24. Dezember 2012
Frohe Weihnachten!
visuelle Gedanken von Martin Wolf
24. Dezember 2012
08. Dezember 2012
27. November 2012
Es ist viertel vor acht, ich habe gerade gegessen und vorher den ganzen Tag konzentriert gearbeitet. Jetzt ist der Punkt an dem ich eigentlich Zeit hätte für Web-Seitenprojekte wie „watched.li“ oder „mockup“, Fotos bearbeiten, Blogeinträge schreiben, CSS-Techniken ausprobieren und so weiter. Aber in letzter Zeit schaffe ich einfach nichts mehr. Ich lande meist nur noch auf dem Bett und schaue Serien oder einen Film und lese vor dem Schlafen noch ein bisschen.
Batterie ist leer. Einmal aufladen, bitte.
26. November 2012
Es ist soweit, das Video, das wir letztens im iPunkt Skateland hier in Hamburg mit der Lumix GH3 produziert haben, ist fertig.
Vielen Dank noch mal an Simon, der das ganze Material gesichtet, bearbeitet und geschnitten hat. Es ist toll geworden und ich freue mich sehr, dass viele meiner Fotos den Weg ins Video gefunden haben. :)
Weitere Fotos von mir gab’s schon hier im Blog: Teil 1, Teil 2 und Teil 3 kommt bald.
23. November 2012
Jeder der so ein bisschen verfolgt, was ich mache, der weiß, dass ich gerne schwarzweiß Fotos mag und dass es mir manchmal auch gar nicht zu viel Körnung sein kann.
Vieles lässt sich wunderbar digital in Lightroom oder noch besser Silver Efex Pro erreichen. Irgendwo gibt es da aber einfach eine Grenze. Ab da hilft es nur noch einen echten schwarzweiß Film in eine Kamera einzulegen und ihn zu belichten.
Ich bin allerdings fotografisch gesehen komplett digital aufgewachsen. Meine erste Kamera war eine Nikon Coolpix 3000irgendwas wenn ich mich recht erinnere. So ein kleines Kompatkding. Danach kam dann die Canon EOS 350D, gefolgt von der 5D und weiteren digitalen Kameras.
Das alles ändert aber nichts daran oder ist vielleicht genau der Grund dafür, dass ich den Look von analogen Fotos einfach liebe. Das hat dann irgendwann dazu geführt, dass ich mir eine alte Canonet gekauft habe, die dann allerdings den Geist aufgab bevor ich den ersten Film überhaupt entwickeln konnte. Naja, damit habe ich die Analogfotografie dann auch wieder beiseite gelegt. Versuch fehlgeschlagen.
Irgendwann vor ein paar Wochen hat es mich dann wieder gepackt. Dieses Fieber, diese Sucht nach dem Analoglook. Ich wollte es ein für alle mal ausprobieren um dann entscheiden zu können, ob die Analogfotografie etwas für mich sein könnte oder nicht.
Zum Glück war der Christian Drefke so nett und hat mir seine Leica M6 mit einem 35er f/2 Zeiss geliehen. Hätte also kaum besser laufen können.
Die Kamera lag dann trotzdem gute zwei Wochen nur rum bis ich vergangenes Wochenende dann endlich den ersten Film eingelegt hab und das gute Stück mit auf eine kleine Tour durch die Hamburger Innenstadt nahm. Wow, hat das Spaß gemacht!
Abgesehen davon, dass ich mich sofort wieder, wie damals schon mit der M9, in den Messsucher verliebt habe, war auch der Rest total großartig. Alles manuell. Blende einstellen, richtige Belichtungszeit finden, scharfstellen, Klick, Ratsch und die Szene ist auf Film gebannt. Ein Blick auf das Rückteil der Kamera bleibt mir erspart und damit auch irgendwie die Unruhe. Man würde ja meinen, dass gerade dadurch, dass man das Bild nicht sofort kontrollieren kann Unruhe entsteht, weil man nicht weiß wie das Foto geworden ist. Aber bei mir hat sich von Anfang genau das Gegenteil eingestellt.
Ich fühle mich, Achtung Buzzword, total entschleunigt und beruhigt. Es gibt keinen Druck, keine Hektik. Irgendwie hat man alles unter Kontrolle und wenn nicht braucht man sich auch erstmal keine großartigen Gedanken machen. Das Ergbnis gibt’s später erst zu sehen. Und genau das ist es auch was toll ist. Ich brauche mich während des Fotografierens nicht zu sehr mit dem gerade geschossenen Bild beschäftigen, sondern kann mich sofort auf das nächste Foto konzentrieren und mit offenen Augen durch die Welt gehen.
