The Hardest Story I Can Never Tell

The Phoblographer:

First off, consider this: I’ve been a wedding photographer and photojournalist for a couple of years and I am currently a highly active street photographer. Getting the shot is no problem for me at this point in my progression. I’ve shot in big churches, city hall, backyards, wedding halls, mosques, you name it I’ve probably done it. But a funeral is different. During the ceremonies, everyone is silent. Everyone. And that means that the sound of the quietest camera will be heard and echo through the hall like the sound of a baby crying at your favorite Broadway musical. This was the first time I’ve even attempted funeral photography.

Als mein Opa gestorben ist habe ich nicht mal im Traum daran gedacht die Beerdigung zu fotografieren. Ich hätte es emotional nicht gekonnt.

Veröffentlicht am Freitag, 12. August 2011

Kommentare

  1. Geht mir exakt genau so, Martin. Heute war die Trauerfeier meines Großvaters und ich habe noch nicht einmal darüber nachgedacht, meine Kamera mitzubringen. Erst auf dem anschließendem Leichenschmaus habe ich mir ein paar Gedanken dazu gemacht. Ich bin persönlich der Meinung, dass es gar keine Fotos von der Trauerfeier braucht. Mir reichen die Fotos von meinem Großvater die ich habe, ich denke ich bräuchte keine fotografischen Erinnerungen von dem heutigen Tage. Auch während des Leichenschmauses (was ja im Grunde ein fröhliches Zusammentreffen sein soll) hätte ich einen Fotografen, so diskret er auch sein möge, für unangebracht gehalten. Gruß

  2. Meine Oma ist kürzlich gestorben und meine Mutter wollte nochmal ein, zwei Bilder von ihr. Emotional war es nicht ohne. Die Herausforderung bestand aber vielmehr darin, einen leblosen und emotionslosen Körper würdevoll zu fotografieren.

    Aber der Tod gehört für mich zum Leben und daher ist es nachvollziehbar und logisch, auch von einer Beerdigung Bilder zu machen. Dass man dabei anders vorgehen sollte als beim Besuch bei einer Mutter mit ihrem neugeborenen Kind ist klar.