Samsung NX11 Workshop in Berlin

Horrido!
Ich war gestern in Berlin um mir die neue Samsung NX11 anzuschauen, zu testen und einen tollen Tag zu verbringen. Nebenbei habe ich gleich wieder einige bekannte Gesichter wiedergetroffen und neue kennen gelernt. War super und hat viel Spaß gemacht.

Ich habe die Gelegenheit genutzt um mal etwas mehr mit dem iPhone zu filmen und im Nachhinein auch den kompletten Schnitt, etc auf dem iPhone zu machen. Sogar der Upload zu YouTube ging direkt aus iMovie für’s iPhone. Ein Test, der ein nettes Ergebnis hervorgebracht hat. :)

Mehr zur NX11 dann die Tage noch in einem extra Eintrag. Film ab!

Paul Ripke im Interview

Gestern Abend bin ich endlich dazu gekommen das Interview mit Paul Ripke anzuschauen, das Beauty Fool geführt haben.

Schönes, lockeres, sehr sympathisches Interview. Vieles von dem, was er erzählt, hat er mir auch während des Tages mit ihm quasi mit auf den Weg gegeben, was ihn für mich noch autenthischer macht. Super bescheiden und sympathisch eben. Würde mich freuen ihn irgendwann mal wiederzutreffen.

Achja, interessiert hätte mich übrigens noch, wie es ihn nach Hamburg verschlagen hat und wo die Liebe zu St. Pauli herkommt.

Nehmt euch einfach mal einen Abend Zeit und schaut euch das Video ganz in Ruhe an, es lohnt sich.

PS: Ich wollte das Video eigentlich direkt hier einbinden, aber das erlaubt Beauty Fool nicht. Sowas dummes, nachher sieht es noch jemand… :/

Sucker Punch Line

Als Marcel mich vorgestern fragte ob ich Sucker Punch im Kino sehen möchte, zögerte ich erst etwas. Klar, der Trailer sah schon irgendwie gut aus, aber alles andere drum herum doch irgendwie, ja, schon fast lächerlich.
Trotzdem saß ich dann gestern im Kino um ihn mir anzuschauen und ich bereue es nicht.

Ob man in die Handlung einen tieferen Sinn hinein interpretieren möchte oder ob die Dialoge besonders ausgefeilt sind, darüber lässt sich streiten. Ganz klar ist aber, dass der Film ein visuelles Meisterwerk ist. Sehen Die Szenen in der “normalen Welt” schon gut und düster aus, bekommt man bei den Bildern aus der “Traumwelt” die Klappe kaum wieder zu. In den Kampfszenen kann man eigentlich an jeder Stelle getrost den Film anhalten und das Standbild sieht großartig und posterreif aus. Mich haben diese Szenen, Kamerafahrten und Perspektiven sehr an Zwischensequenzen von guten Computespielen erinnert. Besonders an Final Fantasy VII musste ich mehrmals denken, was sicher mit der düsteren Atmosphäre, den vielen Kämpfen gegen andersartige Kreaturen und der Mischung von modernen und traditionellen Waffen zu tun hat.

Alles in Allem kann ich den Film jedem empfehlen, der über holprige Dialoge hinwegsehen und sich im Gegenzug an großartigen Bildern erfreuen kann.

Und wo bekomme ich jetzt Final Fantasy VII und eine Playstation her?

Sommerzeit!

Wie schon diverse andere Male, möchte ich euch auch heute daran erinnern eure Kameras auf Sommerzeit umzustellen.

Und jetzt genießt eben diese, raus mit euch!

Kleines Statusupdate

Hallo! Ja, mich gibt’s auch noch.

Als der kopfbunt-Malte vor einiger Zeit einen neuen Job antritt und mit ihm die Aktivität in seinem Blog drastisch sank und sich dann auf 0 einpendelte, habe ich das noch ein Bisschen belächelt und gleichzeitig für verdammt schade befunden.
Jetzt muss ich leider selbst feststellen, dass so ein Job, der einen richtig fordert und dazu noch so wahnsinnig viel Spaß macht, dass man gerne bis spät abends an Projekten arbeitet, einen so sehr einspannen kann, dass man kaum noch Zeit für den eigenen Blog findet.
Das war ein fürchterlicher Schachtelsatz, aber ihr versteht das schon.

