Kleiner Tipp für Outdoorphotographie

Als ich letztens draußen war um bei Sonnenaufgang zu fotografieren, hatte ich zum einen eine Weile Wartezeit und zum anderen habe ich noch einige verrückte Perspektiven ausprobiert. Eines ist mir dabei aufgefallen: Ich habe nichts zum hinsetzen und der Boden ist feucht vom Morgentau. Außerdem mache ich mir jedesmal Hose und Jacke dreckig, wenn ich mich unter vollem Einsatz :D auf dem Boden herum rekel.

Also beim nächsten mal dran denken:

Ein kleines Kissen o.ä. mitnehmen zum darauf-knien, und -setzen.

Veröffentlicht am Mittwoch, 15. April 2009

Kommentare

  1. „…auf dem Boden herum rekel.“ Das stell ich mir jetzt aber nicht vor. :-P

    Zeih mal eine alte Hose an, das wirkt oft wunder. So mach ich das. wenn ich weis, das ich früh losmuss wenn der Boden noch feucht ist. Aber nen Kissen würd ich nie mitnehmen. Is ja wohl zuviel des Guten.

  2. Muttis Kissen schmutzig machen? Das geht ja mal gar nicht. :twisted:

    Erfahrene Festivalbesucher, zu denen ich gehöre, benutzen in solchen Fällen Sitzkissen aus Outdoor-Fachgeschäften ihres Vertrauens. Zu denen wiederum gehöre ich nicht. :nono: Nur die Harten kommen in … äh … die Pogozone…

  3. Also im Baumarkt gibt es bei den Campingsachen noch meistens eine kleiner Anglerecke. Und da gibt es so mini Dreibein-Ausklapp-Stühle/Hocker. Die kosten 3 Euro. Die sind perfekt. So einen hatte ich auch auf Festivals dabei.

  4. Ich war um Ostern rum fast jeden Morgen draußen unterwegs um Sonnenaufgänge zu erwischen…die aus dem Boden aufsteigende und manchmal wunderschönen Nebel erzeugende Feuchtigkeit macht die Kombination Regenhose+Gummistiefel erforderlich, die ich seit dem immer für Outdoor bevorzuge! Eine Tüte dabei hatte ich eh immer schon, um mich mal hinknieen zu können, ohne das die Hose nass wird, aber noch einfacher ist es wirklich mit einer Regenhose..denn damit braucht man wirklich auf nichts rücksicht zu nehmen. Zudem isoliert sie ein wenig, was auch an kühlen morgenden sehr praktisch sein kann. Ein anderer Effekt: gerade wenn man durch Wiesen und Unterholz streift: Zecken perlen von ihr ab wie Wassertropfen. Gerade in Gegenden, wo Zecken gefährlich sind, ist eine Regenhose eine coole Sache. Auch bei Shootings von Sonnenuntergänge habe ich meine Regenhose dabei…Kissen etc. finde ich ziemlich albern..man will es sich ja nicht stundenlang an einem Spot gemütlich machen..und Gras- oder Mosboden ist eh schon weich… Grüße!

  5. Ja, eine Regenhose ist gar keine schlechte Idee. Sowas besitze ich zwar nicht, aber man kann ja mal drüber nachdenken. Der Gummistiefeltyp bin ich eigentlich eher nicht so. Habe die als kleine Kind früher schon icht gemocht. So ungemütlich irgendwie.

  6. also wenns mistig draußen ist zieh ich mir immer einen kompletten tarnanzug der schwedischen armee über. die leute gucken dann zwar manchmal etwas seltsam wenn man nach dem fotos schiessen noch im supermarkt schnell was holt aber who cares?! :-)

    für die füße kann ich folgendes empfehlen:

    http://www.ranger-shop.de/products/Kaelteschutzstiefel-Fox-40C-Nylon.html

    man kann mit ihnen gut durch pfützen und matsch laufen und besonders im winter weiß man diese schuhe zu schätzen wenn man morgens den sonnenaufgang an der ostsee fotografiert und es arschkalt ist.