Thema Datensicherung

Hallo! Alle gut aus dem Wochenende gekommen?
Ich brauche mal euren Rat. Es geht um das, für manche extrem langweilige, aber unverzichtbare Thema Datensicherung.

In meinem bisherigen System sind zwar alle Daten gesichert, die Time Machine Festplatte ist jetzt allerdings voll und ich muss mir überlegen wie es weiter geht. Die einfachste Möglichkeit wäre, die 1TB externe Festplatte gegen eine 2TB Platte auszutauschen. Ich bin mir aber nicht sicher ob das auch die beste Variante ist und möchte daher mal meine Datenstruktur erklären und euren Rat einholen.

Ich habe in meinem MacBook eine 120GB SSD und eine 750GB HDD. Ich nenne es “LIVE”, weil dort Daten liegen, die ich andauernd nutze. Fotos aus dem aktuellen Jahr liegen immer hier.
Weiter habe ich eine externe Festplatte, 1TB, auf der Fotos und andere Daten liegen. Ich nenne es “ARCHIV”, weil ich selten dran muss, der Inhalt aber unter keinen Umständen abhanden kommen darf.
Als letzten Part habe ich noch eine weitere externe Festplatte, auch 1TB, auf der das Time Machine Backup liegt. Darauf wird derzeit sowohl LIVE als auch ARCHIV gesichert. Wer ein bisschen Mathe kann, weiß, das geht nicht auf Dauer gut. An diesem Punkt bin ich nun angelangt.

Wie oben schon geschrieben, wäre meine einfachste Lösung die 1TB Time Machine Platte durch eine 2TB Platte auszutauschen. Gleichzeitig denke ich zusätzlich noch über ein Online-Backup bei Backblaze, CrashPlan oder Amazon nach. Entweder nur für LIVE oder nur für alle Fotos – LIVE sowie ARCHIV.

Mir ist mittlerweile einfach bewusst, dass ich auf gar keinen Fall Daten verlieren darf, vor allem nicht meine Fotos und ich daher eine sichere Lösung brauche. Ich habe zwar noch nie ernsthaft was verloren, war aber ein mal sehr knapp davor mein ganzes Fotoarchiv zu verlieren.

Wie würdet ihr vorgehen, bzw. wie geht ihr vor? Bin gespannt auf eure Lösungen.

Kommentare

  1. Hallo Martin,

    leidiges Thema…. ich gehe mittlerweile so vor: Ich habe ein NAS („nur“ 1TB vorerst) mit einer RAID 1 Spiegelung. Dort laufen meine TimeMachine-Backups drauf. Ebenso mache ich dort meine Katalogsicherungen hin. Nach und nach (nach Alter oder wenn ich sie nicht mehr verwende) schiebe ich IN Lightroom die Verzeichnisse ebenfalls auf eine Freigabe im NAS. So habe ich sie immer noch im Zugriff (zu Hause) mit allen Entwicklungseinstellungen. Weiter habe ich im NAS cronjobs, die die einzelnen Verzeichnisse auf dem NAS nochmal extra auf eine extern (an das NAS) angeschlossene USB-Platte kopieren. Somit habe ich die Sicherung Ausfall MAC, Ausfall einer Platte im NAS und Totalausfall NAS (meist der RAID-Controller) abgedeckt. Parallel denke ich nochmal über ein delokalisiertes, verschlüsseltes Backup nach Amazon S3, o.ä., nach. Meist kann man das ebenfalls in einem NAS einrichten, da es ja nichts anderes als ein kleiner Server ist.

    1. Würde mein altes Linux-Laptop (mit einfachen Verzeichnisfreigaben) langfristig auch gerne durch ein NAS ersetzen. Ein Problem wird dabei wohl immer genau die Unterstützung von Crashplan sein… das ist jetzt für mich ein „Muss“.

