Working Title_ No. 14: Martin Wolf. ➟
Vor ein paar Tagen habe ich Jörn Sieveneck für seinen Blog ein paar interessante Fragen beantwortet. Schaut doch mal vorbei.
∞Fotografie in Bildern & Worten von Martin Wolf
Vor ein paar Tagen habe ich Jörn Sieveneck für seinen Blog ein paar interessante Fragen beantwortet. Schaut doch mal vorbei.
∞Today we’re happy to announce some Pro pricing changes to make it even better:
- For people who would rather pay in smaller increments we’re introducing an option to buy Pro 3 months at a time for $6.95.
- We’re also dropping the price of a 2 year subscription to $44.95 (a savings of $10.95 off the 3 months at a time price).
Lastly, we’re also moving to a subscription model where Pro accounts will automatically renew. When your Pro account is near expiration, you’ll receive a reminder from us before it renews and you’ll of course have the option to cancel at anytime.
Flickr schraubt etwas an den Abomöglichkeiten des Pro Accounts. Ich fühle mich dort übrigens nach meinem Wiedereinstieg noch immer recht wohl – mit Pro Account.
∞Depositphotos ist eine Stockfotoagentur mit lizenzfreien Stockfotografien, Illustrationen und Vektorgrafiken.
Das vorhandene Material, welches in 36 Kategorien eingeordnet ist, wird in sieben verschiedenen Größen angeboten. Es geht los bei 0,5$ und reicht bis 9$ für die größte Größe.
Depositphotos bietet außerdem zum Testen ein Gratis-Abonnement an. Dieses beinhaltet sieben Tage lang jeden Tag fünf Bilder in allen Größen. Ein gutes Angebot um sich von der Plattform überzeugen zu lassen.
Weiterhin werden die unterschiedlichsten Abos angeboten, mit denen sich einiges an Geld pro Bild sparen lässt.
Für Fotografen bietet Depositphotos eine gute Möglichkeit nebenher ein paar Euro zu verdienen. Die zu erwartende Provision steigt mit der Anzahl der verkauften Fotos und beginnt im Greenstatus (unter 5000 verkaufte Fotos) bei 44% und steigt auf bis zu 52%, sobald man den Platinumstatus (mehr als 150.000 verkaufte Fotos) erreicht hat.
Weitere Infos zur Vergütung findet ihr hier.
Weitere Infos zum Einkauf von Fotos gibt es hier.
Fotografie war die Fertigkeit, auf einem Film von 36 Aufnahmen mit einer Leica eine Geschichte zu erzählen. Für jede Lichtsituation gab es geeignetes Material. Wer das Detail und die tiefen Farben liebte, griff nach dem Kodachrome, wer grobkörnige Schwarzweiß-Fotos von einem Jazzkonzert machen wollte, nahm den Tri-X.
Jim Rakete spricht bei der SZ über seine Gedanken zur Insolvenz von Kodak und sagt mal wieder ein paar kluge Dinge. Ich bin immer noch großer Fan von ihm. (Danke für den Tip per Mail an Mike.)
∞A ‘Blue Marble’ image of the Earth taken from the VIIRS instrument aboard NASA’s most recently launched Earth-observing satellite – Suomi NPP.
Wow, irgendwie verdammt beeindruckend. Schaut euch unbedingt auch die 8000x8000px Version an.
∞So is the M9 the best tool for stitched panoramas? Definitely not, as the frame-lines are not accurate enough for me to take sequences without building in more overlap error protection than I would normally use, increasing the time to take them, which is critical when the light is changing rapidly and already a limitation with that pitiful RAW buffer and slow write speed. But the low distortion lenses of small physical size and relatively simple design, the portability of the camera and system and the designers of stitching software all contribute to making it a usable tool for stitched panoramas and, as they are not the only photos I take, I am more than satisfied with the results. I hope you are too, but constructive criticism is welcome.
Man liest ja fast immer nur von Menschen die Reportage-/Dokumentar- oder Streetfotografie machen und die M9 für sich entdecken. Es ist spannend auch mal einen Erfahrungsbericht von jemandem aus einem ganz anderen Genre zu lesen. Hier geht’s um Reise-/Panoramafotografie.
∞Der Himmel war schon den ganzen Morgen zugezogen und nur ein paar eifrige Jogger rannten mürrisch gegen den trocken-kalten Wind an. Hier und da tauchten die Gassigänger auf und in irgendeinem Hinterhof knirschten Bleche krächzend aneinander – ich erzähle das nicht, um hier eine Pseudostimmung zu erzeugen, es war tatsächlich so.
Eine tolle Fotoserie genau nach meinem Geschmack.
