Erster Monatsbericht vom iPhone-Projekt

Martin Gommel:

Das Fotografieren selbst habe ich mir auf alle zwei bis drei Tage gelegt und dann mache ich im Schnitt 200 bis 300 Aufnahmen. Wobei ich pro Motiv meist zwischen zwei und fünf Mal auslöse, um mir hinterher die Rosinen rauspicken zu können. Außerdem habe ich dann genügend Fotos, um jeden Tag mindestes eines zu veröffentlichen.

Mein Freund Martin Gommel von Kwerfeldein.de berichtet über den ersten Monat, den er ausschliesslich mit dem iPhone auf der Straße fotografiert hat. Scheint bisher nach kurzen anfänglichen Schwierigkeiten gut zu laufen. Ich drücke ihm die Daumen und bin schon gespannt auf den nächsten Bericht und weitere Fotos.

Veröffentlicht am Dienstag, 09. Oktober 2012

Kommentare

  1. Ich find’s auch super mit dem iPhone zu fotografieren und mache es inzwischen auch immer häufiger. Probleme gibt das Ganze aber dann irgendwann wenn man nur noch Fotos aus dem iPhone hat, die auch alle ganz schön sind, aber als Wallpaper zb für Retina Notebooks sind die dann nicht zu gebrauchen, weil die Auflösung irgendwann zu gering wird.

  2. Ja, das stimmt, das liegt halt in der Natur der Sache. Ist halt die Frage was man mit den Fotos vor hat. Natürlich sind die iPhonefotos nicht dafür gedacht sie in riesigen Größen zu drucken oder so. Aber ich denke dass ist Martin auch bewusst.