The Readable Future

Brent Simmons:

The idea that the HTML web becomes the poor version, the version that only poor Dickens urchins read, while the rest of us are comfortably reading in Flipboard and Instapaper and RSS readers, makes me so sad I can hardly stand it. I love the web, the web based on http and HTML and CSS, the web that appears in web browsers. The extent that I, and people I know and people like me, already avoid this web is shameful — but we do it because we like to read. The shame is not ours.

Weiterer sehr guter Artikel von Brent Simmons. Es geht darum, dass das Lesen direkt auf Webseiten (aufgrund von Werbung, schlechter Typografie, etc) immer häufiger unzumutbar wird und Leute wie „wir“ auf RSS Reader und andere Hilfsmittel zurück greifen.

Das obige Zitat spiegelt mich sehr gut wider. Ich lese gerne auf den eigentlichen Webseiten. Ich mag es, dass nicht jeder Artikel gleich aussieht (wie durch Instapaper, Reeder, etc), will aber gleichzeitig auch gut aufbereiteten Text haben. Oft finde ich den nicht vor und bleibe dann doch in meinen üblichen Apps. Schade.

Veröffentlicht am Montag, 28. November 2011

Kommentare

  1. Was ist denn für dich „gute Typographie“ sowie „gut aufbereitete“ Inhalte, definiere das mal bitte genauer!

    Ich für meinen Teil bevorzuge, wie man an meinem Blog Projekte Netzwerk namens KranzKrone.de sehen kann, eher einspaltige Layout/Design’s bei Webseiten weil dadurch eben jener Inhalt besser aufbereitet wird und zudem der Inhalt als solches in form des Beitrages in den Vordergrund gerückt wird.

    Lediglich bei der Schriftart, da bin ich mir immer noch nicht so ganz im klaren darüber was zum einen gut leserlich ist, aber mir auch zum anderen so gut gefällt das ich damit auf Dauer arbeiten kann.

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