Vier Wochen vegan – Ein Experiment

Tatjana berichtet euch heute von Woche 2. Fotos wieder von mir. Viel Spaß!

Woche 2

Nun liegt bereits die zweite vegane Woche hinter uns und wir haben gleichzeitig auch schon die Hälfte unseres Experiments erreicht. Auch in Woche 2 haben wir wieder einige Zeit damit verbracht, Zutatenlisten zu studieren. Manchmal mühsam, manchmal auch interessant. Insgesamt war die zweite Woche jedoch relativ unspektakulär. Wir haben uns viel schneller als gedacht an die Umstellung gewöhnt. Frühstück mit Brot und Marmelade, abends dann vegane Aufstriche und viel frisches Gemüse. Nur die Lust auf Käse verdirbt mir an manchen Tagen die Laune. Vielleicht hängt das mit einem Mangel an Calcium oder etwas anderem zusammen. Leider kenne ich mich damit noch zu wenig aus.

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In Woche 2 habe ich ungewöhnlich viel gebacken, weil ich einfach Lust hatte, vegane Rezepte auszuprobieren. Zu meiner Überraschung sind alle gut gelungen. Das zeigt mir, dass es zum Backen nicht zwingend Eier und Milch braucht.

Auch wenn wir derzeit der Meinung sind, dass wir uns nicht für immer vegan ernähren, so werden wir zukünftig sicher öfter auf pflanzliche Produkte wie Sojasahne und Tofu zurückgreifen.

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Vier Wochen vegan – Ein Experiment

Heute übergebe ich den Blog an meine Freundin Tatjana, die euch von unserem aktuellen Experiment erzählen wird. Ich steuere dazu noch ein paar Fotos bei. Viel Spaß!

Woche 1

Vier Wochen vegan. Vor etwa einer Woche starteten Martin und ich dieses Experiment. Was hat sich seitdem verändert? Tierische Produkte sind seitdem komplett aus unserem Kühlschrank verschwunden, was insbesondere für mich als Salami-Liebhaberin nicht gerade einfach war. Wobei es in Woche 1 nicht mal die Wurst war, die mir fehlte, sondern vielmehr der Käse. Komisch. Insgesamt ist die vegane Ernährung aber doch leichter als gedacht, weil man mittlerweile schon in vielen ‚normalen’ Supermärkten vegane Produkte bekommt. Im Bio-Laden wird einem der Einkauf aber etwas erleichtert, da an vielen Regalen bereits dransteht, welche Produkte vegan sind. Das erspart einem das mühsame Studieren der Zutatenlisten. Wobei es auch ganz interessant ist und einem dadurch viel bewusster wird, was man so alles isst. Körperlich spüre ich allerdings noch keine große Veränderung. Martin hingegen hat schon etwas abgenommen.

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Festgestellt haben wir, dass vegane Ersatzprodukte wie veganer Käse oder vegane Würstchen für uns nicht unbedingt eine gute Alternative sind. Diese Produkte wecken immer wieder die Erwartung, man würde ‚richtige’ Würstchen oder ‚richtigen’ Käse essen, nur eben aus Soja oder anderen pflanzlichen Produkten. Dies ist geschmacklich jedoch definitiv nicht der Fall.

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Das schwierigste an der veganen Ernährung ist für uns momentan noch das Essengehen bzw. zum Essen eingeladen werden. Diese Woche hatten zwei meiner Kollegen Geburtstag. Auf Hot-Dogs und diverse Kuchen mussten wir jedoch verzichten, was in einer größeren Runde nicht gerade einfach ist. Das ‚Outing’ hingegen war leichter als erwartet. Viele unserer Bekannten und Freunde reagierten mit Interesse auf unser Experiment, was einem zumindest lästige Diskussionen erspart.

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Wir sind gespannt, was die nächsten Wochen noch bringen werden.

B/W-Challenge 1/5

Hallo! Offenbar geht gerade eine Challenge herum bei der man fünf Tage hintereinander ein schwarzweiß Fotos veröffentlichen soll. Jens Franke hat mich herausgefordert und dem will ich gerne nachkommen.

Jeder Teilnehmer darf wiederum einen weiteren nominieren und ich fordere Felix Meyer heraus.

Mein Foto ist hier um die Ecke im Schloss Fasanerie Park entstanden und zeigt eine interessante Mischung aus Fischen und Wasserpflanzen.

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Analoge Enttäuschung?