      Mit Lightroom handhabe ich das übrigens genauso: Am Anfang eines Monats ziehe ich die Daten/Verzeichnisse des vergangenen Monats innerhalb von LR auf meine Netzwerkfreigabe. Ohne Zugriff auf alte Markierungen, etc. könnte ich gar nicht mehr leben. ;) Nachteil ist, dass ich meistens nur per WLAN in meinem Heimnetz bin, da ist der Zugriff auf alte RAWs nicht optimal. :)

  2. Spannendes, und vor allem wichtiges, Thema. Ich stand vor einer Weile vor einem ganz ähnlichen Problem und wurde aufgeschreckt durch einen vermeintlichen Tod meiner Haupt-USB-Platte (war dann zum Glück doch nur das Netzteil)… natürlich gerade, als ich mal wieder eine Weile kein Backup gemacht hatte.

    Jetzt nutze ich: * Fileserver (altes Laptop mit Linux drauf) auf dem Crashplan läuft (würde lokal genauso gehen natürlich) * (zusätzlich sind die einzelnen Rechner mit Time Machine gesichert, aber da geht’s mir eigentlich nicht um die Daten, die sollen „per Definition“ immer auf dem Server liegen) * Crashplan lädt alle meine Daten (~800GB vor allem Dank Fotos) in die Wolke hoch * Crashplan sichert außerdem auf eine externe 1TB-Platte (was nicht mehr lange gut gehen wird)

    Gerade letzteres ist eine tolle Funktion des Crashplan-Clients. So habe ich ein „unsicheres“ (z.B. Hausbrand, Diebstahl), aber schnelles lokales Backup. Und ein langsames, aber sicheres im Netz. Das kostet 5 Dollar pro Monat.

    Auch nett: Man kann den Crashplan-Client auch ohne Bezahlaccount nutzen. Damit gehen nicht nur lokale Backups und Backups im eigenen Netz (alle Clients im Netzwerk können ihre Rechner gegenseitig sichern), sondern auch Backups per Internet auf der Maschine von einem Freund (und vice versa).

    Zu guter letzt gibt’s mittlerweile auch nette iOS-Apps (mit denen sich auch auf einzelne Files irgendwo im gesicherten Verzeichnis-Baum zugreifen lässt).

    Ich kann Crashplan nur empfehlen! Aber: Ein initiales Backup von 100en GB kann Monate (!) dauern, wenn man keine dicke Leitung hat. (Natürlich kann man auch Geld auf den Tisch legen und sich von denen eine „Seed“-Platte schicken lassen, die man mit den zu sichernden Daten füllt und zurückschickt.)

    Bei Crashplan habe ich den Eindruck, dass auch ein Restore gut funktionieren wird (siehe Zugriff per iOS-App als Mini-Test). Das wird ja oft vernachlässigt (und sollte eigentlich auch von mir noch mal unter Realbedingungen getestet werden.)

    Viel Spaß beim Recherchieren! :) Moritz

  3. Wechselte von Backblaze zu CrashPlan, da Backblaze irgendwas mit meinen Dateirechten gemacht hat, so dass ich gar keine Rechte mehr auf verschiedene Dateien hatte, obwohl Berechtigungen gesetzt und ich als Admin angemeldet war. Vielleicht hilft dir das bei deiner Entscheidung.

  4. Hi Martin, sehr schweres Thema und jeder hat da seine eigenen Vorlieben oder Erfahrungen. Meine „workingcopy“ ist auf dem Macbook (750GB). Dort werden alle aktuellen Jobs (Fotos) bearbeitet. Gesichert werden die Roh-Daten und das Finale Material auf einem 4TB NAS. Alle „sonstigen“ Daten, werden auf einer 2TB Timemachine Platte gesichert. Wichtige Einstellungen oder Profile liegen aber auch noch im NAS.

    Ein onlinebackup ist mir noch zu teuer bzw. dauert es zu lange 40GB da mal eben hinzukopieren.

    vg Markus

  5. Hallo Martin, ich habe seit einigen Wochen eine Time Capsule (2TB) im Einsatz, auf der zwei iMacs per Time Machine gesichert werden (und die die FritzBox ersetzt hat :-) ). Die wichtigsten Daten werden zusätzlich in die Amazon-Cloud befördert. Dank iTunes in der Cloud/iTunes Match kann ich die Musik komplett ausklammern. So liegen bei Amazon nun 150 GB, die bei aktiviertem „Reduced Redundancy Storage“ ca. 10 EUR/Monat kosten.

