Jason Fried: Why work doesn’t happen at work

Ebenfalls sehr gut. Kann seinen Ansichten einfach nur zustimmen.

Veröffentlicht am Dienstag, 03. April 2012

Kommentare

  1. Ein paar interessante Gedanken scheinen auf den ersten Blick drin zu sein – aber dann redet er sich um Kopf und Kragen. Der eremitische Künstler mag so denken, aber wenn Menschen in Gruppen arbeiten (und das ist bei sehr vielen größeren Projekten sinnvoll oder sogar unabdingbar), dann BRAUCHEN wir Meetings und Manager.

    Mehr noch, sie werden von den Mitarbeitern gefordert, um sich zu koordinieren. Wie soll sonst, sagen wir ein Website-Relaunch mit einigen Dutzend Seiten, tausende Worte Text und über 100 Bilder und Grafiken entstehen?

    Sicher nicht, wenn jeder zu Hause oder im Keller vor sich hin werkelt…