Das nur als Erklärungsversuch für die gesunkene Postingfrequenz. Aber ich bin sicher, dass wird wieder. Ich muss nur noch rausfinden wo die Lücken liegen, in denen ich Zeit für Blogeinträge habe und diese dann gezielt nutzen. Oder so.

Nebenher tut sich aber so noch einiges. Es wird hier bald eine Kooperation mit Beck’s geben und außerdem habe ich es in den nächsten Castrol-Fotokalender geschafft. Und zwar mit folgendem Foto:

Wenn ich mir das Foto so ansehe und mich an den Nachmittag erinnere, habe verdammt Lust sowas bald mal wieder zu machen.

Schönen Abend noch!

Eine Ode an den Filmabspann

Ich mag Filmabspänne. Ich kann nicht verstehen, wie der Großteil des Kinosaales nach der Schlussszene eines Filmes sofort aufspringt und das Kino hektisch verlässt.

Ich bleibe gerne sitzen und “lasse den Film erstmal sacken”. War der Film gut, bin ich so kurz nach Ende auch noch total in der Filmwelt gefangen und der Abspann hilft mir auf eine langsame Art und Weise wieder in die Realität zurück zu finden. Das mag doof klingen, ist aber so.
Ich finde es beruhigend und lasse dann gene den Film oder bestimmte Szenen nochmal Revue passieren.

Besonders wichtig ist auch gute und zum zuvor gelaufenen Film passende Musik. Sie setzt die richtige Stimmung.
Ich finde es auch immer wieder beeindruckend wieviele Menschen an so einem Film mitgewirkt haben (auch wenn man es gar nicht schafft alle Namen wirklich zu lesen) und besonders gegen Ende schaue ich auch gerne von welchen Künstlern die Musik war.
Jeder Abspann hält eigentlich immer irgendeine Ãœberraschung bereit.

Ganz abgesehen davon lohnt es sich bei einigen wenigen Filmen den kompletten Abspann bis zum Ende zu gucken, da manchmal noch eine kleine Szene folgt. Wäre doch doof, würde man die verpassen.

tidenhub 2011

Donnerstagabend war dann also der große tidenhub bei uns im elbdudler HQ. Wir haben tolle Präsentationen/Projekte gesehen und viel gelacht. Ein rundum gelungener Abend! Die Aufzeichnungen der Präsentationen gibt es in den nächsten Tagen auch bei YouTube und/oder Vimeo.

Die Lichtverhältnisse haben die Ricoh bei ISO 1600 ohne Blitz wirklich an ihre Leistungsgrenzen gebracht. Ich habe die Körnung aber einfach zum “Look” gemacht und hier sind die Bilder:

Quadratisch, praktisch, gut. Meine Mittagspause.

Ohne viele Worte ein paar schwarz/weiß JPGs direkt aus der Kamera. Könnte es demnächst deutlich öfter geben.

Review der Ricoh GR Digital III

Seit letzter Woche habe ich nun also die Ricoh GR Digital III und bin bisher mehr als zufrieden.

Die Kamera fühlt sich sehr sehr leicht und gleichzeitig sehr wertig und robust an. Ein dezenter, mit griffigem Material versehener, Griff an der Vorderseite lässt die Kamera gut in der Hand liegen ohne sie entscheidend größer zu machen.

Alle Knöpfe und Räder sind mit einer Hand perfekt erreichbar und leicht zu bedienen. Das Menü ist generell recht intuitiv und soweit bisher schnell gelernt, auch wenn ich noch nicht alle Funktionen raus habe. Ein weiterer Blick ins Handbuch könnte dabei sicher helfen.
Ich mag auch sehr das einfache Bedienen von Ãœber- oder Unterbelichtung mittels dem von anderen Kameras bekannten “Zoomschalter”.