∞Das wichtigste in Kürze:
Kennzeichen: HH-J1337
Olivgrün (ehemaliges Bundeswehrfahrzeug)
orangerote Vorhänge an den Fenstern
Stahlstoßstange
Innenfußboden (Laderaum) mit Laminat ausgelegt
hinten keine Sitze, nur eine große Liegefläche mit Matratze
Heckschrank in der hinteren linken Ecke (beklebt mit diesem Fusion-Raketen-Poster)
Hawaii-Kette hinter der Windschutzscheibe (Beifahrerseite)
gestohlen in Hamburg-Winterhude (Wesselyring, nähe Polizeipräsidium) am 24. Januar 2012 um 0:10 Uhr.
Carsten’s Bulli wurde heute Nacht geklaut. Ich bin so sauer! Bitte schaut euch Carstens Blogeintrag an, haltet die Augen offen und meldet euch sofort bei ihm oder der Polizei wenn ihr irgendwas entdeckt. Carsten hängt so sehr an seinem Bulli, der darf einfach nicht weg sein. Helft mit und verteilt die Infos zum Bus!
∞Ich habe vor ein paar Tagen dank Ralf-Jürgen den Blog von Yanick Delafoge entdeckt. Yannick führte wohl seit einiger Zeit schon einen sehr guten Street-Fotografie Blog mit täglichen Fotos aus Paris, der mir aber durch die Lappen ging. Mittlerweile hat er seinen Job gekündigt und ist auf einer 80-wöchigen Reise rund um die Erde. Ein wahnsinnig geiles Vorhaben, das er in seinem Blog dokumentiert.
Er zeigt dabei nicht nur Fotos aus den unterschiedlichsten Städten der Welt sondern schreibt auch noch wirklich informative Artikel zum Thema Streetfotografie. Dieser Blog ist wirklich eine Goldgrube. Ich arbeite gerade den ganzen Blog durch. Na gut, von Arbeit kann man dabei nun wirklich nicht sprechen.
Es ist außerdem mal eine schöne Abwechslung Streetfotos in Farbe zu sehen. Er hat einen wirklich coolen Farblook hinbekommen, dessen Geheimnis er auch nicht Preis gibt – er entsteht jedenfalls in Lightroom, soviel wurde schon Publik.
Ich war so beeindruckt, dass ich am Wochenende auch mal wieder etwas mit Farbfotos rumspielte und durchaus noch immer Gefallen an Farbe finde. Mal sehen, vielleicht gebe ich demnächst Farbe doch öfter mal wieder eine Chance. Falls ja, wisst ihr wer mich dazu gebracht hat. Durch einen Hinweis in den Kommentaren habe ich gerade erfahren, dass Besim den Look schon mal analysiert und in Lightroom nachgeahmt hat. Ein schönes Videotutorial, dass natürlich – leider – etwas den Zauber aus manchen Fotos nimmt. Ich habe mich daran auch versucht und war offenbar in der richtigen Richtung unterwegs, mir fehlte nur einfach ein wirklich helles Ausgangsbild. Danke Regenwetter!
Yanick ist normalerweise mit einer Leica M9 auf den Straßen Paris’ unterwegs, hat sich aber aus unterschiedlichen Gründen dafür entschieden die M8 mit auf die Weltreise zu nehmen. Immerhin hat er da das geile 35mm Summilux drauf, was trotz Cropkamera für atemberaubende Qualität sorgt.
Damit ihr auf den Geschmack kommt möchte ich euch hier auch gleich – mit seiner Erlaubnis – ein paar Fotos zeigen. Was mir dabei gerade auffiel: Wie schön ist denn bitte Paris? Ich will da hin.
Würde man als Mitteleuropäer versuchen, Neuseelands Landschaft mit nur einem Wort zu beschreiben, käme dabei wohl folgender Zungenbrecher heraus: Irlanorwegschottalpen.
Frank Lüdtke war für vier Wochen mit seiner Kamera in Neuseeland unterwegs. Auf Kwerfeldein.de berichtet er von seinen Erlebnissen und zeigt wunderschöne Landschaftsfotos. Spätestens seit Herr der Ringe liebe ich die Landschaft von Neuseeland und heimlich träume ich davon sie irgendwann mit eigenen Augen bestaunen zu dürfen.
Landschaftsfotos wie diese waren es übrigens, die mich ursprünglich zur Fotografie brachten.
∞Neuseeland ist ein Land für Fotografen und Naturliebhaber. Es gibt kaum einen Punkt, an dem man kein schönes Fotomotiv findet. Die landschaftlichen Gegensätze sind gewaltig, vor allem gemessen an den relativ kleinen Abständen zueinander. Küsten, Strände, Regenwälder, Berge und Gletscher: Wo man in Europa viele tausend Kilometer und mehrere Länder bereisen müsste, liegt hier alles oftmals nur ein paar Kilometer voneinander entfernt.