Winamp für Mac OS X ➟
The main focus of the release is wireless and wired sync of music for Android phones and their Winamp for Android app.
Es gibt Menschen mit einem Mac und einem Android Phone?
Photography and web in pictures & words by Martin Wolf
The main focus of the release is wireless and wired sync of music for Android phones and their Winamp for Android app.
Es gibt Menschen mit einem Mac und einem Android Phone?
Adobe Carousel, von dem ich letztens berichtete, ist für Mac und iOS erschienen. Ich hatte noch keine Zeit es ernsthaft zu testen, werde das aber noch tun.
Am 7. September wurde Adobe Carousel vorgestellt. Carousel soll im Grunde das gleiche Problem lösen wie der iOS5 Fotostream – Fotos zwischen allen Geräten synchron halten – mit dem Unterschied, dass Carousel noch ein paar mehr Möglichkeiten bieten soll, dafür aber auch nicht so stark ins System integriert ist.
Fotos werden nicht nur zwischen diversen Geräten synchronisiert, so dass ein Zugriff auf die Bilder möglich ist, sondern auch das nicht destruktive Bearbeiten der Fotos wird auf jedem Gerät möglich sein.
Auch an kolaboratives Arbeiten wurde gedacht. Man wird Fotokataloge mit anderen teilen können und ihnen damit ermöglichen die Fotos anzuschauen, zu bearbeiten und neue Fotos hinzuzufügen. Außerdem, und das könnte für professionelle Fotografen im Hinblick auf Kundenkontakt großartig sein, werden die eingeladenen Leute ihre Favoriten markieren können.
Auch eine Anbindung an die üblichen Netzwerke wie Facebook, Twitter und Tumblr wird vorhanden sein.
Carousel wird vorerst für Mac und iOS erscheinen. Windows und Android Apps sind aber schon in Arbeit.
Die Apps werden kostenlos sein und man wird den kompletten Service für 30 Tage lang kostenlos testen können. Danach kostet ein Abo $9,99 pro Monat ($99/Jahr). Für kurze Zeit nach Erscheinen soll es Abo zum Spezialpreis von $5,99/Monat ($59,99/Jahr) geben. Speicherplatz und Fotoanzahl ist grenzenlos.
Kein schlechter Preis, wie ich finde.
Soweit so gut. Leider wird es anfangs keine Unterstützung für RAW-Dateien und keine Integration direkt in Lightroom geben. Beides ist allerdings geplant und für mein Empfinden sollte das möglichst schnell kommen.
Ein endgültiger Erscheinungstermin wurde noch nicht genannt.
Rather than eagerly anticipating the next 15” revision, I took this opportunity to buy what’s likely to be the last 15” MacBook Pro that can hold two standard 2.5” drives.
Und genau hierüber denke ich auch nach. Ich hatte eigentlich vor das neue 15″ MBP in hoffentlich einer MacBook Air Form abzuwarten, allerdings muss ich feststellen, dass ich nur mit SSD nicht auskommen werde, da mein Fotoarchiv einfach zu groß ist und zu schnell wächst. Das würde bedeuten, ich muss immer eine externe HD mit mir rum tragen, was absolut keine Option ist.
Das heißt also entweder mit meinem 13″ so lange ausharren bis die zweite 15″ MBP Generation in flacher Form kommt und SSDs im 1TB Bereich erschwinglich sind oder jetzt noch auf das wahrscheinlich letzte 15″ MBP hüpfen, dass SSD und fette HDD halten kann und dann damit so lange irgend möglich arbeiten, was auch absolut kein Problem sein sollte.
Noch eine App, die es gerade günstiger im App Store gibt. Frisch aus der offenen beta ist OutBank jetzt im App Store angekommen. Derzeit noch zum Einführungspreis von 29,99€ statt 39,99 €. Ich habe die beta schon ausführlich getestet und das hat mir alles schon sehr gut gefallen. Ich bin daher jetzt wohl schon so angefixt, dass ich mit OutBank früher oder später kaufen werde, auch wenn ich mir noch nicht ganz sicher bin ob der Preis gerechtfertigt ist, wenn nicht wirklich Features nach der Betaphase hinzukamen. Gerne mehr zur App sobald ich sie habe.
Die iOS App iOutBank ist übrigens ebenfalls sehr zu empfehlen und nutze ich ständig.
Wer – wie ich – leider keinen Developer Account hat, bekommt in diesem kurzen Video einen kleinen Einblick in die iCloud Beta. Was ich von iOS Pop-Ups auf einer Webseite halten soll, weiß ich noch nicht so genau. Ansonsten orientieren sich die Kontakte- und auch die Kalenderapp stark am Lion-Vorbild. Einblick in iCloud-Mail gibt es leider nicht.
