Martin, wann verschenkst du mal wieder was?

Heute!
Ich habe vor kurzem unbewusst an einer Verlosung bei Bildwerk3 teilgenommen und das Buch „Fotografie und Recht – Die wichtigsten Rechtsfälle für die Fotopraxis“ von Daniel Kötz (kchchch) und Jens Brüggemann (im Wert von 35€) gewonnen. Macht einen guten Eindruck, aber ich schaue da eh nicht rein. Also soll es lieber jemand haben, der/die damit auch was anfangen kann.

Das einzige was ihr tun müsst, ist den „Gefällt mir“ oder „Like“ Button hier auf Facebook zu drücken und abzuwarten ob euch das Los trifft. Letzteres lasse ich am Donnerstag um 22 Uhr entscheiden.

Viel Glück!

Veröffentlicht am Montag, 28. Februar 2011

Kommentare

  1. Das hab ich mir mal ausgeliehen und mich gewundert warum da so viele nackte Frauen drin sind. Fand ich etwas merkwürdig. Zum Kapitel „Akt“ passt es natürlich, aber sie haben es geschafft auch in jedem anderen Kapitel eines unterzubringen. War so mein Eindruck. :)

  2. @Astrid: Ich muß gestehen, das Argument hab ich schon öfter gehört und kann’s in zweifacher Hinsicht nicht nachvollziehen. 1. Was ist das Problem mit (künstlerischen) Fotos von nackten Frauen? Sind wir (wieder) so prüde in D? 2. Jens Brüggemann ist vor allem für seine Aktfotos bekannt. Wenn so jemand nun ein Buch (mit)schreibt, ist es dann nicht logisch, das hauptsächlich solche Arbeiten darin abgedruckt werden? Oder würde man bei einem Buch von mir hauptsächlich Stilleben erwarten?

    1. Das sollte ja gar kein Argument gegen das Buch sein! Es hat mich nur etwas irritiert und ist halt hängengeblieben. Bei einem Buch über Fotorecht hatte ich das eben nicht erwartet. Dass Jens Brüggemann Akt-Fotograf ist wusste ich nicht. Das erklärt einiges. :)

      Und natürlich hab ich auch kein Problem mit Nacktfotos. Trotzdem kommt dann wohl reflexartig die Frage nach der Seriosität in mir hoch. Zumindest in dem Zusammenhang und ohne das Vorwissen, das ich jetzt habe.

  3. Das ist ja das Perverse: Kaum sieht man eine nackte Frau oder einen nackten Mann, stellst Du Dir die Frage nach der Seriosität! Ich meine, dass das Buch, das sich das „traut“ ganz besonderes Vertrauen verdient hat. Und Daniel Kötz scheint ja der ganz große Fotorechtler zu sein – sonst hätte der das nicht „erlaubt“.