The Cliches of Being a ‚Street‘ Photographer I

Severin Koller:

There is a big difference between trying not to influence a scene and trying not to ‘get caught’ – because then people assume that you’ve just done something nasty. Not having this thought changes the way how you act with the camera in general. Also the moment someone realizes, you’re taking a photo of him/her is completely different when you don’t feel caught yourself.

Der beste Artikel über „Streetfotografie“, den ich in letzter Zeit gelesen habe. Ãœber das Thema im obigen Auszug mache ich mir auch schon seit ein paar Tagen Gedanken und hoffe, dass ich mich da möglichst zügig weiter entwickeln kann und aus diesem „Verstecken-Modus“ raus komme, weil ich mich da drin selbst nicht wohl fühle. Ich will mich nicht verstecken als würde ich etwas verbotenes tuen.

Severin Koller zeigt in seinem Tumblr, den ich übrigens gestern Abend erst entdeckte übrigens regelmäßiger Fotos als auf seinem Blog. Dringend abonnieren!

Veröffentlicht am Donnerstag, 12. Januar 2012

Kommentare

  1. „Ich will mich nicht verstecken als würde ich etwas verbotenes tuen.“

    Aber machen viele „Street Photographer“ nicht genau das hier in Deutschland, wenn man Personen fotografiert und das Ergebnis ohne Zustimmung der Abgebildeten veröffentlicht?

  2. Severin Koller ist mir vor einem Jahr oder so das erste Mal begegnet, da habe ich irgendwo ein Video mit ihm gesehen, wie er mit einer analogen Leica auf der Jagd war. Cooler Bursche!

    Zu der »Diskussion« auf die wirklich gar niemand mehr Lust hat: wo kein Kläger,….

  3. Falls Ihr mal die Möglichkeit bekommen solltet kann ich einen Workshop bei den beiden („Street Is Serious“) sehr empfehlen. Vor allem wenn Ihr Euch selbst in Eurer Entwicklung als Streetfotograf noch unsicher oder nicht weit genug empfindet. Ob und wann der nächste Workshop in Deutschland stattfinden wird steht jedoch in den Sternen.

      1. Vor kurzem war New York dran. Der nächste geht wohl nach Italien wenn ich das jetzt nicht durcheinander bringe. Aber ja, der Ausflug würde sich lohnen.