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Photography and web in pictures & words by Martin Wolf

App Review: VSCO CAM

I know what you think, ‘please not another photo taking/editing app. The App Store is full of them and only a few are good enough to use them on a daily basis.’ That’s exactly what I thought when I first heard of VSCO CAM. But this morning I downloaded the app to try it out myself because I heard sme good things.

First impression

I am really excited about this app. The design is not perfect, but it is very minimalistic, so it’s all about your photos. I like that. There are some other things I don’t like, for example the camera icon in the shutter button doesn’t turn when you hold your iPhone in landscape mode and if you locked your phone to portrait, you aren’t even able to take a landscape shot. This is a mistake a lot of photo apps do and I know it can be fixed because some apps behave differently. I always keep the global lock on, but take most of my photos, which are not going to Instagram, in landscape. So this ‘bug’ annoys me a bit.

Using the app is very intuitive on first sight. But when you dive deeper and try to understand if you can revert some specific editing steps or what happens if you apply a settings twice and so on it’s not always immediately clear what happens.

Taking a photo

The photo taking is very simple and like the build in camera app. Nothing exciting here, but it is enough for me. Although sometimes it would be nice to place exposure metering and focus separately.

Editing a photo

You have three choices while editing your photos. You can either simply apply a filter, there are three black and white ones and seven color filters, or edit the photo yourself or combine both methods, which is the way I go.

The are nine editing controls, from which you first only see five. You have to scroll horizontally to get to the other four. I simply didn’t recognise this at first. Same for the filters, but there I swiped intuitively. I don’t know why.
The editing is very simple, you choose how much you want use a certain effect, tap ‘done’ and choose another setting. You can apply every setting as often as you want. The effect stacks up. As far as I can see there is no way to reset a specific setting. Just the possibility to reset your whole editing process or do a global undo.

I am especially pleased with the black and white editing. And that’s something not one photo editing app I tried was really really good at. So here we go. And I love the ability to add grain. Overall the editing settings support the image style I like.

Sharing a photo

There are all kinds of sharing possibilitys as well as saving different sizes to your camera roll. You can even share to Instagram, which is pretty much useless, because it just opens the Instagram app with your chosen photo locked in the editing screen, letter boxed.

I really like VSCO CAM. This first version is very good, but I also hope they will ship some updates in the future to make the app even better. Go try it out yourself.

Clawing The iPhone Pt. I

Jorge Quinteros:

This is how I clench the iPhone in my hands when photographing on the streets. Despite a friend’s remark, I don’t think it’s unusual. I refer to it now as “clawing the iPhone” because that’s how my friend Victor described it when he pointed out the odd similarity to a bird gripping on to a twig or something. I use my thumb to press on the shutter button and it’s as easy as that.

I often hold my iPhone the same way when photographing in landscape mode. As Jorge I am sometimes scared to drop the phone, too.
But most of my photos I take with Instagram in portrait mode anyway.

Hamburg, 15. April 2012, iPhone 4S

Varieté im April: Dein tollstes Handyfoto

Holger Lückerath für Kwerfeldein.de:

Wie versprochen folgt heute das Varieté zum Exposé von vor einer Woche. Vielen Dank für Eure zahlreichen Kommentare! Was uns auffiel, ist, dass anscheinend doch noch einige Leute ohne sogenanntes Smartphone, Handytelefon, Kamera mit Telefonfunktion oder was auch immer da draußen herumlaufen.

Denn es waren dann letztlich doch deutlich weniger Beiträge als bei den sonstigen Exposés. Das hat uns die Auswahl aber nicht unbedingt leichter gemacht. Hier kommt sie:

Sehr schöne Fotos dabei. Ich für meinen Teil habe einfach vergessen ein Foto einzusenden.

instagr.am: Meine Kleine Geschichte der Handyfotografie

André Krüger:

Am 10. Oktober 2010 habe ich mich als 62062. Nutzer bei Instagram registriert. Mein erstes Foto zeigte ganz unspektakulär ein etwas unaufgeräumtes Wohnzimmer mit einer Palme und Schrankwand. Ich erhielt dafür drei Likes, danach passierte so gut wie nichts. Und das blieb auch bei den folgenden Fotos so. Genau wie Twitter vor nunmehr über fünf Jahren war dieses Instagram nun da – und ich wusste nicht so recht etwas damit anzufangen. Auch Instagram erschließt sich erst, wenn man es selbst ausprobiert und von innen erlebt hat.

