Wie man auf der Straße unsichtbar wird

Eric Kim in How to Become an Invisible Street Photographer:

Therefore in conclusion although we don’t have the power to literally become invisible, there are certain techniques which do give us the greatest benefit: being unnoticed when shooting on the streets.

Sehr guter Artikel mit Tipps um auf der Straße „unsichtbar“ zu werden. Stimme in jedem Punkt zu und besonders Erics Technik Leute direkt zu fotografieren und sie dabei nicht direkt anzusehen und auch nach abdrücken noch ein anderes Ziel im Fokus zu behalten, wende ich so auch an und klappte bisher immer sehr gut.

Und auch auf die Gefahr hin, dass ich euch damit nerve, aber wie Eric bin auch ich immer noch mehr als überzeugt von der Ricoh GR DIGITAL III * als Streetkamera. Sie ist so schön klein, unauffällig und vorallem auch leise. Was ich selbst noch nicht getestet habe und für was es dringend Zeit wird, ist der Fixfokus.
Lesebefehl, für jeden, der sich mal an der Streetfotografie probieren möchte.

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Kommentare

  1. ja eric hat recht und wenn man so einen auf völlig unauffällig machen will geht das eh meist in die hose…daher mein ding: immer drauf und so tun als ob man was ganz anders im sinn hat ;))

  2. Danke für diesen Beitrag!

    Man bekommt direkt Lust, die Tipps von Eric auszuprobieren. Auch sehr interessant fand ich die von Eric erwähnte Sunny 16 Regel. Kannte ich bisher noch nicht. Aber absolut großarig ist Erics Interview mit Joe Wigfall!

    Wie gesagt, danke Martin! Dein Hinweis auf den Artikel von Eric hat mir echt was gebracht und vor allem hab ich nun Lust die Kamera einzupacken und in den Straßen draufzuhalten :)

  3. So, heute hab ich mal versucht, die Tipps direkt anzuwenden und musste Folgendes (was auch im Artikel bereits erwähnt wurde) feststellen:

    1) Je größer die Kamera und je lauter der Auslöser desto schwieriger ist es unbemerkt Fotos zu machen.

    2) Menschen können schlagartig unglaublich flink und wendig werden, wenn sie bemerken, dass man seine Kamera ans Auge führt …

    Nach einer 3/4 Stunde habe ich dann mehr oder weniger frustriert aufgegeben. Umso mehr Respekt habe ich vor deiner Leistung, Martin. Denn es ist wirklich alles andere als einfach solche Fotos zu machen, wie du sie gemacht hast.

    Vielleicht sollte ich mir irgendwann mal eine Ricoh anschaffeb. In einem halben Jahr ist ja auch schon wieder Weihnachten.

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