Licht in der Fotografie

street zen:

Light is essential to photography.

Jep. Bewusst war mir das schon lange, wirklich aktiv darauf geachtet habe ich aber nie. In letzter Zeit habe ich aber immer wieder fest gestellt, dass es ganz oft unter anderem das Licht ist, das zwischen einem interessanten und einem uninteressanten Foto unterscheidet. Ich war letztens oft morgens unterwegs und es war einfach nur grauer Himmel und kein Sonnenstrahl. Wenn dann doch mal die Sonne durch kam und Licht und Schatten entstanden, wurde alles besser.

Veröffentlicht am Dienstag, 07. Februar 2012

Kommentare

  1. Der Amateur sorgt sich ums Equipement, der Profi sorgt sich ums Geld und der Meister sorgt sich ums Licht. (Georg IR B.) Wobei ich bei meiner unmotivierten Internetrecherche nicht herausbekommen habe wer Georg IR B. sein soll :) Ich persönlich mag auch sehr gerne Bilder mit dem diffusen unbestimmbaren Licht und nicht unbedingt Sonne mit scharfen Schatten, siehe Bernd und Hilla Becher. Oder so neblige hier: http://www.photographyserved.com/gallery/ther/2695561

    Hauptsache man macht sich Gedanken über das Licht und nutzt es bewusst!

  2. da muss ich malte recht geben. bedeckter himmel sorgt für eine sehr gleichmäßige ausleuchtung. schlagschatten können manchmal nerven, den bildaufbau zerstören usw. man sollte das eine nicht verteufeln und das andere als „das interessante licht“ darstellen, sondern das licht für sich zu nutzen wissen.