Wird so die spiegellose Fujifilm X1 aussehen?

Jetzt müssen die da nur noch einen Vollformatsensor und einen Messsucher einbauen. Bitte. (via)

Veröffentlicht am Mittwoch, 04. Januar 2012

Kommentare

  1. Mir würde sie gefallen ;-) Nachdem ich mittlerweile die X10 habe, bin ich extrem gespannt auf Fujifilms spiegellose Kamera. Mir würde auch ein APS-C Sensor reichen (nachdem es den Gerüchten nach auch aussieht). Und wenn Sucher und AF überzeugend sind (und es interessante Objektive dazu gibt), dann bin ich sehr, sehr scharf auf dieses System! Vielleicht wissen wir in ein paar Tagen endgültig mehr …

      1. Nachdem ich nun ein Jahr mit Vollformat fotografiert habe, kann ich für mich sagen, dass mir APS-C eigentlich ausreicht. Die ISO-Performance ist gut genug und mit lichtstarken Festbrennweiten auch die Freistellungsmöglichkeit. Das Thema Sucher ist dann noch ein anderes …

      1. Optische Sucher sind sinnvoll, aber spätestens bei 200mm wird das etwas schwierig mit der Komposition. Und auch 16mm und kleiner sind recht hakelig einzustellen, wenn man den Bildausschnitt festlegen will. Ich habs mal mit einem 21mm an einer Messucherkamera mit Aufsecksucher probiert – funktioniert einfach nicht so, wie es sollte (imho),

        1. Da ich mich eigentlich nur im Bereich 35 – 50mm bewege, trifft das auf mich wohl nicht zu. 90er an ner M9 scheint aber auch noch gut zu funktionieren.

          Wie immer: Jeder braucht/mag was anderes.

          1. Da geb ich dir recht, ich hab beispielsweise seit einer halben Ewigkeit nichts kürzeres als 50mm benutzt. Fraglich ist aber, ob es sich Fuji traut eine Kamera auf den Markt zu werfen, die eben die Brennweiten/ Fototechniken ausschließen anstatt zu zu ermöglichen. Ich nehme an, dass es wahrscheinlich bei einem optischen Aufstecksucher enden wird.

            1. Oder halt einen Hybridsucher wie bei der x100. Da kannste optischen nutzen wenn es gut geht und den elektronischen einschalten, wenn du ihn brauchst. Oder übersehe ich da was?

            2. Der Hybrid-Sucher in der X100 wäre eine Lösung. Aber ich denke mir, dass FUJI ihn einbehält für ein… sagen wir teures Modell. Es sind natürlich Spekulationen und ich liege vielleicht durchaus falsch, aber nach der X10 wird sich FUJI mit einem Consumer-Modell im EVIL-Markt positionieren wollen. Und das schaffen sie, glaube ich, nicht mit einem sündhaftteuren Modell wie der X100. Die war ja, so gut sie auch ist, doch ein Produkt für zahlungskräftige Retro-Freunde, denen analog nicht zusagt, eine Leica M9 einfach viel zu teuer ist und trotzdem eine gewisse Qualität in der Hand haben wollen. (Wundert mich eigentlich rückblickend, dass das keine Firma abgedeckt hat – wobei sich da wieder die Frage stellt, wie hoch die Gewinne am Produkt X100 waren). Wäre nicht die erste Firma (auch ausserhalb der Fotografie), die mit solchen Zugpferden Verluste einfährt um mit abgespeckteren Versionen Gewinne zu erzielen. Aber ein Sucher wäre schon drinnen, ein optischer. Durchaus mit Leuchtrahmen und Anzeige, aber kein Hybrid – dafür aber wahlweise eine Ansicht übers Display (was bei UWW funktioniert, aber bei Tele furchtbar ist). Oder aber ein elektronischer Sucher und ein Aufstecksucher. Oder keins von beiden. Fuji kann aber, so wenig sie sich im DSLR-Segment sichtbar (!) bewegen. doch auf ziemliches Know-How zurückgreifen, weswegen man da schon durchaus gespannt sein darf.

  2. Okay, deine Gedanken finde ich interessant und logisch. Die Position der x100 hast du vor allem sehr gut getroffen. Kommt mir sehr bekannt vor. :D

    Ich bin, genauso wie du, sehr gespannt was Fuji da aus dem Hut zaubert. Im Moment gefällt mir das alles sehr gut, was sie da machen.

    1. Ich glaube ja auch an einen Hybrid-Sucher. Dafür spricht schonmal das kleine Hebelchen vorn. Das ist meines Wissens bei der X100 für das Umschalten des Suchers da oder? Aber ich hoffe der Sucher wird besser als der in der X10. Dort bekommt man Keinerlei Informationen. Eigentlich ist das nur ein Guckloch.