Wie man ein großartiger Fotograf wird, ein Buch.

martina_mettner

„Wie man ein großartiger Fotograf wird – Wegweiser in eine Fotopraxis mit Zukunft“
von Dr. Martina Mettner.

Ich las jetzt bereits auf Kwerfeldein (“Wenn jemand ein Buch über Fotografie lesen sollte, dann das.“) und Bildwerk3 („Dieses Buch wird zu den Klassikern der thematischen Literatur über Fotografie zählen.“) über das Buch und sprach kurz mit Kai darüber, der es schon gelesen hat. Und alle empfehlen es. Da kann ich natürlich nicht anders und habe es heute morgen auch bestellt.
Ich bin sehr gespannt, da es anders sein soll als viele andere Bücher zum Thema Fotografie. Nämlich ehrlich, nicht verschönend, aber hilfreich.

Ich erhoffe mir von dem Buch nicht, dass es mich zu einem großartigen Fotografen macht, ich erhoffe mir, dass es mir aufzeigt wo ich stehe und welche Möglichkeiten ich realistisch habe etwas zu erreichen.

Noch ein paar kurze Fakten:

Seiten: 132 (90 Abbildungen in Schwarzweiß & Farbe)
Preis: 29,80 €

Hat von euch schon jemand das Buch? Wie findet ihr es?

Hier geht’s zur Buchseite.

Veröffentlicht am Montag, 01. Februar 2010

Kommentare

  1. mein cousin hat es und ihm hat es überhaupt nix gebracht. er sagte das buch ist voll der reinfall. die bilder sollen überhaupt nicht gut sein. ich werde es mir diese woche ausleihen und auch lesen, dann kann ich mir selber ne meinung drüber machen…

  2. @manne: Ich denke es geht nicht um die Bilder sondern eher um Texte und ich glaube es ist auch nicht an den blutigen Anfänger gerichtet und es spricht wohl Dinge aus, die man vielleicht nicht wahrhaben möchte. So in Richtung, wer eine Chance hat wirklich Groß zu werden, etc.

    Ich bin gespannt und werde mir, wie du, auch bald ein eigenes Urteil bilden können.

  3. Hi, hab es gelesen und wünsch dir auch viel Spaß dabei. Man wird mit guter direkter Härte auf den Boden der Tatsachen geholt ;) Für alle die es zu sehr verschreckt hat empfehle ich das Vorwort noch mal zu lesen. Es geht eben darum nach 100 Anderen selbst nicht auch noch den verrosteten Stacheldraht mit Unschärfe im Sonnenuntergang zu fotografieren (was Feininger schon wusste) – eben mal selber Gedanken machen, ausführen, kritisch bewerten und sich entwickeln.

    Nicht so schön fand ich die Aufmachung, es gibt wirklich besser gesetzte Bücher. Und immer dran denken, dass sicher auch eine Frau Mettner einige Zeit für ihre Entwicklung gebraucht hat.

    Ãœbrigens im Zusammenhang mit dem Text, wirken die Bilder auch anders. Ist das jetzt gut oder schlecht? ;)

  4. Ich glaub ich werde auch nicht daran vorbeikommen mir selbst eine Meinung zu bilden…die Meinung gehen auf vielen Seiten doch sehr auseinander….Stört mich aber persönlich garnicht :)

  5. Das Buch ist der allerletzte Käse! Selten soviel Schwachsinn auf einem Haufen gelesen. Irgenwann denkt man, dass alle „Tipps“ von den ganzen erfolgreichen „Experten“ aus den Fotoforen zusammenkopiert worden sind. Die Autoren, selber unterirdische Fotografien, versucht sich nur wichtig zu machen und ihren überflüssigen Consultin-Dienste zu verkaufen. Finger weg !