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Fotografie in Bildern & Worten von Martin Wolf

Mein Amazontipp
Street Photography Now habe ich zu meiner Fotobibel für 2012 erkoren. Ein Muss für jeden Streetfotografen.

Street Photography Now, meine Fotobibel

DigitalRev über Street Fotografie

Ich fühle mich immer sehr gut unterhalten und im Regelfall kann man auch wertvolle Informationen mitnehmen. Dieses mal geht’s darum was man beim fotografieren auf der Straßen besser nicht macht und was zu guten Ergebnissen führen kann. Ein paar Lacher sowie Hilfestellungen für Beginner in diesem Genre sind garantiert.

Mattebox

Ja, schon wieder eine iPhone-Kamera-App. Mattebox bietet aber einen neuen Ansatz. Bei allen anderen Apps, die ich kenne, muss man die Kamera mit einer Hand halten und mit einem Finger der anderen Hand den Fokus setzen.
Mattebox hingegen macht es wie eine normale Kamera. Drücken eines Buttons fokussiert in der Mitte des Bildes, dann kann während man den Button gedrückt hält das iPhone schwenken und einen anderen Bildausschnitt wählen. Jetzt zieht man den Finger und damit den Button einfach nach unten und das Foto wird gemacht.

Die App bietet noch ein paar andere nette Infos bei der Aufnahme, wie z.B. ISO oder Abstand zum Motiv. Auch Bearbeitungsmöglichkeiten der Fotos werden geboten, welche sehr einfach gehalten, aber gleichzeitig sehr durchdacht sind. Die ganze App bietet generell viele Möglichkeiten mit wenig Reglern. Gefällt mir sehr gut und ist daher gekauft.

17 Videos zur Fuji X-Pro 1

Wer einfach nicht genug von der Fuji X-Pro 1 bekommen kann, sollte mal bei den Fuji Guys auf YouTube vorbei schauen. Da gibt’s 17 Videos zur neuen Kamera.

Hot Spots: Martin Parr in the American South

Ich kaufte vor kurzem einen umfangreichen Fotoband über Martin Parr und bin recht begeistert, auch wenn man sich irgendwie erstmal etwas in seine Fotos reindenken muss.

Ich freue mich auf diesen Film mit und über ihn. Wer das Projekt ebenfalls unterstützen will, kann das bei Kickstarter tun. Weitere Infos gibt es auch auf martinparrfilm.com

CONTACTS

Ich habe hier gerade eine fantastische Videoserie entdeckt. Sie heißt CONTACTS. Contacts sind Kontaktabzüge von Filmen. Wikipedia kann das besser erklären:

Ein Kontaktabzug von Negativen dient üblicherweise zur ersten Qualitätsbeurteilung der Bilder eines Negativfilms. Beim Kontaktabzug wird das Negativ direkt auf das Fotopapier gelegt und dieses kurz belichtet.
Die dunklen Bereiche im Negativ lassen weniger Licht durch als die hellen, so dass auf dem Abzug schließlich wieder ein lichtwertrichtiges Bild, das Positiv, entsteht.
Kontaktabzüge von Kleinbild- und Mittelformat-Negativen werden gewöhnlich auch zu Archivierungszwecken angefertigt; die entsprechenden Blätter werden oft mit den Negativen gemeinsam abgelegt.

Elliott Erwitt und Henri Cartier-Bresson zeigen ihre Kontaktabzüge und erzählen etwas zu den Bildern und generellen Fotografie- und Lebensthemen. Es ist suuuuper gut, denn wann hat man schon mal den Einblick in die ganzen Fotos, die geschossen werden, die aber nie jemand sieht. Wir wissen ja alle, dass ein guter Fotograf auch gut auswählen können muss. Aber insgeheim denkt man ja trotzdem bei Leuten wie Erwitt oder Bresson doch immer wieder, dass die nur großartige Fotos gemacht haben.

In digitalen Zeiten wäre das so als würden wir einen Blick in die Aperture Bibliothek von Joe McNally, Chris Weeks oder wer euch sonst so interessiert, bekommen.

Nehmt euch mal etwas Zeit und lasst euch drauf ein. Es lohnt sich.

IWTWFR 01

Matt Stuart im Gespräch

Nach dem ersten Video über Matt Stuart am Dienstag, habe ich hier noch ein weiteres gefunden. Es geht zwar nicht ausschliesslich um ihn, dennoch gibt es ein paar weitere gute Einblicke. Gefällt!

Stolen Moments: Matt Stuart

Matt Stuart spricht über Street Fotografie. Sehr sympathischer Kerl.

Fujifilm X-Pro 1 Hands On Preview Videos

So. Da ist sie, die Fujifilm X-Pro 1. Und ja, die macht einen verdammt guten Eindruck. Sieht ganz so aus als hätte sie alles Gute, was die x100 hat und dann noch ein paar Verbesserungen oben drauf, wie zum Beispiel den 16MP APS-C CMOS Sensor.

Drei Linsen aus Metall (kein Plastikschrott) bringt Fuji für die X-Pro 1 raus. 18mm f/2, was etwas weiter ist als die 23mm an der x100, dann noch ein 35mm f/1.4 und ein 60mm f/2.4. Ich würde mit dem 35er gehen, da mir 23mm (umgerechnet ca. 29mm) auf jeden Fall zu Weitwinklig wären.

Die optische Ähnlichkeit zur x100 ist natürlich nicht zu leugnen und ich glaube Fuji tut gut daran die auch bei zu behalten. Schön finde ich ebenfalls, dass Gehäuse sowie die Objektive komplett in schwarz gehalten sind. Das Silber stört mich bei der x100 durchaus etwas. Die X-Pro 1 hat einen Hybridsucher, der allerdings im Gegensatz zur x100 noch eine zweite Vergrößerungsscheibe für das 60er einfahren kann. Kann man aber auch manuell ausschalten.

Eine sehr gute Neuerung ist außerdem noch der Sperrknopf für das Belichtungszeitrad. Das verstellt man nämlich schon mal gerne aus Versehen, wenn man die Kamera in die Tasche steckt oder so. Leider gibt es diese Sperrmöglichkeit nicht für die Belichtungskorrektur. Das Rad verstelle ich zum Beispiel an der x100 noch öfter unabsichtlich.

Alles in Allem sieht das verdammt gut aus. Spannend bleibt jetzt nur noch die Frage wie gut die ISO-Leistung ist und was das gute Stück und die Linsen kosten soll.

(via)

Wie National Geographic und Joe McNally vor 20 Jahren gearbeitet haben

Beeindruckend wie lange an so einer Story für ein NGM gearbeitet wurde (bzw. noch gearbeitet wird). Vor allem auch weil der komplette Fotoanteil analog vollbracht werden musste. Außerdem witzig die Stimme von Joe McNally zu kennen, aber mit dem jungen Gesicht quasi nichts anfangen zu können.
Außerdem so rückblickend echt beeindruckend wie lange McNally schon auf diesem Niveau fotografiert.

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