gratis-Abonnement an. Dieses beinhaltet sieben Tage lang jeden Tag fünf Bilder in allen Größen. Ein gutes Angebot um sich von der Plattform überzeugen zu lassen.
Weiterhin werden die unterschiedlichsten Abos angeboten, mit denen sich einiges an Geld pro Bild sparen lässt.

Für Fotografen bietet Depositphotos eine gute Möglichkeit nebenher ein paar Euro zu verdienen. Die zu erwartende Provision steigt mit der Anzahl der verkauften Fotos und beginnt im Greenstatus (unter 5000 verkaufte Fotos) bei 44% und steigt auf bis zu 52%, sobald man den Platinumstatus (mehr als 150.000 verkaufte Fotos) erreicht hat.

Weitere Infos zur Vergütung findet ihr hier.
Weitere Infos zum Einkauf von Fotos gibt es hier.

Fotograf Jim Rakete zur Kodak-Insolvenz

Jim Rakete:

Fotografie war die Fertigkeit, auf einem Film von 36 Aufnahmen mit einer Leica eine Geschichte zu erzählen. Für jede Lichtsituation gab es geeignetes Material. Wer das Detail und die tiefen Farben liebte, griff nach dem Kodachrome, wer grobkörnige Schwarzweiß-Fotos von einem Jazzkonzert machen wollte, nahm den Tri-X.

Jim Rakete spricht bei der SZ über seine Gedanken zur Insolvenz von Kodak und sagt mal wieder ein paar kluge Dinge. Ich bin immer noch großer Fan von ihm. (Danke für den Tip per Mail an Mike.)

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