Ich habe nun endlich die ersten beiden Filme Koda Portra aus meiner Olympus XA aus der Entwicklung zurückbekommen und bin leider etwas enttäuscht. Ich weiß nicht genau was ich erwartet habe, aber irgendwie haben mich die Bilder nicht so umgehauen wie ich gehofft hatte. Dieser Analog-Look den ich so liebe und mir gewünscht habe ist einfach nicht da. Das Korn fehlt, die Farben sind einfach nur langweilig und die Schärfe ist nicht vorhanden. Bei einigen habe ich den Fokus auch einfach selbst versemmelt und insgesamt ist meine fotografische Leistung auch eher gering ausgefallen, dennoch… Dazu kommt noch, dass das Papier glänzend ist, was nicht so mein Geschmack ist, aber in diesem Fall nicht anders ging.

Insgesamt fiel das Ergebnis jedenfalls eher enttäuschend aus, auch wenn ich immerhin überhaupt Fotos auf den Film habe bannen können, was ja an und für sich vielleicht auch schon als Erfolg zu verbuchen ist.

In der Olympus ist jetzt noch ein Tri-X drin, den ich voll machen und dann auch in die Entwicklung geben werde – aber wo anders – und dann schauen wir mal wie mir das gefällt.

In Hamburg sagt man Tschüss!

Die letzten zwei, drei Monate war ich schon nur noch wenig in Hamburg, aber heute ist nun wirklich mein letzter Tag hier.

Ich bin 2008 nach Hamburg gekommen um eine Ausbildung zum Mediengestalter zu machen und von da an lief alles verdammt gut. Man kann sagen, ich bin in Hamburg wirklich erwachsen geworden. Ausbildung abgeschlossen, ersten Job angefangen, QUOTE.fm gestartet, die beste WG aller Zeiten mit Marcel gegründet, Hochzeiten und auf den Straßen fotografiert, Events besucht, Abende am Strand verbracht, Caipis getrunken und letztendlich selbstständig gemacht. Aber was am aller wichtigsten ist, ich habe die besten Freunde kennen gelernt, die man sich wünschen kann.

Es fällt mir nicht leicht nach etwas mehr als sechs Jahren nun zu gehen, aber es ist Zeit. Tatjana und ich führen seit ebenso langer Zeit eine Fernbeziehung, die wir trotz allen Widrigkeiten gemeistert haben, aber jetzt ist soweit endlich einen gemeinsamen Wohnort zu haben. Der wird fürs erste Fulda sein, bevor es uns dann nächstes Jahr irgendwo anders hin verschlägt. Wohin wissen wir noch nicht, vielleicht wieder Hamburg, vielleicht aber auch nicht. Für mich zählt in erster Linie mit ihr zusammen zu sein und der Rest kommt von ganz alleine.

Vielen lieben Dank an alle, die meine Zeit in Hamburg so toll gemacht haben. Ich werde euch vermissen, aber nicht vergessen! <3

(Außerdem werde ich eh immer mal wieder hier sein. :D)

YOSEMITE

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Paul Ripke „2013“ vorbestellen

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Ab jetzt könnt ihr das neueste Buch „2013“ von Paul Ripke vorbestellen. Das „2012er“ war schon ganz hervorragend und ich freue mich sehr aufs nächste Jahrbuch und habe es bereits bestellt. Also nichts wie los, zückt die Geldscheine, ihr werdet es nicht bereuen:

„2013“ im Paul Ripke Shop vorbestellen!

#HIAOOC gif-Runde!

Anschliessend an erfolgreiche Serien wie diese oder diese oder diese nun eine weitere gif-Runde des #HIAOOC.

marcel philipp

Mehr lesen

Hallo Olympus XA!

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Vor ein paar Tagen ein paar Portra Fotos aus der Olympus XA gesehen und sofort gewusst, das will ich. Eine gut erhaltene XA gefunden, gekauft und nun geht’s los. Ich dachte eh schon wieder seit ein paar Wochen über Analog nach, da kam mir diese Entdeckung sehr gelegen. Und zwei Tri-X 400er hatte ich eh noch. Portra und Tri-X, was will man mehr?

Fotobuch Logbuch Ghana gewinnen!

Meine lieben Fotofreunde, es ist schon wieder so weit, ich habe das nächste Fotobuch zu verlosen und diesmal ist es tiptop in Ordnung und keine B-Ware!

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Wie ihr als gut informierte Fotoblogleser sicher wisst, hat der Stilpirat Steffen Böttcher vor kurzem ein neues Buch herausgebracht, nämlich das Logbuch Ghana. Vor kurzem habe ich Steffen im Heidestudio besucht und konnte dabei auch ein Buch für euch abstauben.

Wer das neuste Fotobuch von Hochzeitsfotograf Steffen Böttcher gewinnen möchte, der teilt diesen Facebook-Post „Logbuch Ghana gewinnen“ mit seinen Freunden. Liken kann auch nicht schaden. Zeit habt ihr dafür bis Samstagabend, 21.06.2014, 20 Uhr. Danach lose ich den Gewinner/die Gewinnerin aus.

Also dann, viel Glück!