Bosch und Instagram. Eine mobile Liebesgeschichte mit tollen Fotos.

Exposé im April: Dein tollstes Handyfoto

Martin Gommel:

Und jetzt kommt Ihr ins Spiel. Wir wollen das beste Foto, das Ihr mit einem Handy erstellt habt, bestaunen und vielleicht im Varieté auch zeigen. Dass es nicht einfach ist, ein Bild als das beste zu bestimmen, wissen wir. Jedoch ist “das beste Foto” nur eine Formulierung, von der Ihr Euch nicht irritieren lassen sollt: Es kann auch das wichtigste, schönste, verrückteste oder komischste Bild von allen sein.

Kwerfeldein sucht euer bestes Handyfoto. Alle mal mitmachen! Einsendeschluss ist Montag, 9. April 2012 um 23:59.

The all-new API for the all-new Basecamp

David:

We’re finally ready to unveil the API for the new Basecamp. The documentation lives on Github and we encourage developers to help us improve it with pull requests.

Yeah, that’s pretty cool. Hope someone will finally build a great iPhone App for Basecamp.

DSLR cameras should become iPhone docks

Ilya Birman:

Unfortunately, DSLRs are painfully outdated. With them you can’t tweet or email photos, you can’t crop or adjust them and you can’t organize your library. And to get your photos anywhere, you’ll need a cord or a compatible card reader. This is ridiculous given that it’s 2012. [...]

The solution: remove everything from the back side of the camera and make it an iPhone dock:

The biggest problem of all these great, innovative solutions with iPhones is, that while using the them, the iPhone isn’t usable any more. You can not listen to music, write an email, have a phone call, check twitter or anything else.
I often like the thoughts behind all these ideas and it looks cool at first, but in the end I can’t see me using most of them.

Mein Freund der Muskelkater

Bevor ich 2008 nach Hamburg kam habe ich viel und ernsthaft Sport gemacht. Drei mal die Woche Fussballtraining plus mindestens ein, manchmal auch zwei Spiele am Wochenende und dazu noch Schulsport war normal und auch genau das was ich wollte. Wenn ich etwas zu viel motiviert war, bin ich zusätzlich auch noch Fahrrad gefahren oder habe Streethockey gespielt.

Als ich dann 2008 meine Heimat verlassen habe, hörte irgendwie alles auf. Die Zeit wurde knapper – Ich musste erstmal lernen mit Kochen, Einkaufen, Wäsche waschen und 40 Stunden arbeiten klar zu kommen. Außerdem wurden mir andere Dinge wichtiger. Das Resultat: Ich habe mir keinen Sportverein gesucht und auch so alleine nichts für die Fitness getan. Das in Kombination mit einem Schreibtischjob hat zu einem vergrößerten Bauchumfang geführt. Man könnte auch sagen: Ich habe richtig zu gelegt.

Über die letzten 3 1/2 Jahre habe ich immer mal wieder mit dem Laufen angefangen, es aber immer wieder abgebrochen. Morgens zu müde, abends zu spät, generell zu faul.

Vor zwei Tagen habe ich den nächsten Versuch begonnen und wieder angefangen zu laufen und was soll ich sagen? Ich bin zum ersten Mal guter Dinge, denn es fühlt sich echt gut an. So wie damals nach dem Sport – nur ohne die Siegesfeier oder Krisengespräche.

Um das Laufen zu tracken nutze ich Runkeeper. Es gibt super viele Laufapps und keine ist so wirklich perfekt. Runkeeper nutzen aber auch Malte und Mathias und die App macht, vor allem in Verbindung mit der Webseite, einen guten Job. Nur etwas hübscher dürfte das alles schon sein.

Ich werde mir in den nächsten Tagen auch endlich mal Laufkleidung zulegen, damit ich Schlüssel und iPhone nicht mehr andauernd in den Händen halten muss – das nervt nämlich gewaltig.
Außerdem reizt mich diese Waage mit WLAN sehr, da ich dann sogar die Gewichtsentwicklung zu Runkeeper senden könnte. Technik. <3

Beim Laufen höre ich derzeit die “Sunshine” Playlist von Felix, die sich wirklich motivierend auswirkt.
Und zu allem positiven Überfluss war heute morgen um sieben auch noch traumhaftes Wetter und ich habe nebenbei noch ein paar Fotos gemacht:

Sparrow for iPhone

Sparrow für Mac nutze ich seit den ersten Tagen der Betaphase und bin seit dem rund um zufrieden und habe keinerlei Probleme mit der Bewältigung meiner E-Mails. Die App ist schön, funktional und intuitiv. Sie ist genau das, was ich mir von einer OS X App erwarte. Als die Jungs dann vor einiger Zeit ankündigten, dass sie an einer iPhone Version von Sparrow arbeiten, konnte ich das kaum glauben.

