Hamburg Tag 4, 5 und 6

Die letzten Tage fasse ich in diesem Post zusammen, wird ja auch mal Zeit, der Hamburg Besuch ist schon wieder einen Monat her.

Wie immer wenn ich in Hamburg bin, habe ich mich auch diesmal mit Ingo und …
Sergej bei Mamma Mia getroffen und über das Leben und Webentwicklung gesprochen. Wir hatten eine viel bessere Zeit als es der Blick von Ingo vermuten lässt…
Blick über Hamburg von der Nerdlichter Terrasse aus.

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Hamburg Tag 3

Sonntag, 12. Februar 2017. Es ist nicht viel passiert, hier ein paar Bilder vom Tag:

Da mein Airbnb relativ nah am Stadtpark lag habe ich mich entschieden dort etwas spazieren zu gehen.
Das Wetter war allerdings nicht besonders schön. So sehen die Fotos leider auch aus.
Nach der Runde durch den Stadtpark habe ich mich mal wieder in einem Cafe eingefunden.
Der Winterhuder Marktplatz am Abend auf dem Weg zur U1.
Ich war nämlich dann am Abend noch mit Philipp und Kim zum Essen verabredet. Nach einer Weile Suche nach freien Plätzen sind wir im „Altes Mädchen“ gelandet. Portion war sehr klein, relativ teuer, aber lecker.

Hamburg Tag 2

Nach Hamburg Tag 1 folgt jetzt Tag 2. Wer den Blog aufmerksam liest weiß ja schon was an diesem Samstag alles passierte, hier kommen jetzt zu den Worten noch die Bilder.

Mein Fotowalk begann am Winterhuder Marktplatz.
Nicht ganz Matt Stuart Niveau.

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Berlin 27.01.2017 bis 30.01.2017

An meinem Geburtstagswochenende war ich in Berlin und habe Marcel und Cecilia besucht. Es waren sehr schöne Tage.

War sehr kalt als ich am Freitagmorgen los bin.
Mein Gepäck. Die Option die Tasche als Rucksack zu tragen ist so gut.
Mittagessen. Ich habe den Namen des Ladens vergessen aber es war sehr lecker und nicht ungesund.

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Hamburg Tag 1

Donnerstag habe ich relativ spontan entschieden von Freitag bis Mittwoch nach Hamburg zu fahren. Ich wohne also gerade in einer AirBnB Wohnung (mein erstes mal) im Stadtteil Winterhude, gar nicht weit entfernt von meinem alten Hamburger Wohnort. Ich werde die nächsten Tage hier Freunde treffen und Arbeiten. Also einfach ein paar Tage in Hamburg leben.

Gestern habe ich bei Philipp im Büro gearbeitet und Abends waren wir mit ein paar Leuten was trinken. Fotos:

Mittagessen im Mikawa mit Philipp (hat das Bild gemacht) und Chris.
Das ist Philipp – auch bekannt als Knuspermagier.

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Schon wieder Berlin – Tagebuchbloggen KW 5/52 2017

Marcel hat alles so angeordnet dass es möglichst nach Hipster-Foto aussieht.
  • Bevor ich Montag zurück nach Hause fuhr war ich noch mit Marcel im East & Eden um dort zu frühstücken, ein koffeinhaltiges Getränk zu mir zu nehmen und dann dort zu arbeiten. Nach zwei Stunden wurden wir allerdings aus dem Wifi geworfen. sadtrombone.gif
  • Mittwochmittag bekam ich die Haare geschnitten. Das war auch wirklich dringend nötig. Mittwochabend war meine Familie zu Besuch weil sie mich an meinem Geburtstag nicht sehen konnte und wir haben gemeinsam den Abend verbracht. Das war schön. Ich bekam übrigens das muun Kissen geschenkt, welches ich mir gewünscht hatte und ich bin sehr zufrieden. Ich kann nicht leugnen, dass ich jetzt auch gerne deren Decke und Matratze hätte.
  • Freitag fuhr ich dann auch direkt schon wieder nach Berlin. Diesmal allerdings nicht für privaten Spaß, sondern für beruflichen Spaß. Gemeinsam mit Jens Franke traf ich Thorsten Konrad und wir haben über konzeptionelle Dinge und Design gesprochen. Das war ein sehr guter Tag. Da ich gerne das Wochenende in Ruhe zu Hause verbringen wollte, fuhr ich abends auch direkt wieder zurück.
  • Das Wochenende war dann genau so unspektakulär, wie ich es mir gewünscht hatte. Wohnung sauber gemacht, eingekauft, Overwatch gespielt, Laufen gegangen, langweiligen Papierkram und E-Mails erledigt.
  • Ich bin ja großer Fan von Tiny Houses. Dieses kleine 8qm Appartement in Tokyo ist vielleicht etwas zu krass, aber trotzdem kann ich daran irgendwie was gutes finden.
  • Jetzt ist es Sonntagabend, ich habe zu Abend gegessen und liege in eine Decke gerollt auf der Couch, schreibe den Wochenrückblick und warte darauf dass der Tatort beginnt. Den habe ich in den letzten Wochen nämlich irgendwie vernachlässigt.

Leica Q Makromodus

Nah an Motive ran zu können und dann dort mit einer geringen Schärfentiefe zu spielen hat mir schon immer Spaß gemacht und das hat mir die M9 mit meinem Summicron nicht erlaubt. Deswegen freut es mich ganz besonders dass der Makromodus der Leica Q so hervorragend ist. Ich kam bisher noch gar nicht dazu ihn sonderlich viel einzusetzen aber ich möchte euch trotzdem schon mal drei Beispiele zeigen.

Fotos vom 16. Januar 2017

Montagmittag kam die Sonne raus, es lag Schnee und ich habe die Gelegenheit für einen kurzen Spaziergang mit der Kamera genutzt.

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14. Januar 2017, aufgenommen mit der Leica M9