„Der Hamburger“ fragt nach eurer Hilfe

Paddy ruft in Kooperation mit dem Magazin “Der Hamburger” zu einem Fotowettbewerb auf.
Der Hamburger ist ein Kulturprojekt, das durch ehrenamtliche Arbeit aufrecht erhalten und betrieben wird. Die finanziellen Mittel sind daher eher gering und das Heft ist mehr ein Herzensprojekt der Macher als ein Versuch das große Geld zu machen. Das Magazin wurde 2008 gegründet und erscheint in einem großen Format von 36cm x 27cm, was die gezeigten Fotos besonders gut zur Geltung kommen lässt. Die Redaktion selbst nennt den Hamburger deshalb selbst auch gerne das “Kino zum Blättern”.

Patrick schlug dem Hamburger den Versuch vor ein Heft komplett durch die Online Community – also euch – füllen zu lassen. Es gibt keine Gewinne außer den Abdruck eures Fotos mit Namensnennung. Die besten drei Fotografen werden außerdem mit einem Portrait vorgestellt.
Ich sehe das ganze weniger als einen klassischen Wettbewerb, sondern eher als ein Gemeinschaftsprojekt der Hamburger (Hobby-)fotografen, bei dem logischerweise auf irgendeine Art und Weise die besten Bilder ausgesucht werden müssen.

Teilnahmebedingungen und technische Anforderungen an die Bilder gibt es drüben bei Paddy. Einsendeschluss ist der 1. Mai 2012.

Ich finde das eine schöne Idee und sehe da auch keine Ausbeutung in Form von “wir machen einfach einen Wettbewerb und holen uns so günstig geile Fotos ins Heft”[1. Es sollte nur bitte nicht zur Gewohnheit werden.], sondern es ist – vorallem für Hobbyfotografen – eine schöne Möglichkeit mal ein eigenes Foto samt Namen gedruckt zu sehen.

Veröffentlicht am Dienstag, 03. Januar 2012 | Kommentieren

Kommentare

  1. Yeeeaaah, setzt ein Zeichen und nehmt Hobbyfotografen Fotos!!! denn die freuen sich wenigstens drauf das ihr Name genannt wird. Scheißt auf die Profis die 1000de von Euros ausgeben um sich anständiges Portfolios zu erarbeiten, und dann täglich bei Verlagen und Fotoredaktionen klinken Putzen um dann abgelehnt zu werden, weil der Amateur es für eine Namensnennung und dein Portrait im Magazin macht. Unabhängig ob es ein Finanzstarker Verlag oder ein non-proffit Projekt hinter einem Magazin steht, sollte man nicht das Zeichen setzten dass die Arbeit eine Profis zwar schätzt, aber man nicht bereit ist zu bezahlen da es ja ein Hobbyfotograf billiger macht. Schließlich sind Fotografen ja die „Deppen am Drücker“

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.