Severin Koller in New York

Severin Koller:

After my stay in the US i had 101 Rolls (mixed 120 and 135) of film. There are still a couple  I haven’t developed.. but I felt like blogging now.

Gegen die Streetfotos von Severin sind meine (New York) Fotos totaler Bullshit. Ich liebe es seine Fotos anzuschauen. Sie sind so voller Leben und echt. Ich würde mir allerdings wünschen, dass er die Fotos auf mehrere kürzere Einträge aufteilt. Ich bin meist gar nicht in der Lage diese Bilderflut auf einmal zu verarbeiten.

Veröffentlicht am Donnerstag, 30. Juni 2011

Kommentare

  1. Streetfotos sind generell nur in den wenigsten Fällen wirklich (fotografisch) interessant. Die meisten sind nicht viel mehr als voyeuristische Schnappschüsse.

    Wieso eigentlich in letzter Zeit soviel über Streetfotografie? Ich hab auch deine eigenen Fotos früher viel besser gefunden. Jene aus deinem Urlaub, vom Friedhof, etc.

    1. Natürlich sind Streetfotos fast immer hochinteressant und fotografisch relevant. Vor allem erfüllen sie nicht nur eine dokumentarische Aufgabe, sondern sind auch eine gute Möglichkeit des künstlerischen Ausdrucks. Sieh dir nur mal die frühen Arbeiten Cartier-Bressons an.

      Von Severins Bildern bin ich jedes Mal aufs Neue völlig begeistert. Ich wäre schon hochzufrieden, wenn mir nur eine Aufnahme von solchem Kaliber gelänge. Aber ich muss Martin Recht geben: Die Blogposts sind wirklich ein wenig lang. Bei meiner lahmen Leitung beläuft sich die Ladezeit mittlerweile auf ein paar Minuten :)