Lightroom oder Aperture oder was? – Eine Umfrage

aperture

Als ich anfing Fotos zu bearbeiten war mein einziges Werkzeug Photoshop. Allerdings stellte sich heraus, dass ich das für das Bearbeiten von ganzen Serien, sprich einem Geburtstagsabend oder Ähnlichem nicht ganz so praktisch fand. Außerdem habe ich die Fotos alle nur so im Explorer geordnet.

Als ich dann meinem ersten Mac kaufte, bin ich auf Aperture gestoßen, der große Bruder von iPhoto. Das hat mir im Grunde auch sehr gut gefallen, nur war es arg langsam. Ich bin dann auf die Methode Adobe Bridge und Photoshop im Zusammenspiel umgestiegen. Das hat aber auch nicht lange angehalten und dann kam Lightroom 2, ungefähr gleichzeitig mit Aperture 2, auf den Markt.

Seit dem nutze ich Lightroom. Ich bin auch eigentlich sehr zufrieden. Handhabt sich alles sehr gut und es kommen gute Bilder hinten bei raus. Und dennoch verspüre ich den Drang Aperture 2 genauer unter die Lupe zu nehmen.
Das Problem ist, ich ändere gerne und teste gerne. Das ist mit Software so, das ist mir Hardware so. Ich räume sogar unglaublich gerne mein Zimmer um. Wie dem auch sei… das ist ein anderes Kapitel.
Ich ändere also gerne einfach nur aus dem Grund zu ändern. Oder ich habe wirklich noch nicht die perfekte Software(kombination) gefunden. Jedenfalls habe ich jetzt nochmal Aperture 2 installiert, richte das gerade wieder ein und werde es die nächste Zeit nochmal genauer unter die Lupe nehmen um mich dann irgendwann hoffentlich mal endgültig für ein Programm zu entscheiden.

Aber nun zur Umfrage:

Welches Programm/welche Kombination nutzt ihr zum Bearbeiten und Organisieren eurer Fotos? Und vorallem wieso?

Veröffentlicht am Dienstag, 21. Juli 2009

Kommentare

  1. Um es mit Florians Worten zu sagen…

    Bei mir auch ganz klar: Bibble Pro. Warum? Linux. :D

    (wobei bei Bibble 5 das „Zwangsargument“ faktisch wegfällt, die Betaversionen sehen schon sehr vielversprechend aus)

  2. Hi! Bridge und Photoshop. Durch Lightrooms mächtige Funktionen für die Massenbearbeitung ist die Versuchung zu groß, alle Bilder rauszuhauen, und somit den Auswahlprozess zu überspringen – und schon rutschen zweit- und drittklassige Bilder mit rein. In der Bridge-Photoshop-Kombi wird JEDES Bild mindestens einmal einzeln und konzentriert betrachtet. Aber das ist vielliecht nur bei mir so.

    Dazu kommt auch noch die Preisfrage. Habe die CS3, und dann noch Lightroom Extra dazu… Puuuuhhhh. Gruß, Bela

  3. ebenfalls Lightroom und Windows. Bin sehr zufrieden (bis auf zu wenig Ram) ;) Warum? Photoshop ist mir für die Bearbeitung der Fotos zu mächtig, Lightroom bietet alle Funktionen kompakt an, außerdem kann ich sie mit Lightroom gleich noch wunderbar organisieren.

  4. Aperture, es fügt sich ganz gut in die Apple-Umgebung ein. Die Verwaltung funktioniert wunderbar, in Sachen Bearbeitung sehe ich Lightroom allerdings leicht im Vorteil.

  5. seit gestern aperture aber das eher wegen den plugins. als ich aperture und lightroom in version 1 testete waren beide ungemein langsam. dann kam nochmal lightroom in version 2, gefiel mir irgendwie aber auch nicht. mal sehen wie sich das die Tage zeigt. War mir sehr gefällt sind die Alben und Projekte zum Ordnen in Aperture, da bin ich bei Lightroom noch nicht dahinter gestiegen wie man das anstellt. Naja. Mal sehen ob sich Aperture behauptet…

  6. Das ist ja sehr interessant, dass wir es jetzt beide nochmal testen. Mal sehen wie sich das entwickelt. Würde mich sehr interessieren wie du deine Fotos ordnest und wie du dabei die Ordner/Projekte/Alben einsetzt.

  7. Lightroom + Photoshop + Picasa Grund: Windows. :eek: Einziges Problem ist, dass man auf einem 15,4″ Notebook nicht so viel sieht, wie man gern möchte, wenn man Bilder gut bearbeiten möchte, vor allem, wenn man (wie ich) mit einer DSLR fotografiert, Bilder im Raw bearbeitet und dann immer zoomen muss. :( Aber sonst :ten: Punkte für Lightroom. :thumbup:

  8. ich nutze die selbe kombination wie tommy, eben auch wegen (noch :thumbup: ) windows und irgendwie ist das auch so mit dem thema fotografie gewachsen… picasa, dann PS, dann lightroom… prinzipiell finde ich den ansatz immer mal ein anderes programm auszutesten cool, denn dadurch lernt man immer eine menge und das bekannte kann man ja dennoch nutzen… das problem wäre da bei mir eher die zeit… denn es dauert ja etwas bis man seinen workflow eingerichtet hat…

  9. Ich kopier Fotos mit dem Finder in einen Ordner der Form: 2009-07-23 Dann werden sie per Bridge aussortiert, gedreht und einzelne per Photoshop nachbearbeitet.

    Selten landet davon auch was in meiner Online Gallerie.

  10. Lightroom, weil Aperture auf meinem iMac ( 2,16 GHZ aber kleiner GraKa ) einfach zu langsam lief. Ich hab Aperture deshalb schnell wieder verkauft. Lightroom hat mit dem Verlaufsfilter und dem Korrekturpinsel auch zwei handfeste Argumente. Oberfläche von Aperture ist wohl etwas besser für die meist kleineren Notebook ( Macbook ) Bildschirme geeignet.

  11. ich ab seit länger mit mit lightroom gearbeit-bin sehr zufrieden, hab mir heute aperture testversion runtergeladen–komm garnicht mit klar–weiss nicht wie ich in den entwicklungsmodus komme–würde es gern ausprobieren–kann mir jemand helfen