  6. Noch passen alle wichtigen Daten auf die Laptopfestplatte. Das Backup liegt bei mir auf 3 externen Platten. Konkret heißt das, ich mache regelmäßig ein Backup via Robocopy auf eine Netzwerkplatte. Zusätzlich habe ich zwei USB-Platten die auch via Robocoby gefüttert werden, wobei jeweils eine davon ausser Haus gelagert wird (wg. Einbruch, Feuer, etc.). Bisher hab ich noch kein Backup gebraucht und bin ganz froh drüber.

    Das Robocopyskript hab ich hier mal erklärt: http://frame-less.com/backup-mit-robocopy-2/

  7. Ich sichere häufiger auf eine lokale USB3.0-Platte, gelegentlich aufs NAS. Vom Onlinebackup bin ich mittlerweile nicht mehr ganz so überzeugt. Sinn macht es meiner Meinung nach sowieso nur mit mindestens VDSL und den 10 MBit Upload. Bin damals zu Safeync, die aber mittlerweile die Preise aufs Strato-Niveau gebracht haben, nachdem ich das erste Jahr unbegrenzt Platz für 50 € hatte. Zudem wurde wegen des Ansturms der Upstream dann eingeschränkt, so dass ich nicht mehr mit voller Geschwindigkeit hochladen kann. Bin nicht sicher, ob bei den angeführten Diensten nicht irgendwann das gleiche droht. Weil zu verschenken hat ja auch keiner was …

  8. Ich habe alle meine Fotos auf einer externen WD MyBook Studio 2 mit gespiegelten 1TB Kapazität. Sofern also nicht meine Bude abfackelt, sind die Daten ziemlich sicher (ein Umstand, der für so ziemlich alle Lösungen gilt). Natürlich schützt das nicht gegen zufälliges Löschen, was mir persönlich aber auch noch nicht vorgekommen ist. Zusätzlich sichere ich die Festplatte (750GB) in meinem MacBook Pro ganz klassisch über Time Machine auf eine 1TB-Festplatte.

  9. Egal für was für eine Lösung du dich entscheidest, eines ist wichtig: Mache mehrere voneinander unabhängige Backups.

    Das heißt: – Verlasse dich nie nur auf das Timemachine-Backup – Alle wichtigen Daten sollten auf mind. 3 unterschiedlichen Platten existieren – Eine Kopie sollte an einem anderen Ort lagern (z.b. bei deinen Eltern)

  10. Ich denke das einfachste für deine Anwendung wäre folgendes: Für das LIVE System kaufst du dir ein NAS mit 2x2TB, Raid 1 – damit hast du dies wohl ausreichend gesichert.

    Für das ARCHIV nimmst du deine bestehende Backup Platte und die aktuelle TimeMachine Platte. Spiegelst diese ab und an und bewarst eine zuhause die ander z.b. im Büro auf. Somit hast du dein Archiv auf zwei Platten an unterschiedlichen Orten. Das Time Machine Backup des LIVE Systems ist auf dem Raid doppelt gesichert.

    Ich habe dazu noch eine kleine, leichte externe USB Platte die ich mitnehme um bei Projekten unterwegs ebenfalls ein Time Machine Backup machen zu können. Fragen? :-)

    P.s. Oder du machst es wie Chase: http://www.youtube.com/watch?v=Y-6EQo6it7Y&feature=player_embedded :D

      1. Ich spiegel meine zwei Archiv Platten per Hand – da ich ca. einmal im Monat Daten in das Archiv auslagere ist mir der händische aufwand nicht zu groß. Mac-Apps gibts sicher auch… kenn ich aber keine.

  11. 4 x 1.5TB im Raid5-NAS auf das regelmäßige Backups der Fotos und auch des Betriebssystems laufen. Externe USB-HDD am NAS, auf die die Bilder wöchentlich gesichtert werden und die nach dem Backup in den Schreibtisch an der Arbeit kommt. Somit hab ich maximal Datenverlust von einer Woche, was momentan zu verschmerzen wäre.

