Faszination Fotografie

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Die Fotografie fasziniert mich und wahrscheinlich auch euch sehr stark. Sonst würdet ihr wohl kaum hier lesen. Mich fasziniert sie oft so sehr, dass ich gar nicht weiß wo ich anfangen soll zu staunen und zu bewundern. Mir gefallen Landschaften, Portraits, Sportfotos, Macroaufnahmen, Foodfotos und noch vieles mehr.

Auf den ersten Blick mag das ganz gut klingen. Ich bin offen für alles und kann mich für vieles begeistern. Im sogenannten Alltag erweist sich das allerdings eher als Problem. Ich kann mich schlecht für eine Richtung entscheiden. Ich mache mal hier was, mal da was, aber nichts richtig. Stilfindung ist so eher schwierig und das Equipment wächst und wächst. Aber in alle möglichen Richtungen.

Die Fotografie bietet einfach eine so große Vielfalt, dass es mir schwer fällt mich auf ein Thema zu konzentrieren und einen eigenen Stil herauszuarbeiten.

Wie geht es euch da? Habt ihr ein eindeutiges Lieblingsgenre? Könntet ihr euch „Portraitfotograf“ oder „Landschaftsfotograf“ nennen oder wisst ihr auch noch nichts so richtig, wo ihr eigentlich steht?

(Beim Erstellen der obigen Grafik fiel mir gerade auf, dass sich mein Stil in letzter Zeit entwickelt hat. Interessant.)

Veröffentlicht am Donnerstag, 21. Mai 2009

Kommentare

  1. Geht mir ganz genauso, mal dies, mal das. Mal Landschaften, mal Street, mal ein bißchen Architektur. Ich kann höchstens sagen, was mir wenig liegt: Geschichten mit viel Blitzaufwand oder Studio – daran hätte ich überhaupt keine Freude.

    Ich fotografiere gern und es hat sich auch ganz nett entwickelt, ursprünglich wollte ich nur ein paar Bilder machen, um mein Weblog zu illustrieren, mittlerweile photographiere ich oft mehr als ich schreibe.

  2. Mir gehtsganz genau so! Ich bin erst :ten: + = 12. Ich will alles haben und alles Fotografieren!

    Fotografieren ist mein liblings Hobby. Da ich abe noch nicht so lange fotografiere wird sich das villeicht (hoffe ich) legen.

    Im momment fotografiere ich gerne Portraits, Landschaften, Nutur und Street.

  3. Mir gehts ähnlich, aber ich finde es toll. Alles ausprobieren. Landschaft, Portrait, Makro…ich finde alles interessant und toll…ich finde es doof, wenn man sich auf eine Sache „spezialisiert“ und sich damit beschränkt.

  4. @Florian

    Ach Quatsch. Du kannst dich durch alle Genre spielen, ohne gleich das dickste Equipment zu haben! Dir sagt ja keiner, dass du ein Makrofoto nicht mit einem 18-55er machen darfst. Oder du keine Portraits schießen darfst, ohne eine typische Linse dafür zu verwenden…

  5. @Yannick

    Haste auf wieder recht… Nur was dann dabei herauskommt ist die andere Frage. Auf jeden Fall sollte mann auf Lichtstarke und qualitatif hochwertige Gläser setzten. Einfach wegen der Bildschärfe.

  6. @Florian

    Naja. Also das entscheidet dann wohl das Talent des Fotografen, was dabei rauskommt. Ein „Marko“ Ergebnis mit einem 18-55er Kitobjektiv kann natürlich nicht mit einem Macroobjektiv mithalten, aber trotzdem lassen sich damit wirklich tolle Ergebnisse erzielen.

    Und Bildschärfe ist nicht alles. Lichtstärke schon gar nicht ;-) Bei einer Macrolinse blendest du auch auf 11-16 ab, um noch ein gewisses Maß an Tiefenschärfe zu haben.

    Ansonsten hast du vielleicht Recht. Nur gibt es mittlerweile auch preiswerte und sehr gute Linsen. Siehe bespw. bei Canon nur mal das 50mm 1.8 oder das Vergleichsmodell von Nikon. Knappe 100-110 Euro für eine super Linse. Das ist ja nicht die Welt ;-)

  7. @Yannick

    Richtig. Aber wie z.B. Scott Kelby erzählt: Ich war mit einem Freund auf Fototour. Er hatte sich gerade ein teures 24-70mm f/2.8L. Das war nicht gerade günstig. Sein anderes billiges Teleobjektief hatte er nach dem Bildvergleich nie mehr benutzt.

    Gut wir sind villeicht keine Berufsfotografen, aber mann sollte schon auf Qualitätsobjektiefe achten und ein bisschen mehr investieren.

    Das mit der Lichtstärke.. klar mann fotografiert schon mit 11 – 16 … war nicht gerade gut gedacht, meine Aussage.

  8. Wenn du erstmal einen Vergleich hast, willst du natürlich nur mit dem besten fotografieren. Aber nur ein Bruchteil aller können sich bei Canon etwas rotes leisten, oder bei Nikon auf die drei Großen zurückgreifen (12-24, 24-70, 70-200 – f/2.8).

    Grade wenn du dich doch bei flickr umschaust, siehst du ja wie viele geniale und atemberaubende Fotos es gibt, die mit einer 400d und der Kitlinse oder dem preiswerten 50er etc. gemacht wurden. Nicht das Equipment macht das Foto, sondern der Fotograf.

    Qualität geht vom Fotografen aus und was er mit den ihm gegeben Möglichkeiten anstellt. Teure Sachen können das Gesamtbild nur um Bruchteile verbessern. Finde ich.

    Das man nicht den billigsten „Schrott“ kaufen sollte, ist klar. Aber ein 24-70 2.8 für 1500 Euro zu kaufen, ohne vorher sämtliche Grenzen seiner Consumerlinsen ausgedehnt zu haben, finde ich dämlich.

  9. mir gehts genau so wie oben beschrieben. fotografiere mit der dsrl erst seit weniger wie einem jahr und sehe mich auch noch in der ausprobier- und findungsphase ;) hauptsache es macht spass ! und wenn die bilder dann auch noch anderen gefallen dann ist das topp! das die ausrüstung in alle möglichen richtungen wächst, kann ich bestätigen… hab mir am wochenende den sb-600 zugelegt…. topp! aber wie es weitergehen soll hab ich keine ahnung :confused: