visuelleGedanken.de

Fotografie in Bildern & Worten von Martin Wolf

More ways to go Pro

flickr Blog:

Today we’re happy to announce some Pro pricing changes to make it even better:

  • For people who would rather pay in smaller increments we’re introducing an option to buy Pro 3 months at a time for $6.95.
  • We’re also dropping the price of a 2 year subscription to $44.95 (a savings of $10.95 off the 3 months at a time price).

Lastly, we’re also moving to a subscription model where Pro accounts will automatically renew. When your Pro account is near expiration, you’ll receive a reminder from us before it renews and you’ll of course have the option to cancel at anytime.

Flickr schraubt etwas an den Abomöglichkeiten des Pro Accounts. Ich fühle mich dort übrigens nach meinem Wiedereinstieg noch immer recht wohl – mit Pro Account.

Warum ich meinen Flickr Pro Account nicht verlängere

Einige Jahre lang war ich jetzt Flickr Pro Mitglied. Das brachte diverse Vorteile mit sich, allem voran der unlimitierte Speicherplatz. Warum also will ich meinen Account jetzt nicht verlängern?

Der Grund ist nicht das Geld. Der Pro-Account ist nicht so teuer und bringt, nutzt man Flickr regelmäßig, genügend gute Features mit. Aber genau hier liegt das Problem. Ich nutze Flickr nicht mehr wirklich regelmäßig. Das hat mehrere Gründe.

Fangen wir mal an. Frühere habe ich alle meine Fotos zu Flickr geladen, die ich irgendwie gerne zeigen wollte und auf die ich mir Feedback erhofft habe. Diesen Part übernimmt der Blog mittlerweile deutlich besser. Ich bekomme mehr Feedback und oft auch differenzierteres. Es gibt kurze Diskussionen, Fragen werden gestellt und beantwortet. Bei Flickr beschränkt(e) sich das meist auf “Gefällt mir”, “tolle Farben” oder etwas vergleichbares. Dieses Problem hatte ich aber auch schon mal irgendwo angerissen. Den Part des “gefällt mir” wird in Zukunft bei mir Facebook übernehmen.

Ich bin zwar der Meinung, dass man Flickr und Facebook nicht als “Photosharing”-Seiten vergleichen kann, da sie unterschiedliche Ansätze haben.
Flickr ist zum zeigen von Fotos mit der Hoffnung auf hilfreiches Feedback und Facebook eher zum Zeigen von Fotos für Freunde, von Partys, Ausflügen, etc.

Mir reicht in diesem Fall der Facebookansatz, auch wenn ich nicht dort “künstlerische” Fotos zeigen werde.

Ich lade meine Fotos hoch, meine Freunde sehen sie und mit einem Klick kann jeder sagen ob ihm das Foto gefällt oder nicht. Sollte mal jemand mehr sagen wollen, kann man auch dort kommentieren. Das reicht mir, da ich größeres Feedback hier im Blog bekomme.

Der Vorteil von Flickr, dass dort eher Menschen unterwegs sind, die Ahnung von Fotografie haben, als auf Facebook, ist somit dahin. Fotos in Originalgröße habe ich ohnehin nie hochgeladen und auch hier zieht Facebook allmählich nach mit Hi-Res-Auflösungen.

Ich denke, dass Flickr für Leute ohne (gut laufenden) Blog weiterhin die bessere Anlaufstelle als Facebook ist um gutes Feedback zu bekommen, aber für mich wird es überflüssig. Ich werde es aber weiterhin für die Tagebuchfotos nutzen und auch um mir Fotos anderer anzuschauen.

Neue Flickrgruppe “iPhone (Mobile) Photography”

Hallo zusammen! Wir ihr ja wisst, bin ich großer Fan davon mit dem iPhone Fotos zu schiessen. Deswegen führe ich mein visuelles Tagebuch und poste auch sonst einige Fotos mit dem iPhone bei Twitter oder Facebook.

