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Photography and web in pictures & words by Martin Wolf

Geburtstagswochenende

Zufällig hatte ich letzten Samstag Geburtstag. Ich möchte mich auch hier noch mal für die unzähligen E-Mails, SMS, What’s-App-Nachrichten, Facebooknachrichten und Twitter @-Replies bedanken. Ihr seid echt die Besten!

Ich war ein verlängertes Wochenende in Kassel bei Freundin und Familie und habe meine freie Zeit mehr als genossen. Unter Anderem hatten wir auch eine kleine Feier im Kreise der Familie. Schweren Herzens bin ich heute wieder nach Hamburg gefahren und habe mich auch sofort wieder in die Arbeit gestürzt. Vom ICE direkt ins Elbdudler-HQ.
Heute Nachmittag war ich dann gleich für die Elbdudler unterwegs – Fotos machen.

Ein paar Schnappschüsse vom Wochenende (Backen und Abendessen) folgen jetzt:

Beobachtungen beim Schlittschuhlaufen

Ups, schon wieder gezeichnet. :) Und noch ein bisschen was vom iPhone:

Mein Wochenende in Text und Bild.

Moinmoin ihr Landradden! Das wunderschöne spätsommerliche Wochenende ist rum und die Arbeitswoche geht wieder los. Von mir gibt es aber noch mal einen kurzen Rückblick auf die schönen vergangenen Tage.

Ich wohne und lebe jetzt seit über zwei Jahren in Hamburg und war noch nicht ein mal im Haus der Photographie. So konnte es natürlich nicht weiter gehen. Samstag war ich mit Tatjana also endlich mal dort und wir haben uns die Ausstellung von/über Paul Graham angesehen. Hat mir sehr gut gefallen, auch wenn ich nicht alles zu 100% verstanden habe. Aber kurze Beschreibungen oder die Titel der Serien helfen schon sehr weiter um den Sinn und den Gedanken hinter den Fotos zu verstehen, wo es sonst vielleicht nicht so einfach wäre.

Im Haus der Photographie gibt es auch eine Buchhandlung und WOW, da muss ich öfter hin. Und Geld mitbringen muss ich auch. Die Regale sind voll bis unter die Decke mit Fotobüchern von Altmeistern wie W Eugene Smith oder brandaktuellen Titeln wie “Ein Tag Deutschland: 7. Mai 2010“.

Sonntag waren wir ein bisschen auf Flohmärkten rumbummeln und die letzten Sonnenstrahlen des Sommers genießen. Außerdem kochten wir Blätterteigrollen mit einer Gehacktes-Gemüse-Füllung. Mhhh!

Im Folgenden ein paar fotografische Eindrücke vom Wochenende, die so nebenher entstanden sind:

MotoCross in Kelze, Hofgeismar, Yeah!

Letztes Wochenende war es also soweit. Ich hatte die Möglichkeit MotoCross zu fotografieren. Jetzt ein paar Worte dazu und natürlich viele Fotos. Die Auswahl fiel mir mal wieder extrem schwierig, ich möchte euch aber auch nicht mit zu vielen Fotos überhäufen.
Alles fing im Sommer an als mich der Cousin meiner Mutter fragte ob ich nicht Lust hätte von ihm und seinen Söhnen im Oktober bei einem MotoCross-Rennwochenende ein paar Fotos zu machen. Ganz ungezwungen, so lange und so viel ich Lust habe. Natürlich habe ich zu gesagt.

Letztes Wochenende war ich dann in der Heimat in der Nähe von Kassel an einer extrem schlammigen Strecke bei bewölktem Himmel und der Angst, dass es jeden Moment zu Regnen beginnen könnte. In weiser Voraussicht hatte ich einen Plastikbeutel und Gummis mit um ihn gegebenenfalls am Objektiv zu befestigen und auch bei (leichtem) Regen weiter fotografieren zu können. Zum Glück blieb mir das aber erspart. Den ganzen Tag kam kein Tropfen mehr runter. Dennoch wären Gummistiefel besser gewesen als meine Turnschuhe. :D

Ich kann nur sagen, ich hatte riesigen Spaß. Dank recht lockeren Gegebenheiten konnte ich so extrem nah an die Strecke, dass ich selbst extrem dreckig wurde und auch meine Kamera und Objektiv mit Schlamm besudelte. Und ich muss sagen, ich fand’s eigentlich super, weil ich mich so richtig dabei und mitten drin fühlte. Und keine Angst, nichts kaputt gegangen.

