19. Juli 2011

Veröffentlicht am Dienstag, 19. Juli 2011

Kommentare

    1. Ansichtssache. :) Das ist total unterschiedlich. Je nach dem was ich sehe oder ob ich mir Zeit für einen Umweg nehme um ein paar Fotos zu machen oder so. Hauptsache die Kamera ist am Mann und ich laufe mit offenen Augen durch die Gegend.

      1. Trägst du die Kamera einfach nur mit dir rum, also in einer Tasche. Oder hängt sie über deiner Schulter ist eingeschaltet und wartet nur darauf ausgelöst zu werden?

  1. finde das erste (ja, das erste) sehr gelungen, 2 und 3 okay, die andern haben mir zu wenig inhalt/bezug. habe da aber das gleiche problem bei meinen streetshots. ziel ist es ja eigentlich konkrete szenen zu zeigen, ohne, dass da zu viel distanz zwischen betrachter und motiv liegt. aber wie gesagt, mir fällt das selbst immer wahnsinnig schwer, das so umzusetzen, wie ichs mir eigentlich vorstelle weil man schnell versucht ist, alles was sich da abspielt gut zu finden und abzulichten.

  2. Deine Streetfotos in Farbe sind gut, aber ich finde sie in schwarz-weiss besser hier besonders die Nr. 5 mit dem Obst. Weiter so sehe mir deine Bilder täglich gerne an.

  3. Klar, 5 und 3 stechen herraus! Obwohl der „I <3 Hamburg" Aufkleber in Bild 2 auch verdammt gut in Szene gesetzt ist! Ich muss aber sagen, mir gefallen dein Farbbilder deutlich besser als die S/W!

  4. Toll, dass die wieder s/w sind! Weiß auch nicht genau warum, aber gerade Streetfotografie hat viel mehr Ausdruck in s/w. Die anderen Fotos der letzten Tage haben mich leider wenig angesprochen, lag glaube ich u. a. an der Farbe. Aus dieser Serie sind auf jeden Fall ein paar ganz schöne Bilder dabei!

    1. streetfotografie steht eigentlich weniger dafür das leben von seiner kecken seite zu zeigen. sie soll einfach nur das leben zeigen, auf eine ehrliche art und weise. dass bestimmte situationen oder motive dabei natürlich rausfallen ist richtig und gut so aber darauf sollte street bitte nicht reduziert werden. :]

  5. deshalb habe ich auch in meinen augen geschrieben. wie du auch geschrieben hast „es ist gut so“ genau! eine serie von mehreren bildern ohne so einen herausstecher finde ich eben einfach nicht so den hammer, weil das sahnehäubchen fehlt. gerade das macht street für mich aus, dass man nicht einfach so abdrückt sondern gezielt auf bestimmte situationen reagiert.

  6. sehr geil..deine sw ansichten mag ich viel lieber als deine farbgeschichten…ja das erste ist sehr gut das gefällt mir mit dem obst am besten..und in sw haut die x100 echt was raus

  7. Das Foto vom Gemüsestand ist gut. Die andern sind nur ziemlich langweilige Schnappschüsse. In Farbe wäre dies noch offensichtlicher! Streetphotograhy ist so etwas von overrated aktuell …

    1. „overrated“ weiß ich nicht. aber es ist mainstreamiger (geiles wort ;D ) geworden. ich finde es aber auch nicht verkehrt wenn sich einfach mehr fotografen damit befassen. was ich jedoch immer öfter sehe sind leute die meinen man müsse besser als andere streetfotografen sein, sich möglichst publik machen (dazu zähle ich martin nicht, er bloggt nur über seine leidenschaft) usw. das ist schade denn so wird der eigentliche kerngedanke schnell mal sehr breit und fehl interpretiert. bestes beispiel ist die vermeintliche einordnung von urban fotografie in street.