Seit dem ist einige Zeit vergangen, aber heute ist es endlich so weit: Apple hat Sparrow for iPhone frei gegeben und die App ist für 2,39 € im App Store zu haben. Ich kann nur jedem empfehlen die paar Kröten auszugeben und die App zu testen.

Einrichten des E-Mail Kontos

Ich nutze Google Mail und beim Einrichten des E-Mail Accounts hätte ich mir zumindest für Google Accounts gewünscht, dass Angaben wie imap und smtp vorausgefüllt sind. Ein Detail, was ich von Sparrow erwartet hätte, aber natürlich kein wirkliches Problem darstellt.
Update: Wie sich gerade auf Twitter herausstellt, bin ich wohl der Einzige, der dieses Problem hatte. Um so besser.

Nutzung

Die App ist wie zu erwarten sehr hübsch und intuitiv zu benutzen – Swipegesten helfen zur schnellen Navigation.
Per Swipe von links nach rechts kommt man von der Nachtichtenübersicht zurück zur Auswahl der Postfächer und mit einem Swipe in die andere Richtung über eine einzelne Nachricht öffnet sich ein Schnellmenü, das allerlei Funtionen beinhaltet. Bekannt und erprobt aus diversen anderen Apps.
Die Swiperichtung über einer Nachricht fühlt sich für mich zwar noch falsch rum an, das liegt aber wohl an meiner langen Tweetie Vergangenheit.
Pull to Refresh ist natürlich auch vorhanden.

Im Gegensatz zur Apple Mail App kann man in Sparrow Anhänge hinzufügen während man eine E-Mail verfasst. Wie oft habe ich schon E-Mails getippt nur um am Ende immer wieder fest zu stellen, dass ich ja erst das Foto auswählen muss.

Wie auch am Mac ist es möglich verschiedene Alias anzulegen um Mails mit einem anderen Absender zu verschicken. Zwischen diesen kann auch während der Schreibens einer Mail noch ganz einfach per Tap in die Topbar gewechselt werden.

Wer sein Sparrow mit Facebook verbindet bekommt übrigens genauso wie auch am Mac die Bilder der Freunde automatisch neben den Nachrichten angezeigt. Ich mag das sehr, macht irgendwie alles so persönlich.

Es gibt noch viel mehr kleine Details, aber die entdeckt ihr besser selbst.

Kein Push

Einziger großer Wermutstropfen im Moment ist die Abwesenheit von Push Benachrichtigungen. Diese sind geplant, haben aber ihren Weg nicht in Version 1.0 geschafft. Das hat zwei Gründe, die euch hier genauer erklärt werden. Dort könnt ihr außerdem eure digitale Unterschrift in Form eurer E-Mail Adresse hinterlassen um den Druck auf Apple zu erhöhen eine API-Schnittstelle frei zu geben, damit Sparrow Push anbieten kann ohne Daten auf ihren Servern zu speichern. Nagut, jetzt habe ich es doch halb erklärt. Dennoch, lest euch die Gründe drüben mal genau durch und helft mit. Ich nutze zwar ohnehin kein Push für meine Mails, sondern rufe sie nur alle 15 Minuten ab, aber wenn ich es richtig sehe, ist nicht mal das möglich, womit man sich dann echt fragen muss, ist die App noch alltagstauglich?

Fazit

Sparrow for iPhone ist eine großartige App, die ich auf jeden Fall auch auf dem iPhone als meine Standard Mail App nutzen will. Hier gibt es nur neben dem Fehlen von Push nur noch ein anderes winziges Problem: Man kann unter iOS keine andere App als Standard für Mails angeben, genauso wie es auch beim Browser der Fall ist. Ich würde mir wirklich sehr wünschen, dass Apple neben der Freigabe der API Schnittstelle für Sparrow auch das Festlegen einer Standard Mail App in naher Zukunft ermöglicht und ich somit Sparrow in Vollzeit nutzen kann.

Und dann bitte noch Sparrow for iPad, ja?

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