Da ich von immer mehr Leuten höre, denen es genauso viel Spaß macht und die ihre Fotos auch bei Flickr hochladen, habe ich jetzt dort mal eine Gruppe zum Thema eröffnet. Dort könnt ihr eure iPhone oder andere Handyfotos zeigen mit anderen darüber sprechen und so weiter. Einzige Bedingung für die Gruppe außer natürlich, dass die Fotos mit dem mobilen Endgerät gemacht wurden ist, dass sie auch mit selbigen bearbeitet sein müssen.

Viel Spaß!

Eventuell werde ich auch die Fotos aus dieser Gruppe hier irgendwo als Thumbnails anzeigen, dann haben alle schnelleren, einfacheren Zugriff darauf. Mal schauen wie sich die Gruppe entwickelt.

Flickrfotograf Philipp Böhme im Interview

Schon vor einer Weile fielen mir die Fotos von Philipp Böhme bei Flickr auf. Besonders seine Portraitserie “Sommer vom Dach” hatte es mir angetan. Als ich vor ein paar Tagen wieder mal ein paar seiner Fotos bei Flickr zu meinen Favoriten hinzufügte, dachte ich mir, dass ich ihn doch eigentlich mal nach einem Interview fragen könnte. Philipp hatte Lust und war so nett und hat mir ein paar Fragen beantwortet.
Viel Spaß beim Lesen!

Martin Wolf: Hallo Philipp! Schön, dass du dir die Zeit nimmst und mir ein paar Fragen beantwortest. Am Besten du stellst dich erstmal kurz vor.
Philipp Böhme: Hallo, ich bin Philipp (Flickr, Website) und komme ursprünglich aus Magdeburg. Zurzeit lebe ich in Leipzig und studiere hier Geographie bzw. arbeite an meiner Diplomarbeit.

MW: Am Besten wir beginnen ganz vorne. Wie bist
du zur Fotografie gekommen?

PB: Vor knapp drei Jahren habe ich mir die erste DSLR geholt. Mit der Fotografie habe ich mich vorher nie wirklich beschäftigt aber ich glaube nächtliche Langzeitbelichtungen fand ich damals richtig faszinierend und ich wollte das auch können. So hat sich dann das Hobby Fotografie zunächst sehr langsam entwickelt und ich könnte mir heute kaum noch vorstellen mal eine Woche nicht Fotos anzuschauen oder selber zu fotografieren.

MW: Auf deine Photos bin ich durch deine Serie “Sommer vom Dach” aufmerksam geworden, von der mir nahezu alle Bilder ins Auge gesprungen sind und ich den kleinen rosa Stern bei Flickr drücken musste. Was reizt dich an Portraits, bzw dem Fotografieren von Menschen am Meisten?
PB: Ich glaube Menschen können Emotionen und Geschichten einfach sehr gut auf Fotos transportieren und es ist immer einer Herausforderung ausdrucksstarke Portraits zu machen und das Schöne und Interessante an den Menschen vor der Kamera zu zeigen.

MW: Wie hast du angefangen Menschen zu fotografieren? Wie findest du deine Modelle?
PB: Anfangs habe ich einfach Freunde vor die Kamera gezerrt bzw. im Bekanntenkreis die Leute angesprochen ob sie Lust hätten als “Übungsmodelle” vor der Kamera zu stehen. Daran hat sich bisher auch kaum viel geändert. Den Schritt zu den Online-Model-Karteien habe ich mir bisher nicht zugetraut.

MW: Hast du einen festen Plan mit Motiven in deinem Kopf, wenn du ein Shooting machst?
PB: Ich habe im Vorfeld meist eine grobe Idee wo ich die Fotos machen möchte, welche Art von Kleidung dabei sein sollte etc. Es sollen aber trotzdem einfache Portraits ohne zu künstliche Posen werden. “Sommer vom Dach” war jetzt das erste Portrait-Projekt mit einem zusammenhängenden “konzeptionellen Rahmen”.

MW: Kannst du Anfängern in der Portraitfotografie einen Tipp mit auf den Weg geben?
PB: Ich sehe mich eigentlich selber noch als Anfänger aber ich würde zu Anfang immer im Freundes- oder Bekanntenkreis ein paar Portraits versuchen. Ganz ungezwungen Outdoor vielleicht mit einer Festbrennweite und bei bedecktem Himmel ohne große technische Spielereien (Blitz, Aufheller etc.) üben und mit den vielleicht relativ vertrauten Personen ein paar besondere Momente einfangen.