  12. Habe mich mit dem Thema Datensicherung und externer Speicherung von wichtigen Daten vor ca. 2 Jahren beschäftigt. Ergebnis war, dass ein eigenes NAS-System das Richtige für mich ist. Habe zwei 1,5 TB-Platten mit RAID1-Spiegelung laufen, was heißt dass alle Daten gleichzeitig auf der zweiten Platte gespiegelt werden. Bei Ausfall einer Platte wird sie einfach ausgetauscht. Wer ganz sicher gehen will, kann seine Daten nochmals auf eine externe Festplatte kopieren oder ein Online-Backup nutzen. Nette Funktionen sind auch Sachen wie Medienserver, Download-Station, Verschlüsselung und Datenzugriff von überall, z.B. mit dem Smartphone. Ich persönlich nutze die Synology DS210j, gibt aber bereits neuere Modelle.

  13. Was spricht dagegen einfach deine komplette Festplatte (Live) als Time Machine Backup auf eine 3 TB Time Capsule zu speichern ?

    So brauchst du nur die Time Capsule als externe, auf die alle Daten rauflaufen. Auf deiner live Platte tust du dann so als wenn du kein Backup machst, obwohl TIme Machine im Hintergrund immer schön die Backups macht und du alles ja hast ?

  14. Alle Daten wo nicht mehr dringend mobil gebraucht werden landen auf einem Synology NAS (Meiner Meinung nach eines der besten NAS Systeme wo es gibt!). Das NAS sicher 2x in der Woche auf eine angeschlossene Externe. Zusätzlich könnte man noch eine Ausfallsicherung mit einem Raid machen. Achtung ein Raid ist kein Backup sondern nur eine Ausfallsicherung. Das kann man nicht oft genug sagen :)

  15. Hi,

    Also ich habe keine guten Erfahrungen mit Crashplan gemacht. Die Server waren vor kurzem tagelang nicht erreichbar… „Waiting for Connection“ stand nur noch da. Schaue mal in die supportforen von Crashplan+ , das Problem scheint es wohl öfters zu geben.

    Ich hab rund 90gb hochgeladen, dann ging tagelang nix mehr….

    Für mich ist das nicht tragbar, ich spare lieber auf ne Raid Lösung…

  16. Ich werf auch mal Senf dazu.

    Timemachine, Timecapsule & Co -> kein Plan aber bestimmt nicht viel anders als andere inkrementelle Backups. Läuft auch auf NAS, gut.

    Würde auf ein NAS mit Ausbaupotential setzen und ein Backuparchiv (1 Monat o.ä.) auf externe USB3.0/eSATA/… HDDs setzen. Diese dann atmungsaktiv einsacken (Stoffbeutel) und außer Haus einlagern.

    Wenn es günstiger gehen soll dann redundante gespiegelte All-In-One NAS von WD (oder vergleichbar) und mit Backuptool der Wahl zweimal sichern. Wieder ein Backup außer Haus.

    Onlinebackup nur wenn günstig und ich eine dicke Leitung für die Erstsynchro hätte.

  17. Bezüglich Online-Backup habe ich mit Backblaze ziemlich gute Erfahrungen gemacht. Nutze es nun seit mehr als einem Jahr, lediglich die Lokalisierung der Software ist gewöhnungsbedürftig. Der Rest funktioniert reibungslos. Sprich: Daten im Hintergrund sichern und bei Bedarf wiederherstellen. 50 Dollar im Jahr für unbegrenzten Speicherplatz.

