Marco Arment über unsere Online-Identität

Marco Arment:

If you care about your online presence, you must own it. I do, and that’s why my email address has always been at my own domain, not the domain of any employer or webmail service.

Guter Artikel von Marco Arment. Genau aus den Gründen, die er im Beitrag nennt, habe ich zum Beispiel damals mein visuellesTagebuch nicht mit irgendeinem Service aufgebaut sondern selbst mit WordPress gehostet und als Subdomain von visuellegedanken.de abgelegt. (Apropos, Tatjana fragte mich glaub gestern was denn damit sei. Ich sollte das vielleicht mal wieder aufleben lassen.) Außerdem sende ich nie mit meiner Google E-Mail-Adresse. Ich sorge immer dafür, dass die „geheim“ bleibt und ich Mails auf meine @visuellegedanken.de Adresse bekomme und diese auch der Absender ist. So habe ich jederzeit die Möglichkeit einfach auf einen anderen Service zu wechseln, bzw meinen eigenen Webmailspace zu nutzen. Klar, die Mails liegen trotzdem noch bei Google, aber für einen außenstehenden macht es keinen Unterschied, was ich schonmal wichtig finde.

Kommentare

  1. Sehe ich ähnlich.. Ich überlege mir auch, wo ich mal (außerhalb von flickr.. was für mich zusehends verfällt und uninteressanter wird) meine Bilder hosten werde und mal einen „richtigen“ Blog mal aufbauen werden. Wenn denn mal Zeit ist (.. also in gefühlten 10-20 Jahren… )

    Zenfolio sieht ja eigentlich interessant aus, aber da ist man schon wieder abhängig von so einem Dienst..

    Mit der E-Mail-Adresse sehe ich nicht ganz so dramatisch. Die paar Leute die mir da schreiben kann ich auch einfach auf eine andere umziehen.

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