Eine Geschichte, die man besser niemandem erzählt, aber witzig ist.

Das war alles mehrfach dumm. Also ich bestellte Kram bei H&M. Gab meine Daten ein und offenbar war da schon eine Lieferadresse gespeichert, die ich nicht sah. Nämlich die von meinem alten Arbeitgeber. Also kam das Paket dort an. Das war schon mal dumm. Als wir uns mit den ehemaligen Kollegen letzte Woche trafen, brachten die mir das Paket mit. Dann war ich nach nem halben Liter Bier und drei Cuba Lirbe etwas beschwippst und habe die Tüte in der U-Bahn liegen lassen. Natürlich noch geschlossen. Da drin die Rechnung. Jetzt hatte ich weder die Sachen, noch die Rechnung um das Geld an H&M zu überweisen. Ich rief am nächsten Tag beim Fundbüro des HVV an, die hatten nix. Blöd. Heute morgen H&M wegen der Sache geschrieben. Dann rief zwei Stunden später der alte Arbeitgeber wieder an. Sie haben einen Brief vom Zentralen Fundbüro Hamburg. Meine Sachen sind da. Die haben den Kram dort aufgemacht und natürlich wieder die “falsche” Lieferadresse gefunden und einen Brief geschickt. Den Brief bekam ich eben gefaxt und jetzt fahre ich gleich nach Altona, hole den Kram und verbinde es mit einem spontanen Webentwickler-Mittagessen mit Ingo.

Puh.

Veröffentlicht am Donnerstag, 22. September 2011 | Kommentieren

Kommentare

  1. bei h&m bestellen ist ja auch eher so suboptimal. zum einen wegen der nicht gerade korrekten arbeitsbedingungen bei den produzenten und zum anderen wegen 5 euro versandkosten und langen lieferzeiten….

    aber trotzdem eine sehr nette geschichte die mich zum schmunzeln gebracht hat. danke dafür!

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