Ich habe den ganzen Tag im M Modus fotografiert, was ich in letzter Zeit immer öfter mache. Ich habe das Gefühl so langsam immer mehr Herr über das zu werden was ich da eigentlich mache und ich möchte mir nicht mehr so viel von der Kamera errechnen lassen, sondern meine eigenen fotografischen Entscheidungen treffen.

Am frühen Abend war dann die Speicherkarte voll und die Akkus fast leer. Ich hätte gerne noch weiter gemacht, aber leider keinen Platz mehr und auch keine Zeit.

Ich habe natürlich in erster Linie versucht möglichst viele gute Fotos von den drei Bekannten zu machen. Ich habe für euch aber eine generelle Auswahl gemacht. Diese sind alle in Farbe mit einem entsättigten Look, der, so glaube ich, gut zu dem Tag passt.
In den nächsten Tagen oder nächste Woche wird es noch eine zweite Serie geben, komplett in schwarz/weiss. Diese Idee hatte ich schon von Anfang an vor Augen. In dieser Auswahl werden dann auch noch andere Fotos zu sehen sein. Ich bin gespannt, was ihr davon haltet.

Generell hätte ich gerne das ganze Event noch mehr dokumentiert. Also das ganze drum herum. Das Fahrerlager, Details, Portraits, Wurstbuden, etc. Dafür war aber leider einfach keine Zeit und die Priorität lag halt einfach auf den Dreien, die mich sozusagen engagiert hatten. Aber vielleicht ergibt sich ja noch mal die Möglichkeit die drei einen ganzen Tag oder ein ganzes Wochenende bei einem Event zu begleiten. Mal schauen. Ich hätte große Lust.

Jetzt aber nach viel Text endlich Fotos für euch. Bei Fragen, fragen!

Mein Plan für die Photokina

Die Photokinawoche ist angebrochen und an jeder Ecke im Netz, die irgendwas mit Fotografie zu tun hat, wird über nichts anderes gesprochen. Vor allem meine Timeline bei Twitter ist voll mit dem Hashtag #pk10.

Aber auch ich möchte mal ein paar Worte über die Photokina, bzw meinen Plan in Köln, verlieren.
Ich werde von Freitag bis Sonntag vor Ort sein. Mit dem Fotografdracula geht’s Freitag in der Früh los, damit wir die Messe schon Freitag ordentlich unsicher machen können. Unterschlupf für das Wochenende bietet mit der Yannick. Schon jetzt vielen Dank, ich freue mich sehr!

Ich habe eben mal versucht mir einen groben Plan zusammen zu stellen, was dank der – Achtung Ironie – sehr übersichtlichen und gut durchdachten Photokinaseite kein Problem war. Alle Angaben aber ohne Gewähr.

Freitag

Freitag möchte ich mir gerne von 14.30 bis 15 Uhr den Vortrag “Ausbildung im Fotojournalismus an der FH Hannover” in Halle 1 auf der “meet the professionals Bühne” ansehen und dann um 17 Uhr bei Leica den Vortrag von Kai zum SONIC ICELAND Projekt. Der Rest des Abends ist offen.

Samstag

Samstag steht wohl ganz im Zeichen des PhotoCamps, bei dem ich auch anwesend sein werde. 9:30 Uhr geht’s los. Unterbrechen werde ich das ganze von 13-14 Uhr, um in Halle 5.1 auf der Manfrotto Center Stage Joe McNally live mit seinem Vortrag  ”30 Jahre später… Überleben als Fotograf für die bedeutendsten Zeitschriften” zu sehen.

Sonntag

Sonntag findet um 10 Uhr ein Blogger/Twitter/Fotografen-Treffen statt, das die Zimtsternin ins Leben gerufen ist und zu dem jeder herzlich eingeladen ist. Eingang Nord und dann quer über die Messe. Abends dann zurück nach Hamburg.

Generell hat mir Kai Halle 1 empfohlen, da es dort viele schöne Fotoarbeiten zu sehen gibt und es im Gegensatz zum Rest der Messe da wohl nicht so voll sein soll. Ich freue mich drauf.
Würde mir auch gerne mal die Fuji Finepix X100 ansehen, da mich das Teil echt interessiert.

Ansonsten freue ich mich einfach darauf allerhand Leute (wieder) zu treffen, wie zum Beispiel auch Calvin Hollywood, den ich mal am Wacom Stand aufsuchen möchte.

