Ein Hauch von Veränderung

Marcel und ich reden viel über Blogdinge, haben oft ähnliche Meinungen und falls nicht diskutieren wir die Sachen aus und finden meist eine Lösung. Daher auch die derzeitige nahezu parallele Entwicklung verschiedener Dinge.

Ihr werdet es vielleicht schon gemerkt haben, es gibt eine neue Artikelart, die sich an Daring Fireballs Linked List orientiert. Die Einträge bestehen aus einer Headline, einem kurzen Zitate samt Autorhinweis und ein paar kurzen Worten von mir zum verlinkten Artikel. Am Ende jeden Artikels gibt es dieses Zeichen ∞, worüber ihr zur Einzelansicht des Eintrags kommt. Anders als bei den normalen Einträgen ist die Headline mit dem Ursprungsartikel verlinkt und mit einem Pfeil ➟ versehen. Gleiches System gilt für den RSS Feed.

Diese kurzen Einträge gibt es deutlich häufiger, sie sehen etwas anders aus und bringen euch hoffentlich einen Mehrwert. Es ist ein Test und ich werde sehen wie es läuft. Bisher habe ich großen Spaß daran.

Damit ich euch auf Twitter nicht voll spamme, gibt es jetzt @vG_de, der alle Blogeinträge automatisch twittert. Die normalen, längeren und Fotoartikel werde ich mit @_martinwolf retweeten, so dass sich für euch nichts ändert, wenn ihr auf die kurzen Einträge verzichten wollt.

Light Field camera von Lytro

LYTRO:

No fuss focus. Click away. Shoot first, focus after. That’s right, after. You can’t miss.

Diese Kamera kann Fotos aufnehmen, in denen im Nachhinein jeder den Fokuspunkt selbst setzen kann, wodurch ein lebendigeres Foto entstehen soll. Klein und instant on soll sie auch sein. Wie die Technik, die sich “Light Field” nennt funktioniert, wird auf lytro.com erklärt.

Ich bin gespannt und weiß nicht so recht, was ich davon halten soll. Genauso wie von 3D Fotos. (via)

Wir müssen dafür sorgen, dass unsere Fotos die Zeit überdauern

Mike Johnston, the online photographer:

In the future, neither you nor anybody else is going to care a whit about how saturated your reds are or how little noise you’ve got in the shadows. They, and you, are going to care what’s in the pictures—the stories behind them, what they meant to you, why they were important.

Ich hoffe sehr stark, dass irgendwann meine Kinder mal meinen Blog oder zumindest meine Fotos durchschauen und sehen können, was ich gesehen habe, mit wem ich Zeit verbracht habe, wo ich war und wie es damals dort aussah, und vieles mehr, was sie aus den Bildern ziehen können.

Und dabei geht es nicht um perfekte Fotos, sondern um die entscheidenden Momente. Wie ich schon im iPhonefotos-Artikel sagte.

Neues von der Google Bildersuche

Steffen Göthling:

Mit Klick auf die Kamera im rechten Teil des Suchfelds lädt man entweder ein Foto hoch oder gibt einfach die URL des Bildes an. Neben den Seiten, auf welchen die Aufnahme gefunden wurde, bekommt man auch Vorschläge für optisch ähnlich Bilder.

Genau das, was TinyEye.com schon seit geraumer Zeit macht. Sehr gut um die eigenen Bilder auf fremden Seiten zu finden. Steffen hat mal getestet, wie gut sich die neue Google Bildersuche da schlägt.

Mehr von Hamburgs Straßen

Gestern nur auf dem Heimweg die Kamera in der Hand gehabt und heute morgen auf dem Weg ins elbdudler HQ einen kleinen Umweg durch die Schanze gemacht.

(more…)

Die neue Leica M9-P

Leica Camera AG:

Mit der neuen Leica M9-P bekommt die M9 eine Zwillingsschwester. Beide sind technologisch 100 %ig identisch und verfügen über die gleichen leistungsstarken Qualitäten. Sie unterscheiden sich einzig in wenigen, aber charakteristischen Details.

