Ich fotografiere in RAW

Florian Letsch:

Das Bild kommt quasi schwarz aus der Kamera, mit den ganzen zusätzlichen Informationen, die bei Umwandlung in JPEG verloren gegangen wären, sind tatsächlich noch Wunder möglich.

It’s like magic.

Veröffentlicht am Dienstag, 06. September 2011

Kommentare

    1. Kann passieren und dann ist RAW die Rettung. Und im Normalfall ist es ja auch nicht so schlimm, dass man ein komplett schwarzes Bild erhält. Ich finde es aber ein tolles Beispiel für die Macht von RAW.

      1. Da hast du schon recht, aber RAW bietet halt die Falle (oder auch Möglichkeit) falsche Belichtungseinstellungen durch die Nachbearbeitung zu kompensieren. (Etwas, was man sich mit der Filmfotografie ganz schnell abgewöhnt). Und es verleitet halt auch dazu, sich erst nachher mit dem Bild auseinanderzusetzen: Will ich es dunkler oder heller, kontrastarm oder -reich, etc…