Klar, ich weiß was ihr denkt, das kann man mit einer digitalen Kamera auch, aber wer macht das schon? Es ist einfach was anderes.
Außerdem habe ich mich schon total an das Weiterspulen des Films gewöhnt nachdem ich ein Foto gemacht habe. Irgendwie ein tolles Gefühl. Klingt blöd, ist aber so.
Das alles schreibe ich jetzt voller Überzeugung und Freude ohne bisher die ersten Ergbnisse gesehen zu haben. Deshalb bezieht sich alles auch lediglich auf meine Erfahrungen während des Fotografierens und noch nicht auf die entstandenen Fotos.
Aber bis hierhin hatte ich schon mal ziemlich viel Spaß mit der Analogfotografie. Ein echtes, kleines Foto-Abenteuer.
Mehr aus meiner analogen Welt, sobald es was zu sehen gibt.
21. November 2012
17. November 2012
Ach Mensch, wie die Zeit vergeht. Jetzt ist es schon wieder über zwei Wochen her, dass Panasonic zum Test der GH3 in Hamburg eingeladen hat. Aber diesmal war es nicht nur ein einfaches herumlaufen und Kamera ausprobieren.
Das iPunkt-Skateland ist die, soweit ich weiß, größte Skatehalle in Hamburg und ihr wurden vor kurzem einige Gelder gestrichen, die sie von der Stadt Hamburg bekamen. Das ist sehr schade, da es ein toller Anlaufort für Skater und Biker aller Altersgruppen ist. Es finden dort auch allerlei soziale Projekte statt.
Unser Plan war also einen Imagefilm zu produzieren, der die Skatehalle präsentiert und zeigt wie cool dort alles ist. Instruiert von Simon Sticker waren wir dann in Teams in der Halle unterwegs und haben versucht unser Foto- und Videoaufgaben zu bewältigen. Allerdings waren die meisten von uns nicht wirklich vertraut mit dem Thema Video was es ziemlich schwer machte. Ich hatte zum Glück Andrew von EOSHD in meiner Gruppe, der sich um unsere Videoaufnahmen kümmerte. So konnte ich ganz in Ruhe auf Fotomotivjagd gehen.
Der Film ist noch nicht fertig und deshalb müsst ihr euch vorerst noch mit Standbild begnügen. Hier also der erste Schwung meiner Fotos. Allesamt mit einem Vorserienmodell der Lumix GH3 aufgenommen und in Lightroom bearbeitet. Das sind also keine Dateien direkt aus der Kamera.
15. November 2012
Ihr erinnert euch vielleicht noch an das Kickstarterprojekt zum Fotobuch „Hunters“ von David Chancellor das ich unterstützt habe. Letztes Wochenende kam dann mein signiertes Buch und heute morgen kam ich endlich dazu es in Ruhe anzuschauen.
Ich bin noch nicht ganz durch — es ist echt dick — aber ich kann schon jetzt sagen, das Buch ist grandios. Nicht nur die Fotos an sich, sondern auch die Qualität des Drucks ist wirklich toll. Dickes, festes, mattes Papier, sehr schön.
Soweit ich weiß gibt es das Buch noch gar nicht zu kaufen, aber wenn es soweit ist, schlagt zu. Es lohnt sich.
08. November 2012
Drei Fotografen verlassen ihr gewohntes Terrain und gehen auf erlebnisreiche Reisen. Immer dabei: die LUMIX G5, die ihre Art der Fotografie für immer verändern wird.
Egal ob in den weiten Landschaften Islands, den malerischen Straßen Siziliens oder den quirligen Bazaren Istanbuls – die drei Fotografen testen die LUMIX G5 und bringen sie an ihre Grenzen. Panasonic LUMIX G – Changing Photography
Wie ihr wisst war ich im Sommer zwei Tage auf Sylt um die Lumix G5 zu testen und ich war positiv angetan. Eine schön kleine, leichte Kamera mit ein paar tollen Wechselobjektiven. Panasonic hat nicht nur uns Blogger testen lassen, sondern auch drei Fotografen auf eine Reise mit der G5 geschickt.
06. November 2012
Joel Meyerowitz hat gerade eine Retrospektive seines fünfzigjährigen fotografischen Schaffens heraus gebracht und im obigen Video erzählt er ein bisschen darüber. Ein beeindruckender Mann, dessen bedeutensten Fotos ich gerne in meinem Regal stehen hätte.
Limited Edition mit signierten Drucken
Normale Edition (erscheint im Februar 2013)