Heute wurde in Paris die neu Leica M9-P vorgestellt. Soweit ich das sehen kann ist der größte Unterschied zur Schwester M9, das Aussehen (kein roter Leica Punkt mehr auf der Frontseite, was sie noch unscheinbarer macht, yeah!) und das kratzfeste Saphirkristall LCD Display.

Habenwill!

Mein Büro, mein Studio, meine Freunde, der Stilpirat erzählt.

Steffen Böttcher:

Meine Frau fragt mich manchmal, ob ich bei den Leuten, die mir da den ganzen Tag schreiben, twittern und kommentieren überhaupt noch durchblicke. Ja, tu ich! Denn eine Menge Leute davon hab ich im realen Leben bereits getroffen und kennengelernt.
Ob Ihr es glaubt oder nicht: Ich hab durch Blogs, Facebook und Twitter ne Menge mehr interessante Leute kennengelernt, mit denen ich sogar was anfangen kann, als früher.

Hach. Ich kann das einfach nur unterschreiben und unserem geliebten Stilpiraten zu 100% zustimmen.

fujifilm x100 review – josh tilton

Otto Schulze:

However, all the hype around this camera has been that it’s supposed to be “the poor man’s Leica“. An affordable alternative to those who want to get into Rangefinder type shooting (like the Leica M9) without breaking the bank. And so Fuji built a camera which very much succeeds in looking like a rangefinder camera. However for me this is where the success ends.

Und es geht weiter mit der x100. Otto Schulze lässt nicht viel gutes an der Kamera und spricht genau das Thema an, welches mich auch beschäftigte und mich dann nicht auf die x100 warten, sondern die Ricoh kaufen ließ. Weiterhin gibt es im gleichen Artikel ein etwas objektiveres Review von Josh Tilton. Wirklich gut kommt die neue Fuji dabei allerdings auch nicht weg.

Dennoch oder gerade deswegen sehr empfehlenswerter Artikel.

Dasein Still Cranking — More Excitement To Come

Chase Jarvis:

In short, this is larger and more successful that I’d ever imagined. Despite there only being 5 days left to have your images become a part of this project (submission period ends on Friday June 24th at midnight PDT at InvitationToHang.com)

Wow, die Zeit verging schnell. Ich habe schon ein paar Fotos online eingesendet und war ja auch vor Ort und habe mein Portrait aufgehangen. Ein wirkliches tolles Projekt, das scheinbar mit Ende der Installation im Ace Hotel noch lange nicht sein endgültiges Ende gefunden hat. Ich bin gespannt auf das, was da noch kommen mag.

Where can we go from here? We’ll know soon enough, but for now, I’m just hoping to continue to see your cool fine art work pouring in. We’re all in this together.

Persönliches Gepäck

Könnte auch der Titel eines sehr philosophischen und tiefgründigen Artikels sein, ist er aber nicht.
Ivy veröffentlichte heute Eintrag in dem sie einen Einblick in ihre Tasche und damit in einen etwas persönlicheren Teil ihres Leben gibt. Ich bin zwar kein Modeblogger und die Idee ist schon ein alter Hut, aber trotzdem hat sie recht. Es gibt einen kleinen Einblick und ist für andere Leute immer interessant. Genauso wie fremde Wohnungen super spannend sind. Jedenfalls für mich.

Keine Ãœberraschungen auf dem Bild, nehme ich an. Oder doch?

  1. Putztuch für MacBook sowie Cinema Display. Spießig, oder?
  2. MacBook. Wie könnte ich ohne?
  3. UARRR.org und elektrospanier.de Sticker. Zur Sicherheit.
  4. Paracetamol. Wenn ich sie nicht brauche, braucht sie auf jeden Fall Marcel.
  5. Regenschirm. Ohne geht man in Hamburg besser nicht vor die Tür.
  6. Ricoh GR Digital III. Street, Baby.
  7. Kindle. Für die Bildung.
  8. iPhone. Das digitale Leben.
  9. Portemonnaie. Irgendwie muss man das Mittagessen ja bezahlen.
  10. Kopfhörer. Niemals ohne aus dem Haus.
  11. Schlüssel. Zu allem, nur nicht zum Herzen.
  12. Incase Rucksack. Ein wahres Platzwunder. Sehr zu empfehlen.

Wenn ihr Lust habt, macht doch auch mit. :)