  18. Ich will Euch alle mal sehen, wenn ihr 2 TB aus’m Netz zieht, wenn Euer Rechner gestorben ist.. Das dauert Tage! Raid ist auch kein redundantes System! Lässt mal den Raid Controller aussteigen. Dann kannste die Daten komplett vergessen. Simple, schnell und billig: Auf zwei bis drei große Festplatten sichern (für Windows Nutzer kann ich da das von Microsoft selbst bereitgestellte SYNCTOY empfehlen, was im Endeffekt ne GUI für rsync ist) und dann ist gut. Theoretisch müsstest Du auch Kopien Deiner Akten, Deines Sozialversicherungsausweises und Deiner Papierfotos bei Mutti lagern

    1. Der Unterschied ist nur: Bei der Wiederbeschaffung eines Sozialversicherungsausweises helfen dir irgendwelche obercoolen Ämter. Bei Bildern ist das nicht wirklich so. ;)

    2. Shit.. Ich war noch nicht fertig..

      Ich glaube, Festplatten durch die Gegend schleppen macht man zwei Mal und dann hat man keinen Bock mehr drauf. Viel zu aufwändig.. Wenn’s brennt, dann brennt’s.. Vermutlich sind die Fotos dann Dein geringstes Problem.. ;)

      Gerade macht ein Dienst auf sich aufmerksam: Bitcasa. Sie bieten unlimited

      1. Hier muss ich dann aber doch nochmal zu 2 Punkten etwas sagen. Das Thema RAID Controller muss nicht ein Thema sein. Hochwertige Systeme sichern ihre RAID Konfig zur Wiederherstellung auch auf den HDDs. Aber das kostet natürlich. Und ich glaube für manch einen sprechen zu können wenn ich sage, dass ich weniger Stress mit der abgefackelten Hütte als mit dem Verlust mancher Daten hab. Die Bude ist nicht umsonst gut versichert.

  19. Ich haette da auch ,al ne Frage an die allgemeinheit. Ich nutze meine 2TB intern im Mac und backupe die über eine 2TB Time Capsule via Time Machine

    Zuästzlich habe ich noch eine weitere 2 TB Externe für Filme und Serien.

    Musik, Fotos und allen weitern Kram für Photoshop , Arbeit etc habe ich auf der internen Festplatte.

    Durch das Time Machine Backup sind die doch ausreichend geschützt oder nicht ? Sollte der Mac mal abstürzen oder eine Datei ausversehen gelöscht werden kann ich mir die ja aus der Time Machine holen … Andersrum, stürzt die TC mal ab kann ich sie ersetzen bzw neu formatieren und einfach das aktuelle Backup vom Mac machen … das beides gleichzeitig abstürzt ist eher unwarscheinlich.

    Ist es also noch nötig das ich meine Fotos/Musik extra sichere ?

    Meine Film partition muss nicht unbedingt gesichert sein …

  20. Wow, sehr viele interessante und vor allem hilfreiche Kommentare hier. Der Artikel selbst hat mich auch noch mal zum Nachdenken über Datensicherung angeregt.

    Aktuell sichere ich nur auf zwei externen Festplatten, faße aber auch schon länger ein Raidsystem ins Auge. Muss ich mir wohl doch mal eins anschaffen.

  21. Bei mir ist es so: Mein LR Daten liegen komplett auf meinem Mac Pro in einem Raid 0, meine System- und Programmdaten auf einer SSD. Da ich vier HD Spots habe, kann ich jederzeit aufrüsten und ein neues Raid 0 einrichten. Alle Daten vom Mac Pro sichere ich auf einem externen Buffalo NAS (Raid5) über Time Machine (Raid0 ist bekanntlich zwar die schnellste, nicht aber die sicherste Lösung). Außerdem sichere ich ALLE Daten kontinuierlich auf Backblaze. Bin mit meiner Lösung sehr zufrieden und kann ruhig schlafen :-)

  22. Zu spät den Artikel gelesen. Ich sichere alles auf ein Synology NAS mit 7,5 TB Platz und 1 Festplatte Ausfallredundanz, komme damit auf 4,5 GB nutzbaren Speicher. Da ist das Archiv und das Time Machine-Backup des iMacs und MBPs drauf. Zusätzlich sichere ich Fotos auf dem NAS und die wichtigen Daten (Librarys, Dokumente, etc.) von der 120 GB SSD des iMacs mit CrashPlan auf den Rechner meiner Mutter, der wiederum durch ein Time Machine-Backup gesichert ist.

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