


27. Januar 2012
visuelle Gedanken von Martin Wolf
27. Januar 2012



26. Januar 2012
Today we’re happy to announce some Pro pricing changes to make it even better:Lastly, we’re also moving to a subscription model where Pro accounts will automatically renew. When your Pro account is near expiration, you’ll receive a reminder from us before it renews and you’ll of course have the option to cancel at anytime.
- For people who would rather pay in smaller increments we’re introducing an option to buy Pro 3 months at a time for $6.95.
- We’re also dropping the price of a 2 year subscription to $44.95 (a savings of $10.95 off the 3 months at a time price).
Flickr schraubt etwas an den Abomöglichkeiten des Pro Accounts. Ich fühle mich dort übrigens nach meinem Wiedereinstieg noch immer recht wohl – mit Pro Account.
26. Januar 2012




26. Januar 2012
What’s so striking about black and white photography is how it really helps a sense of reality to come through.
– Peter Lindbergh
26. Januar 2012
Depositphotos ist eine Stockfotoagentur mit lizenzfreien Stockfotografien, Illustrationen und Vektorgrafiken.
Das vorhandene Material, welches in 36 Kategorien eingeordnet ist, wird in sieben verschiedenen Größen angeboten. Es geht los bei 0,5$ und reicht bis 9$ für die größte Größe.
Depositphotos bietet außerdem zum Testen ein Gratis-Abonnement an. Dieses beinhaltet sieben Tage lang jeden Tag fünf Bilder in allen Größen. Ein gutes Angebot um sich von der Plattform überzeugen zu lassen.
Weiterhin werden die unterschiedlichsten Abos angeboten, mit denen sich einiges an Geld pro Bild sparen lässt.
Für Fotografen bietet Depositphotos eine gute Möglichkeit nebenher ein paar Euro zu verdienen. Die zu erwartende Provision steigt mit der Anzahl der verkauften Fotos und beginnt im Greenstatus (unter 5000 verkaufte Fotos) bei 44% und steigt auf bis zu 52%, sobald man den Platinumstatus (mehr als 150.000 verkaufte Fotos) erreicht hat.
Weitere Infos zur Vergütung findet ihr hier.
Weitere Infos zum Einkauf von Fotos gibt es hier.
26. Januar 2012
Fotografie war die Fertigkeit, auf einem Film von 36 Aufnahmen mit einer Leica eine Geschichte zu erzählen. Für jede Lichtsituation gab es geeignetes Material. Wer das Detail und die tiefen Farben liebte, griff nach dem Kodachrome, wer grobkörnige Schwarzweiß-Fotos von einem Jazzkonzert machen wollte, nahm den Tri-X.
Jim Rakete spricht bei der SZ über seine Gedanken zur Insolvenz von Kodak und sagt mal wieder ein paar kluge Dinge. Ich bin immer noch großer Fan von ihm. (Danke für den Tip per Mail an Mike.)
25. Januar 2012
A ‚Blue Marble‘ image of the Earth taken from the VIIRS instrument aboard NASA’s most recently launched Earth-observing satellite – Suomi NPP.
Wow, irgendwie verdammt beeindruckend. Schaut euch unbedingt auch die 8000x8000px Version an.
25. Januar 2012

24. Januar 2012
So is the M9 the best tool for stitched panoramas? Definitely not, as the frame-lines are not accurate enough for me to take sequences without building in more overlap error protection than I would normally use, increasing the time to take them, which is critical when the light is changing rapidly and already a limitation with that pitiful RAW buffer and slow write speed. But the low distortion lenses of small physical size and relatively simple design, the portability of the camera and system and the designers of stitching software all contribute to making it a usable tool for stitched panoramas and, as they are not the only photos I take, I am more than satisfied with the results. I hope you are too, but constructive criticism is welcome.
Man liest ja fast immer nur von Menschen die Reportage-/Dokumentar- oder Streetfotografie machen und die M9 für sich entdecken. Es ist spannend auch mal einen Erfahrungsbericht von jemandem aus einem ganz anderen Genre zu lesen. Hier geht’s um Reise-/Panoramafotografie.
24. Januar 2012
Der Himmel war schon den ganzen Morgen zugezogen und nur ein paar eifrige Jogger rannten mürrisch gegen den trocken-kalten Wind an. Hier und da tauchten die Gassigänger auf und in irgendeinem Hinterhof knirschten Bleche krächzend aneinander – ich erzähle das nicht, um hier eine Pseudostimmung zu erzeugen, es war tatsächlich so.
Eine tolle Fotoserie genau nach meinem Geschmack.