Eine Frage, die ich mir noch stelle ist, ob ich meine 5D überhaupt mitnehme. Auf der Messe werde ich sie nicht umherschleppen, so viel steht fest. Und ob ich abseits an Fotowalks teilnehme oder fotografieren möchte, weiß ich noch nicht so recht. Aber wahrscheinlich stecke ich sie lieber mal mit dem 50er und ohne BG ein.

Wenn ihr mich seht, sagt doch einfach mal “hallo”. Es wird sicher ein tolles Wochenende!

Hallo und gute Nacht. Ein Beitrag über Diverses.

Hallo Freunde!
Wie war euer Wochenende? Meins sehr schön, aber wie meistens zu kurz. Meine Bewerbung ist beim Paul angekommen und ich bin jetzt auf seine Auswertung gespannt.

Was steht sonst noch so an? Kommende Woche kann ich mir die Lowepro Passport Sling Tasche live anschauen und sie dann sogar doch noch erwerben, wenn sie meinen Ansprüchen entspricht. Dabei hatte ich die Hoffnung schon aufgegeben. Zum Glück habe ich so großartige Leser. Schleeeim.

Freitag werde ich dann die Werkschau von Paul Ripke, Florian Schmucker und Jonas Ellerbrock in den Play Rent Studios hier in Hamburg besuchen. Da werde ich dann endlich mal, neben Paul himself auch Markus Schwarze kennen lernen. Falls von euch jemand da sein sollte, meldet euch. Dann können wir mal ein bisschen schnacken, wie man hier im Norden sagt.

Außerdem läuft drüben bei Oliver anlässlich des 2-jährigen Geburtstags von fotolism.us der Fotowettbewerb “Was macht für dich den Sommer aus?”, bei dem ich mit zur Jury gehöre und eure Einsendungen bewerten darf. Einsendeschluss ist hier der 21. August. Zu gewinnen gibt es Karten für die diesjährige Photokina sowie Fotografie-Workshop-DVDs. Also macht mal alle schön mit! Mehr Infos zum Wettbewerb gibt’s direkt beim Oliver.

Vor ein paar Tagen habe ich mir endlich einen Polfilter von B+W bestellt und bin schon sehr gespannt, inwiefern er meine Bilder verändern wird. Mehr dazu sobald ich ihn ausführlicher testen konnte.

Ganz aktuell schaue ich gerade das erste Mal eine Sendung bei CreativeLive und nutze die einstündige Pause um diesen Eintrag zu schreiben. Zu Gast ist heute David duChemin. Ich kannte bisher nur den Namen, konnte aber weder Photos noch ein Gesicht mit dem Namen verbinden. Scheint aber knorke zu sein, der David. Überlege, mir sein Buch “VisionMongers” zu kaufen. Chase Jarvis hat das auch schon mal empfohlen.

Soweit erstmal ein paar Dinge von mir. Kommende Woche wird hier hoffentlich wieder etwas mehr los sein, bis ich dann ab Samstag wieder unterwegs bin. Zwei Wochen Urlaub, von denen ich 1 1/2 in Italien verbringen werde.

Schönen Abend noch!

Ein paar gemischte Photos.

Ich habe gesagt, mehr Photos, und so sei es nun auch.
Gestern Abend Open Air Kino im Schanzenpark. Heute Mittagessen bei Omas Apotheke und Ausstellung “Konzentrat” an der HAW.

Ein paar Photos mit iPhone4 und Lightroom

Wie schon gesagt, war ich etwas im Stress. Das hat nun seit gut zwei Stunden ein Ende. Yeah!

Ich dachte mir also, ich importiere einfach mal die iPhonephotos der letzten Tage in Lightroom und schaue mal was man aus den Pixeln des iPhone4 rausholen kann. Ganz klar mehr als aus denen des iPhone 3G, aber ich habe mal wieder deutlich gemerkt, wieso ich bei meiner DSLR im RAW-Format photographiere. Dreht man an eine Regler nur ein kleines bisschen zu viel, geht gleich alles den Bach runter.
Demnächst also bei iPhonephotos doch lieber nur im iPhone bearbeiten. Das bringt mehr Spaß und schlecht sehen die fertigen Bilder ja auch nicht unbedingt aus.

Okay, wenn man die Photos auf 600px runter gerechnet sieht, schauen sie gut aus. :D

Mein Wochenende und eine Beobachtung

Heute habe ich verschiedene Dinge zu erzählen. Am Wochenende “tanzte ich nämlich auf zwei Hochzeiten” und mir fiel etwas auf. Aber ich fange einfach mal an.