MW: Beruf Fotograf. Was für dich?
PB: Ich habe mit dem Gedanken gespielt aber ich glaube Fotografie macht mir soviel Spaß weil es nur ein Hobby ist. Ohne Druck und finanzielle Abhängigkeit. Ich denke es wird ein (umfangreiches) Hobby bleiben.

MW: Wie oft in der Woche/im Monat fotografierst du?
PB: Eigentlich greife ich schon mindestens einmal in der Woche zur Kamera. Ich hätte ein paar Ideen auch für andere Projekte aber mir fehlt leider momentan die Zeit diese ernsthaft zu verfolgen.

MW: Aufwändige Beleuchtung oder available Light?
PB: Available Light!!

MW: Wieviel Nachbearbeitung steckt in deinen Bildern?
PB: Anfangs habe ich manche Bilder sehr viel mit Photoshop nachbearbeitet. Inzwischen nutze ich fast nur noch Lightroom und bearbeite Bilder selten länger als 5 Minuten nach. Meist drehe ich noch etwas an den Farben und der Gradationskurve und das war es dann auch schon.

MW: Hast du Vorbilder? Wenn ja, wen?
PB: Ich versuche die folgende Aufzählung relativ kurz zu halten ;) … Gary Winograd, Robert Frank, Stephen Shore, Matthias Hoch, Elliott Erwitt, Matt Stuart, Paul Hiller, Sven Korejtko, Anne Koch, Michael G. Magin, Henrik Pfeifer, Sean Flanigan, Severin Koller und vor allem Stephan Vanfleteren sind nur die Wichtigsten.

MW: Dein Favorit unter deinen Bildern?
PB: Da gibt es eigentlich keinen richtigen Favoriten aber mit 1,60m Kantenlänge würde ich mir gerne das an die Wand hängen:

MW: Und abschliessend noch ein Blick in die Zukunft. Wo siehst du dich (fotografisch) in einem Jahr.
PB: Ich würde gerne mehr in Richtung dokumentarische Fotografie gehen aber ich denke in einem Jahr wird sich nicht viel verändert haben bei mir.

MW: Vielen Dank für deine Zeit Philipp, und alles gute für die Zukunft!
PB: Gerne und ich danke für das Interview!

Fotos per E-Mail über Flickr in den eigenen Blog posten.

Nachdem ich mein neues kleines Projekt daily.visuellegedanken.de vorgestellt habe, wurde ich an den verschiedensten Stellen im Netz danach gefragt wie ich das denn technisch umsetzen würde. Ob der Blog sich die Bilder von Flickr zieht, ob ich die manuell blogge oder oder oder.

Die Idee ist, bzw ganz wichtig bei meinem visuellen Tagebuch ist mir, dass ich innerhalb kürzester Zeit, ein Foto machen, es kurz aufpolieren und bloggen kann. Der ganze Vorgang sollte nicht länger als fünf Minuten dauern. Nur so kann ich hoffen, dass ich es wirklich jeden Tag schaffe. Und bisher klappt es ja noch ganz gut.

Also werde ich der Umsetzung heute mal etwas auf den Grund gehen und ihr könnt es ganz einfach selbst ausprobieren.

Was ihr braucht

Ich braucht dazu ein Mobiltelefon oder von mir aus auch einen Computer, auch wenn es in meinem Fall dann irgendwie am Ziel vorbei schiesst, dass/der E-Mails mit Anhängen versenden kann. Des weiteren einen Flickr-Account und einen (WordPress) Blog. Es funktioniert auch mit anderen Blogs, ich werde es hier aber am Beispiel eines selbst gehosteten WordPress-Blogs machen.

