11 Fragen an Kevin Gimbel

1. Wer bist du?

Mein Name ist Kevin Gimbel aus Flörsheim am Main in der nähe von Frankfurt am Main. Momentan bin ich Jahrespraktikant in einer Druck- & Werbefirma und habe vor nächstes Jahr mein Fachabitur zu machen.

2. Warum fotografierst du?

Ich habe mir irgendwann (zwischen 12-13 Jahren) mal eine Digitalkamera gekauft und fing dann an, Dinge zu fotografieren – ich habe also einfach allesmögliche geknipst. Und zu meinem 16 Geburtstag habe ich dann meine EOS 1000D bekommen mit der ich mich dann weiter in die Fotografie vertieft habe, bis sie nun ein Bestandteil meines Lebens ist.
Zur Spiegelreflexfotografie bin ich durch eine „Fotografin“ aus der Nähe von Mannheim gekommen aber dazu gibt’s beim nächsten Punkt mehr.

3. Wer oder was inspiriert dich?

Zum einen Inspiriert mich Julia Vo. dem ein oder anderen vielleicht als „ Julia Pinky-moeme-x“ von Jugendfotos oder Flickr bekannt. Durch sie kam ich zur fotografie da ich es schön fand wie sie Ihre Bilder macht & so etwas wollte ich auch machen – eines Tages zumindest.
Und dann ist da noch die Musik, weshalb ich es auch liebe Konzerte zu fotografieren. Musik war schon immer eine Inspirationsquelle für mich.

4. Was hast du als letztes fotografiert?

Zuletzt habe ich das dreitägige Folklore010 Festival in Wiesbaden/Hessen fotografiert – worauf ich auch sehr stolz bin. (Bild Nr. 2 ist z.B. Frittenbude auf bei Folklore010)

5. Fotograf(en) den/die du gut findest? Warum?

Fotografen die ich gut finde? Zum einen Florian Letsch & Kai Müller. Florians Bilder mag ich weil er, wie er ja selbst sagt, noch ein Einsteiger ist und ich es schön finde zu sehen wie sich jemand von Set zu Set steigert, Kai Müller mag ich weil ich seine Konzertfotos sehr inspirieren finde und irgendwann mal annähernd so gut sein möchte wie er.

6. Hobby zum Beruf machen. Dein Traum?

Eine ganze Zeitlang wollte ich das auf jeden Fall, aber wenn ich momentan darüber nachdenke ist mir der Job doch etwas zu unsicher – zur Zeit zumindest. Ich bin ja sowieso noch sehr jung und habe genug Zeit alles auszuprobieren und zu lernen aber ich werde erstmal eine Ausbildung zum Mediengestalter machen denke ich.

7. Available Light oder künstliches Licht setzen?

Bisher eigentlich immer mit Available Light da ich keinen Blitz und keine Lampe besitze aber ich mag es eh nicht, wenn ein künstliches Licht die Stimmung eines Bildes verändert.

8. Dein Equipment (Foto, Hardware, Software)?

Ich fotografiere immer mit meiner Canon EOS 1000D und dem Sigma 18-200mm f/3,5-4,5 Objektiv. Ich besitze zwar noch das 18-55mm Kit-Objektiv nutze dieses aber nie. Meine Hardware ist ein Acer emachine Notebook mit Win7 und 3GB Arbeitsspeicher für die Bearbeitung habe ich Lightroom 2.

9. Wie häufig in der Woche/im Monat fotografierst du?

Momentan viel zu wenig, da ich jeden Tag bis 18 Uhr arbeiten muss und meist erst gegen 21 Uhr nach Hause komme. Aber ich bin immer auf der Suche nach interessanten Dingen und plane Fotoreisen in verschiedene Deutsche Städte.

10. Wo siehst du dich in einem Jahr?

Wahrscheinlich immer noch hier in Flörsheim, immer noch am fotografieren und wahrscheinlich auch auf visuellegedanken.de – mit Sicherheit werde ich bis dahin mehr Erfahrung gesammelt haben und vielleicht auch endlich mal meinen eigenen Blog auf die Beine gestellt haben – wer weiß.

11. Welchen Tipp oder Ratschlag würdest du einem Einsteiger mit auf den Weg geben?

Ich bin ja selbst noch Einsteiger, aber ich würde auf jeden Fall sagen: Ãœben, Ãœben, Ãœben – Lesen, Lesen, Lesen – ausprobieren. In Zeiten der Digitalen Spiegelreflexfotografie ist es ja egal wie viele Bilder man macht und wenn man dann halt mal einen ganzen Tag nur Schrott fotografiert und die Einstellungen der Kamera testet – ist doch schön so. Ich bin in den ersten 4-5 Monaten immer draußen gewesen und hab eigentlich direkt alles Manuell eingestellt – Vollautomatik würde ich nicht empfehlen, mit Manuellen Einstellungen lernt man viel mehr.

Kevin Gimbel im Netz:

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