Blogs in deutscher Sprache und Wege zum Glück

Marcel:

So pathetisch es klingt, aber am Ende muss man verstehen, was man wirklich als Ziel verfolgen will um sich möglichst gut zu fühlen.

https://uarrr.org/2020/05/22/blogs-in-deutscher-sprache-und-wege-zum-glueck/

Alles an Marcels Erklärung und Argumentation kann ich zu 100% nachvollziehen, tue mich aber trotzdem immer wieder schwer damit es durchzuziehen, weil ich denke “aber ich müsste doch”.

Das geht mir mit der Sprach- und Themenwahl dieses Blogs so, aber auch mit anderen Themen wie der Qualität der Bemalung meiner Warhammer Figuren.
Es fällt mir dort zum Beispiel schwer schlechter und schneller zu malen als ich es könnte und damit ein visuell schlechteres Ergebnis zu erzeugen als mir möglich ist – obwohl es mir vielleicht mehr Spaß bringt, weil es gut genug ist und der Prozess durch weniger Druck entspannter ist und das Fertigstellen von Projekten ein tolles Gefühl erzeugt.

Aber ich arbeite daran und so ein Artikel wie der oben verlinkte hilft mir dabei den Fokus auf mich und meine Freude zu lenken und nicht darauf was z.b. andere von mir oder meinen Kreationen denken oder was ich glaube, was die Welt von mir erwartet.

Kommentare

  1. Kenne ich sehr gut… Es ist vielleicht ein ständiger Prozess – ein Pendel zwischen einem selbst und den anderen. Man braucht sicher auch einen gewissen Vergleich und die Meinung anderer, aber oft bremst es auch. Oder demotiviert.

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