NEW: Simplenote Tag sync
Ich nutze Simplenote jetzt schon seit Ewigkeiten auf iPhone und iPad. Lediglich am Mac habe ich bis heute immer die Webseite nutzen müssen, weil mich keine App überzeugen konnte. Irgendwas fehlte immer – vor allem die Synchronisation von Tags. nvALT 2.1 kann das jetzt. Yeah! Als nächstes dann bitte die Möglichkeit auch in der App Notizen oben an pinnen zu können.
Ich teste gerade mal wie es sich mit Safari lebt. Installierte schon die ein oder andere Extension, was mir aber wirklich noch fehlte, ist die Möglichkeit direkt aus der Adresszeile mit Google zu suchen oder sogar eigene Suchkürzel einzurichten. Es gibt Extensions, die das machen, allerdings funktioniert irgendwie (noch) keine mit Safari 5.1 unter Lion. Ich habe jetzt die Omnibar gefunden, die immerhin das Suchen bei Google ermöglicht, was schonmal sehr gut ist. Bei Wikipedia oder so könnte ich eigentlich auch mit Alfred suchen.
Seit ein paar Tagen ist OS X Lion nun da. Schön! Ich bin rundum zufrieden und kann mich bisher über nichts beschweren. Die Funktionen die neu sind gefallen mir, abgesehen davon, dass ich das Launchpad wohl nicht brauchen werde. Aber tut ja nicht weh, wenn es da ist und man weiß ja nie. Dashboard habe ich gleich mal aus Mission Control entfernt, da ich das ohnehin nie nutze. Resume und Autosave habe ich bisher noch nicht in Anspruch nehmen können, da die genutzen Programme es noch nicht unterstützen.
Worüber ich aber eigentlich ein paar Worte verlieren möchte sind die Gesten und vorallem das neue, invertiere Scrolling. Ich bin großer Fan von Gesten. Davon gibt’s unter Lion nun noch viele mehr, die einfach nur super praktisch sind. Ich sitze nicht nur oft am MacBook und habe damit das Trackpad vor der Nase, ich nutze auch seit einer Weile schon das Magic Trackpad am externen Bildschirm. Ich mag es sehr gerne und genieße die neuen Möglichkeiten. Ob sie das Arbeiten beschleunigen, hängt sicher stark von jedem Einzelnen ab, aber es macht Spaß. Und das ist ja auch nicht so ganz unwichtig.
Neu im Zuge der vielen Gesten ist das invertiere Scrolling. Es ist Standard, kann aber jederzeit wieder geändert werden. Ich nutze es jetzt seit der Installation und habe es lieben gelernt. Es ist super und es ist logisch. Vorallem wenn man von einem der iOS Geräte kommt, lernt man es sehr schnell und einfach. Der grundlegende Unterschied – und ich glaube das zu vestehen hilft, sich schneller umzugewöhnen – ist, dass man beim Scrollen nicht mehr den Scrollbalken “anfasst”, sondern die Seite. Schiebt man die Finger nach oben, fasst man die Seite an und drückt Sie nach oben weg. Andersrum ist es genauso, man fasst die Seite an und zieht die Seite runter. Man bewegt also die Seite und nicht mehr den Scrollbalken, den man ja im Idealfall eh kaum noch sieht und bemerkt. Eben genau so wie man es auf einem Touchscreen macht oder wie viele es aus Photoshop kennen, nur dass man hier nicht die Leertaste drücken muss um das Handwerkzeug auszuwählen.
Ich weiß nicht wie das Gefühl mit einem Mausrad ist, aber ich könnte mir vorstellen, dass es da etwas schwierig ist sich daran zu gewöhnen. Mit der Magic Mouse klappt es aber bestimmt gut.
Ich würde empfehlen es zu testen, euch ein paar Tage Zeit für die Umgewöhnung zu geben und dann damit glücklich zu sein. Wer weiß ob es beim nächsten OS überhaupt noch die Möglichkeit gibt es wieder auszuschalten oder wer weiß was noch von Apple kommt, wo man mit dem invertierten Scrollen deutlich besser fährt. In Normalfall denken sich Steve und seine Jungs und Mädels ja was dabei, wenn sie eine solch gravierende Änderung einführen.
Simple App um Fenster auf die linke, bzw rechte Seite des Monitors zu verteilen oder in den echten Fullscreen zu schalten. Es gibt auch die Möglichkeit zur Ursprungsgröße und Position zurück zu springen. Ich habe das Menubaricon ausgeblendet, und mir die Funktionen auf ALT + CMD + Pfeiltasten gelegt. Großartig! Es macht eine simple Aufgabe und die perfekt.