Schön ist auch, dass man sich die Kamera etwas individualisieren kann, so habe ich mir die Einstellungen für ISO zum Beispiel auf eines der Räder gelegt.

Ich fragte mich ja, ob mir der Sucher fehlen wird und ich muss sagen, ich weiß es noch nicht so richtig. Beim “durch den Sucher gucken” fühle ich mich mehr in der Fotowelt und bin mehr in diesem “Fotobann” gefangen, was Segen und Fluch zugleich ist. Ich denke, ich komponiere ein Foto nach wie vor lieber beim Blick durch den Sucher, finde es aber auch sehr angenehm mehr von dem mitzubekommen was um mich herum passiert während ich ein Foto schiesse.
Was ich nicht mag: Blicke von Anderen auf das Kameradisplay während ich fotografiere.

Im Moment stört mich noch, dass die Kamera immer DNG und JPG speichert, wenn ich im RAW Modus fotografiere und ich noch nicht rausgefunden habe wie/ob man das ausstellen kann. Lightroom zeigt beim Import jedes Foto auch nur einmal an, importiert aber DNG und JPG, was ich natürlich gar nicht will.

Allerdings habe ich mir jetzt schon mehrfach sagen lassen, dass die s/w JPGs der Ricoh von Haus aus sehr schön sind und ich werde mich damit sicher noch mehr beschäftigen und das mal genauer testen.
Ich finde es auch super Fotos gleich im 1:1 Format aufzunehmen, was ich mit Sicherheit in Zukunft öfter machen werde.

Die Qualität der Fotos überzeugt mich, auch wenn sie natürlich in 100% Ansicht nicht mit der 5D mithalten kann, was aber ja auch zu erwarten und klar war. Allerdings fotografiere ich ja zu 97% für’s Web und dafür ist das eindeutig genug.

Generell geht der Fotostil bei mir eh gerade eher in Richtung etwas rauschiger, dreckiger, nicht so perfekt, nicht so clean und am Liebsten auch schwarz/weiß.

Was ich bisher noch nicht getestet habe, ist die Fixierung des Fokus auf eine bestimmte Entfernung. Aber ich glaube das könnte ziemlich gut werden. Fokus auf 2m Entfernung fest stellen, Bildschirm aus, Kamera aber an und dann kann man Fotos eigentlich komplett unbemerkt schiessen, da die Kamera quasi kein Auslösegeräusch macht.

Außerdem habe ich mich bisher noch nicht wirklich mit der Videofunktion beschäftigt, dazu also später noch mal gesondert mehr.

Soweit mein subjektives Review nach nicht mal einer Woche.
Ich trage die Ricoh jetzt jeden Tag in der Jackentasche mit mir herum und es ist super. Schon jetzt, ich bin sicher ich werde die Kamera noch mehr mögen, wenn ich sie erstmal richtig blind beherrsche.
Die perfekte Ergänzung zur 5D und ehrlich gesagt nutze ich sie im Moment sogar lieber. So lange ich keine Hochzeit oder ähnlich wichtiges fotografiere, sehe ich einfach keinen Grund eine schwerere und größere Kamera mit zu nehmen.

Jetzt aber noch ein paar Fotos. Allesamt in RAW geschossen und in Lightroom in s/w konvertiert und bearbeitet.

Martin, wann verschenkst du mal wieder was?

Heute!
Ich habe vor kurzem unbewusst an einer Verlosung bei Bildwerk3 teilgenommen und das Buch “Fotografie und Recht – Die wichtigsten Rechtsfälle für die Fotopraxis” von Daniel Kötz (kchchch) und Jens Brüggemann (im Wert von 35€) gewonnen. Macht einen guten Eindruck, aber ich schaue da eh nicht rein. Also soll es lieber jemand haben, der/die damit auch was anfangen kann.

Das einzige was ihr tun müsst, ist den “Gefällt mir” oder “Like” Button hier auf Facebook zu drücken und abzuwarten ob euch das Los trifft. Letzteres lasse ich am Donnerstag um 22 Uhr entscheiden.

Viel Glück!