Die Theorie

In der Theorie sieht das System folgendermaßen aus: Ich schiesse mit dem iPhone ein Foto, bearbeite es in der App “Best Camera” und sende es von dort aus per E-Mail an Flickr. Flickr verarbeitet das Foto, sprich es wird gespeichert und der Tag “iPhone” hinzugefügt. Von dort aus postet Flickr das Foto auch direkt in meinen dafür konfigurierten Blog. Der Betreff der E-Mail wird dabei automatisch zur Überschrift des Blogeintrags. Man kann auch Text für den Eintrag mitschicken, das mache ich aber nicht.

Soweit ganz simpel, oder?

Die Praxis

Damit das ganze überhaupt funktionieren kann, müsst ihr in eurem WordPress-Backend unter “EINSTELLUNGEN -> SCHREIBEN” die beiden Punkte “Atom Publishing Protocol” und “XML-RPC” aktiviert haben, da Flickr sonst keine Einträge automatisch erstellen kann.

Nun aber zu Flickr. Die Funktion ist etwas versteckt, was wahrscheinlich auch der Grund dafür ist, dass sie viele nicht kennen. Ihr findet sie unter YOU -> YOUR ACCOUNT -> EMAILS & NOTIFICATIONS

Auf dieser Seite klickt ihr dann auf “edit” unterhalb von “Upload by Email options”. Möglicherweise steht bei euch da noch nichts und ihr müsst erst eine Adresse erstellen. Kann ich leider nicht mehr nachschauen, ist aber auch kein Hokus-Pokus.

Die nächste Seite ist auch alles andere als übersichtlich. Wahrscheinlich gilt hier das Gleiche wie oben schon, bei mir ist es ein “edit” Link, ihr müsst wahrscheinlich einfach ein “add blog” oder Vergleichbares klicken.
Auf dieser Seite stellt ihr außerdem auch ein welche Tags eure Fotos automatisch zugewiesen bekommen sollen. Falls ihr sowas überhaupt wollt.

Habt ihr das gemacht, müsst ihr euch entscheiden, was für einen Blog ihr aufsetzen wollt. Wir bleiben hier beim Beispiel selbst gehosteter WordPress Blog. Dazu wählt ihr “MetaWeblogAPI Enabled Blog” aus und nicht “WordPress Blog”, das meint die von wordpress.com gehosteten Blogs.

Auf der nächsten Seite müsst ihr den API Endpoint eingeben. Dieser ist die Schnittstelle zu eurem Blog. Dafür habt ihr im ersten Schritt das Fernpublizieren aktiviert. Die URL folgt dem Schema http://eureblogurl/xmlrpc.php
Ihr könnt es auch an meinem Beispiel oben sehen.
Außerdem gebt ihr noch die Zugangsdaten zu eurem Blog ein, damit Flickr nachher die Artikel erstellen kann.

Jetzt noch die URL zum Blog und den Namen eingeben und auf “ALL DONE” klicken und ihr seid fertig. Ihr solltet “Store your password” anhaken, da Flickr sich sonst nicht automatisch bei euch im Blog anmelden kann und das ganze dann natürlich nicht automatisiert ablaufen kann.

Bei mir sieht das dann so aus. Hinter dem Punkt Layout verbergen sich noch ein paar Einstellungen dazu, wie der automatisierte Blogeintrag aussehen soll, sprich welche Bildgröße ihr einbindet, ob noch anderer Text zu sehen sein soll, etc.

Mein Template ist extrem simpel und beinhaltet lediglich einen Absatz mit einem A-Tag und dem Bild in der Größe M.
Es gibt außerdem auch vorgefertigte Layouts. Solltet ihr dazu noch fragen habe, kann ich die gerne im Einzelnen beantworten, ist aber alles simples HTML. Und unter dem Link auf der linken Seite unten findet ihr die Platzhalter, die ihr benötigt um die verschiedensten Sachen einzubauen.

Jetzt könnt ihr einfach eine E-Mail an die von euch eingerichtete Flickr-E-Mail-Adresse schicken mit dem Foto als Anhang, im Betreff die Überschrift des Blogeintrags und dem Text der Mail als Text für dein Blogeintrag.