Kurze Assistenz bei Steffen Böttcher

Vergangenes Wochenende war fotografisch für mich ein sehr cooles. Samstag Mittag sollte ich nun endlich Steffen Böttcher, den Stilpiraten und Hochzeitsfotograf kennen lernen und ihm bei einem Hochzeitsshooting assistieren. Leider war das Wetter alles andere als gut. Es regnete zwar zum Glück nicht, aber es war kalt, der Himmel Wolken verhangen und verdammt windig. Dementsprechend ging alles sehr schnell und nach 30 – 40 min war auch schon alles im Kasten. Ich habe ein bisschen Blitz gehalten und mit dem wirklich großen California Sunbounce fast eine Runde als Paraglider über der Elbe gedreht.
Es war mir jedenfalls ein Vergnügen Steffen persönlich kennen zu lernen und ihm etwas über die Schulter schauen zu können. Ich hoffe, die Möglichkeit ergibt sich bald wieder. Soweit erstmal, danke Steffen!

Hochzeitsfeier photographieren

Samstag Abend war ich dann selbst als Photograph auf einer Hochzeitsfeier unterwegs. Neben mir gab es noch den offiziellen Photographen, mit dem ich auch ein paar Worte wechselte, dessen Namen ich allerdings nicht erfahren habe. Ich war engagiert vom Trauzeugen (Stefan von Bornintents) als Geschenk für das Brautpaar und sollte versuchen mit meinen Photos die Stimmung der Feier einzufangen, die etwas intimeren Momente fest zu halten und mehr auf Details zu achten. Um Gruppenphotos von allen Gästen und diese ganzen Standardshots brauchte ich mir also keinen Kopf machen. Genau mein Ding also.

So gegen 22 Uhr verschwand der andere Photograph dann und ich war alleine um die späteren Stunden der Party fest zu halten. Es hat sehr viel Spaß gemacht, ich habe irgendwas zwischen 900 und 1000 Photos geschossen und wieder viel gelernt. Dämmerlicht ist einfach unfassbar schwierig, wenn man die Kulissen nicht taghell blitzen will, aber trotzdem scharfe Bilder erwartet. Trial and Error war mein Freund und mit jedem Photo habe ich dazu gelernt. Und am Ende sind wirklich einige gute Bilder bei rum gekommen, die derzeit noch vom Trauzeugen gesichtet werden (nachdem ich sie auf ca. 360 reduziert habe) und aus denen ich dann eine Auswahl bearbeiten werde.
Ich hoffe sehr, dass ich auch einige Photos hier zeigen darf.

Insgesamt war ich 7 1/2 Stunden da, und habe das auch am nächsten Tag in meinen Armen gemerkt, ich Schwächling. Aber man sollte das Gewicht einer Kamera samt Batteriegriff, Blitz und Objektiv nicht unterschätzen.

Beobachtung und kleiner Tipp

Als ich Sonntag dann die Bilder gesichtet habe, fiel mir wieder etwas auf, dass ich schon des öfteren in letzter Zeit bemerkt habe. Die ersten Photos eines Abends/Shootings/Photowalks sind tendenziell eher die schlechten. Ich denke, dass liegt einfach daran, dass ich immer etwas brauche um “in Fahrt zu kommen”. Doof nur, dass auch am Anfang wichtige Sachen passieren oder sich gute Gelegenheiten für Photos ergeben.
Ich kann euch daher nur empfehlen, fangt einfach an. Wartet nicht lange, schnappt euch die Kamera und fangt an Photos zu machen. Auch wenn es vielleicht noch nicht die perfekten Gelegenheiten sind. Macht es einfach um warm zu werden und euch an die Location zu gewöhnen. Man bekommt ein Gefühl für das gegebene Licht und erste Ideen entwickeln sich.

Also nicht lange zögern, einfach loslegen. Und wenn ihr digital photographiert, ist es ja auch kein Problem die ersten Photos einfach wieder zu löschen, wenn sie nichts werden.

Ein Sommerwochenende in der Heimat!

Das war ein super Wochenende, geprägt von IKEA, viel Sonne, frischer Luft und mehrmaligem Grillen. Und das alles mit der Freundin und der Familie. Bitte mehr davon!

Da ich von Tag zu Tag mehr Spaß an der einfachen iPhonefotografie finde, habe ich auch wieder fleißig Fotos gemacht, nicht nur für mein visuelles Tagebuch. Hier noch mal für alle, die die Photos noch nicht auf Twitter oder Facebook gesehen haben.

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