As Hewitt notes, Up on a Hill was designed to work on desktops, phones, and iPads. And again, it looks great on all three. But Scrollability really shines on the iPad, where you can seamlessly flick up, down, left, or right to navigate the images.
Up on a Hill ist ein wirklich schöner Fotoblog und die Idee hinter Scrollability gefällt mir auch sehr gut. Allerdings fühlt es sich am Desktop trotzdem irgendwie komisch an und auf dem iPad hatte ich auch so meine Probleme beim vertikalen „Flippen/Scrollen“. Testete es auf einem iOS5 beta iPad, vielleicht lag es auch daran.
Auf jeden Fall weckt die Seite die Lust in mir auch was Ähnliches zu machen. Fullscreen und für iOS Gesten optimiert.
Schon auf dem iPhone und iPad nutze ich zum Lesen von RSS Feeds die Reeder App. Am Mac bin ich auch seit der ersten beta Version dabei und jetzt ist die finale Version im App Store erhältlich. Reeder kostet 7,99 € und ist das auch auf jeden Fall wert. Für mich persönlich die beste RSS Reader Anwendung aufm Mac, der außerdem auch mit Google Reader synchronisiert, bzw synchronisiert werden muss. Das schöne aber: Die Feeds können in der App abonniert werden.
Es gibt zwei verschiedene Modi. Einmal die klassische Ansicht, wie ihr sie hier seht und dann noch die mini Ansicht, wie unten zu sehen. Ich bin mir noch nicht ganz sicher, was ich lieber mag, aber beides hat irgendwie seine Daseinsberechtigung.
Das Look and Feel ist voll auf das im Juli erscheinende OS X Lion ausgerichtet und ähnelt vom Prinzip her Twitter oder auch Sparrow, die ich auch beide täglich im Einsatz habe. Ich mag es sehr. :)
Das Aussehen kann man außerdem sehr nach dem eigenen Geschmack gestalten, so lassen sich Farbton, Textur, Kontrast, etc selbst bestimmen und auch die Steuerung durch Shortcuts und Gesten kann man individuell anpassen.
Das Einzige, was mir derzeit noch etwas fehlt ist Growl-Unterstützung, wobei es aber vielleicht auch ganz gut ist. Nicht noch mehr Ablenkung. :D
Mein erstes Foto, dass ich über iPad Camera Connection Kit importiert, mit Photo Gene bearbeitet und über die iPad WordPress App gebloggt habe.
Davon könnte es demnächst mehr geben. :) Mehr zu meinen Erfahrungen mit dem Kit und der Bearbeitung mit iPad dann nach einigen Tests und etwas Gebrauch im Alltag. Aber macht schon jetzt Spaß.
Condition ONE (C1) wird eine Tablet (iPad) App, die Kriegsfotografie auf ein ganz neues Level hebt.
Danfung Dennis, ein alter Hase in diesem Fotobereich, war nicht mehr zufrieden mit den Möglichkeiten der Foto-, sowie Videodokumentation und hat ein Kamerasystem entwickelt, dass es ermöglicht das menschliche Sichtfeld aufzunehmen. Bisher ist nur Patrick Chauvel damit unterwegs und ist offenbar sehr begeistert, auch wenn das Handling nicht ganz einfach scheint.
Die Aufnahmen werden dann aufbereitet und als Story in der App präsentiert. Das Ergebnis ist schon ziemlich beeindruckend und ich würde ich verdammt gerne mal selbst in der Hand halten und erleben.
Hallo! Interessanterweise hat das iPad eine Tätigkeit wieder interessant gemacht, die, so vermute ich, bei vielen eher unbeliebt ist: Lesen.
Und zwar meine ich nicht Blogartikel oder Zeitungen, sondern ganze Bücher. So mit mehr als 100 Seiten, falls ihr sowas noch kennt? So war es Marcel, der die Idee hatte das ganze ins Social Web zu bringen und ein „Mitmachevent“ daraus zu machen: Den Lesezirkel.
Darum geht’s
Jeder der Lust hat kann mit machen. Wir lesen alle das gleiche Buch, egal ob digital oder analog. Und das ganze innerhalb eines Monats. Am Anfang des Monats bestimmt einer ein Buch, jeder der möchte, liest es, und am Ende des Monats kann dann jeder seinen Senf dazu abgeben. Gerne in Form eines Blogartikels oder auch einfach als Kommentar im jeweiligen Initiatoreintrag.
Das erste Buch
Der erste Initiatoreintrag kommt also vom Erfinder höchstpersönlich. Und zwarwerden wir, d.h. auf jeden Fall Marcel, Carsten und ich, das Buch “Der Electric Kool-Aid Acid Test†lesen. Worum es da geht, hat Marcel schon kurz umrissen, da brauche ich mir nicht noch mal die Mühe machen:
Tom Wolfe hat keinen Roman geschrieben, keine Abenteuergeschichte und kein Drama, sondern eine Art Tatsachenbericht. Ein Tatsachenbericht über Ken Kensey, der Unmengen an Geld durch den Verkauf der Filmrechte an “Einer flog übers Kuckucksnest†machte, eine Kommune gründete, sie “Merry Pranksters†nannte und mit ihnen durch die Vereinigten Staaten fuhr. In einem umgebauten und bunt angemalten Schulbus. Unter starkem Einfluss psychodelischer Drogen.
Klingt doch gar nicht so verkehrt, oder? Also wenn ihr auch Lust habt mit zu machen, würden wir uns sehr freuen. Ihr könnt das Buch unter Anderem hier bekommen:
Ich habe das Buch schon im iBook-Store gekauft, bin aber noch nicht dazu gekommen mehr als die ersten 5 Seiten zu lesen. Ich bin schon sehr gespannt wie viele am Ende wirklich mit machen.
Wie ihr ja wisst habe ich mir das iPad vorbestellt und warte nun geduldig total hibbelig darauf, dass endlich der 28. Mai ist.
Gestern wurde ich auf die iPhone und nun auch iPad App Flickstackr aufmerksam gemacht. Danke Marcel. Und sie hat meine Vorfreude auf das Tablet mit dem Apfel drauf noch mal stark erhöht. Schon jetzt surfe ich gerne durch Flickr, schaue mir Fotos von meinem Kontakten an oder lasse mich einfach durch den Explore treiben. Aber so richitg gemütlich und entspannend ist das ganze abends am Schreibtisch ja auch nicht mehr, nachdem man schon den ganzen Tag dort verbrachte.
Wie großartig wird es sein, sich auf die Couch, oder in meinem Fall, aufs Bett zu lümmeln und einfach ein bisschen durch hübsche Fotos zu flippen, ganz entspannt ein bisschen Inspiration sammeln, Favoriten speichern, und so weiter.
Flickstackr soll da derzeit die beste App sein. Man hofft aber scheinbar auf eine iPad Version von Flickit Pro. Ich muss sagen, dass ich auf dem iPhone bisher nie eine Flickrapp genutzt habe. Sah den Einsatzzweck irgendwie nie. Um wirklich länger mehrere Fotos hintereinander dort anzuschauen, ist mir das Display doch einfach zu klein.
Also ich freue mich sehr auf Flickstackr, das mit 0,79€ wirklich sehr erschwinglich ist und behalte Flickit Pro dabei aber im Auge.
Hier noch ein recht langes YouTube Video, in dem ihr die App in Aktion sehen könnt.