Von da aus geht es bei mir sogar noch automatisiert weiter. Es wird ein Tweet rausgeschickt und gleichzeitig der Eintrag auf Facebook veröffentlicht um so gleich zwei große Plattformen zu bedienen, die Besucher generieren. Das will ich aber hier erstmal auslassen, damit es die Länge des Artikels nicht sprengt.

Das ist das ganze Geheimnis. Also alles ganz einfach. Sollte es dennoch irgendwo haken, einfach kommentieren, dann versuche ich euch so gut es geht zu helfen.
Viel Spaß!

Flickrlicious aus der visuelleGedanken.de-Gruppe

Nachdem ich heute den ganzen Tag mit Schauen von Lost und dem Entdecken des iPads verbracht habe, möchte ich euch gerne noch ein paar schöne Fotos aus der visuelleGedanken.de-Flickr-Gruppe zeigen.
Heute mal in etwas anderer visueller Form (jedenfalls für diejenigen unter euch mit aktuellen Browsern). Viel Spaß!

Marienkäfer

Buchenwald im Gegenlicht

Eva

at the sunset road

dream in green

caro_1

nice leaf venation

day one hundred twenty-five

May.

Far far away

〜 s e c r e t 〜

Elbtal

#19

Bockig

leichte Brise

Flickr und das iPad

Wie ihr ja wisst habe ich mir das iPad vorbestellt und warte nun geduldig total hibbelig darauf, dass endlich der 28. Mai ist.

Gestern wurde ich auf die iPhone und nun auch iPad App Flickstackr aufmerksam gemacht. Danke Marcel.
Und sie hat meine Vorfreude auf das Tablet mit dem Apfel drauf noch mal stark erhöht. Schon jetzt surfe ich gerne durch Flickr, schaue mir Fotos von meinem Kontakten an oder lasse mich einfach durch den Explore treiben. Aber so richitg gemütlich und entspannend ist das ganze abends am Schreibtisch ja auch nicht mehr, nachdem man schon den ganzen Tag dort verbrachte.

Wie großartig wird es sein, sich auf die Couch, oder in meinem Fall, aufs Bett zu lümmeln und einfach ein bisschen durch hübsche Fotos zu flippen, ganz entspannt ein bisschen Inspiration sammeln, Favoriten speichern, und so weiter.

Flickstackr soll da derzeit die beste App sein. Man hofft aber scheinbar auf eine iPad Version von Flickit Pro. Ich muss sagen, dass ich auf dem iPhone bisher nie eine Flickrapp genutzt habe. Sah den Einsatzzweck irgendwie nie. Um wirklich länger mehrere Fotos hintereinander dort anzuschauen, ist mir das Display doch einfach zu klein.

Also ich freue mich sehr auf Flickstackr, das mit 0,79€ wirklich sehr erschwinglich ist und behalte Flickit Pro dabei aber im Auge.

Hier noch ein recht langes YouTube Video, in dem ihr die App in Aktion sehen könnt.

Flickrlicious aus der visuelleGedanken.de-Gruppe

Wochenende. Zeit zum Zurücklehnen und schönes Fotos anschauen. Ich habe euch da mal wieder ein paar aus der visuelleGedanken.de-Flickr-Gruppe gesucht.

shine on

Market

leaves

leichte Brise

Encounter

little Strangers

SPRING!

#17

Glasshouse

morning

coloseo & wide angle

Happy flare friday!

Flickrlicious aus der visuelleGedanken.de-Gruppe

Wieder mal sind einige schöne Fotos zusammen gekommen. Der Schwerpunkt liegt diesmal ungewollt auf Landschaften. Viel Spaß!

Grassland 4

Alps & Switzerland

Blue.

BLUE MOUNTAINS

Princess

On the way...

fisher boats in sheringham

we once were giants

Kaffeelust

Flowers

Flickrlicious aus der visuelleGedanken.de-Gruppe

Und schon geht’s wie versprochen mit dem zweiten Teil weiter. Viel Spaß beim Anschauen!

Muscle man

summerbreeze

Panorama Planneralm

Urban Nature I

My passion.

spring

Alone

S T A R T  4

#38 Empty

Happy Easter!

.summer

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