Zack Arias über den übersättigten Fotomarkt

Ein sehr passender Artikel, der viele von uns betrifft. Mich derzeit sogar sehr, da ich mich immer weiter ins „Fotografenmeer“ hinaus wage und meinen Platz suche.

Zack Arias spricht über den gesättigten Foto(grafen)markt. Ãœber das Verhalten von den „alten Hasen“ und den „Neueinsteigern“. Wer nimmt wem die Jobs weg, wer ist zu billig, und wie gehen wir damit um? Ein aktuelles Thema, guter Artikel. Nehmt euch einen Moment Zeit und lest ihn.

I’m right here part of it all. I’m part of the over saturated market. You’re part of the over saturated market. Don’t bitch and moan and complain about it because you’re in it with the rest of us.

So it’s competitive. Guess what? Photography has always been competitive.

So. Yeah. Over saturated. Your attitude should shift from “This sucks.” to “So what?”.

Over saturated market you say? You can blame me.

Stimme Zack zu und ich glaube fest daran, dass sich Qualität durchsetzt. Immer. Wer gut ist, hart arbeitet und alles daran setzt, wird seinen Markt finden.
Was nicht bedeutet, dass es nicht auch „schlechte“ Fotografen gibt, die ihren Lebensunterhalt verdienen. (Soweit man Fotografie überhaupt mit schlecht oder gut bewerten kann. Aber das ist ein anderes Kapitel.)

Veröffentlicht am Mittwoch, 29. September 2010

Kommentare

  1. Interessanter Artikel bei ZA. Qualität und harte Arbeit setzt sich immer durch. Das ist in allen kreativen Bereichen so. Ich glaube die Fotobranche ist im Moment an einem Punkt angekommen den die Grafik Branche schon vor ein paar Jahren überschritten hat ;)

  2. korrekte ansichten. und klar, harte arbeit und qualität setzt sich immer durch. aber, es gib auf verschiedenen, ich nenne sie mal „finanzebenen“ nachfrager, sodass auch mittelmässige fotografen durchaus ein stück vom kuchen abbekommen können. wenn du verstehst, wie ich das meine. :)

    nicht jeder shootet hochzeiten für vierstellige gagen. ;)