Condition ONE. Kriegsfotografie auf deinem iPad. Bald!

Condition ONE (C1) wird eine Tablet (iPad) App, die Kriegsfotografie auf ein ganz neues Level hebt.

Danfung Dennis, ein alter Hase in diesem Fotobereich, war nicht mehr zufrieden mit den Möglichkeiten der Foto-, sowie Videodokumentation und hat ein Kamerasystem entwickelt, dass es ermöglicht das menschliche Sichtfeld aufzunehmen. Bisher ist nur Patrick Chauvel damit unterwegs und ist offenbar sehr begeistert, auch wenn das Handling nicht ganz einfach scheint.

Die Aufnahmen werden dann aufbereitet und als Story in der App präsentiert. Das Ergebnis ist schon ziemlich beeindruckend und ich würde ich verdammt gerne mal selbst in der Hand halten und erleben.

Releasetermin ist Mitte 2011.

Gefunden bei TIME LightBox

Mein (subjektives) Review des EIZO CG245W

Einige von euch haben sicher schon über Twitter mitbekommen, dass ich und ein paar andere Blogger den Profimonitor EIZO CG245W zum Testen bekommen haben. Und bevor ihr neidisch werdet, nein, wir dürfen die Geräte nicht behalten. Es sind Testgeräte, die nach einem vereinbarten Zeitraum ganz normal wieder zurück geschickt werden.

Ich möchte gleich am Anfang sagen, dass mein Review subjektiv ist. Ich habe weder eine perfekte Testumgebung, noch das Wissen dazu. Aber darum geht es auch gar nicht. Ich denke viele von euch halten sich auf ähnlichem Level auf wie ich und arbeiten mit ähnlichem Equipment. Und für die dürften meine Erfahrungen ganz sicher interessant sein. Hoffentlich aber auch für alle Anderen.

Los geht’s

Ich steige einfach mal direkt ein. Mein derzeitiger Arbeitsplatz ist ein iMac 27″ mit einem Glossy-Display. Nur damit schon mal klar ist, wer es hier mit wem aufnimmt.
Der EIZO ist ein 24″ Gerät mit matten Display und eingebautem Kalibrierungsgerät.

Meine Testumgebung bestand daraus, dass ich den EIZO an den iMac angeschlossen habe und ihn als zweiten Monitor laufen lassen habe. So war ein einfaches Vergleichen möglich. Gleich zu Beginn fällt auf, dass der iMac kontrastreicher und heller ist und das tiefere schwarz darstellt. Das mag schöner aussehen, ist aber nicht unbedingt realistischer und kommt natürlich das Glossy-Display. Außerdem ist die Darstellung des iMacs deutlich schärfer. Das hat natürlich zum Einen mit der Pixelgröße zu tun, die bei 27″ sehr klein ist und zum Anderen wohl auch dem Glossy-Display geschuldet ist. Ich muss ja gestehen, dass ich großer Fan der Apple-Glossy-Reihe bin. Ich weiß aber, dass es da auch ganz andere Ansichten gibt. Ihr dürft die in diesem Fall einfach mal für euch behalten. :)

Der EIZO bringt diese schnieken Seitenklappen mit, die übrigens für diesen Preis sehr klapprig sind, aber dafür sorgen, dass man durchaus konzentrierter arbeitet, da sie so eine Art „Tunnelblick“ herauf beschwören. Sie halten außerdem wirklich gut Umgebungslicht ab, was man auch schön daran merkt, dass man bei sehr hellem Umgebungslicht noch gut arbeiten kann, wo man beim iMac aufgrund des Glossy-Displays schon eher Probleme bekommt.

Farben

Kommen wir aber zum wohl wichtigsten Punkt: Farben. Ich traue es mich ja kaum zu sagen, aber ich kann keine (wirklichen) Farbunterschiede erkennen.
Der EIZO ist frisch mit dem internen Messgerät kalibriert und der iMac ist, ich verstecke mich bei dieser Aussage besser mal, nicht kalibriert, bzw. nutzt das „iMac“ Farbprofil. Ich konnte es selbst kaum glauben und habe deswegen den Mitbewohner noch mal dazu geholt und auch der konnte nichts erkennen. Also haben wir entweder beide ziemlich schlechte Augen oder es ist einfach wirklich so. Ich gehe mal von Letzterem aus. Das ist ein starkes Stück, wo ja der EIZO CG245W mit über 2.000 € mehr kostet als der komplette iMac.
Mich macht das allerdings sehr glücklich. Irgendwie. :)

Kalibrierung

Das interne Messgerät im EIZO ist super praktisch. Über die Software Color Navigator wird einfach alles gesteuert; funktioniert super. Es kann auch ein Plan für automatische Kalibrierung angelegt werden. Habe ich zwar nicht getestet, klingt aber sehr praktisch. Bei allen anderen Bildschirmen braucht man ja immer noch ein extra Gerät und ist da wohl schnell mal zu faul eine regelmäßige Kalibrierung durchzuführen.

Ausleuchtung

Der EIZO ist sehr gleichmäßig ausgeleuchtet, wenn auch nicht zu 100% perfekt, doch besser als das Display des iMacs. Das war aber ob des Preises auch zu erwarten. Allerdings ist der Blickwinkel (recht/links) des CG245W nicht so wirklich weit. Da hätte ich mehr erwartet. Ein Problem ist das allerdings nicht.

Ergonomie

Hier punktet der EIZO in vollen Zügen. Die Höhe ist leicht zu verstellen, von ganz nah am Boden bis hoch über dem Kopf. Okay, das ist übertrieben, aber er lässt sich schon recht fahren. Auch Kippen lässt sich der Monitor, allerdings muss man da schon etwas Kraft aufwenden und sich trauen, was ich anfangs nicht tat. Man kann das Display außerdem im Hochformat nutzen. Das habe ich persönlich allerdings noch nie gebraucht und auch noch nie jemanden so arbeiten sehen. Leider gibt es keine Raste um den Bildschirm horizontal perfekt auszurichten, was immer wieder dazu führt, dass man nach justieren muss. Sehr schön ist außerdem der Fuß, der sehr schwer ist und damit für einen festen Halt sorgt und gleichzeitig innen ein Gewinde hat, was es ermöglicht den Monitor sehr leicht auf der Stelle zu drehen ohne Angst um den Tisch zu haben oder viel Kraft aufzuwenden. Das ist in einem Büro mit mehreren Leuten, denen man mal was zeigen will, durchaus sehr praktisch.
Hier kann der iMac nicht mithalten, er lässt sich lediglich kippen.

MEIN FAZIT

Der EIZO CG245W ist nach meinem Empfinden und Testen ein sehr guter Monitor, an dem es sehr angenehm ist den ganzen Tag zu arbeiten. Er ist farbtreu, soweit ich das beurteilen kann und super ergonomisch. Für meine Zwecke ist er jedoch eindeutig viel zu teuer, da ich mit dem iMac sehr gute Resultate erzeugen kann, die ich auch mit dem EIZO nicht verbessern kann. Ich vermute, für Leute im professionellen Druckbereich wird der EIZO durch flexiblere Kalibrierungsmöglichkeiten wohl besser geeignet sein. Da ich aber hauptsächlich für das Web arbeite, ist er für mich einfach nicht notwendig. Und wenn ich etwas drucke, reicht das iMac Display für meine Zwecke völlig aus. Außerdem möchte ich die Schärfe des iMacs nicht gegen subjektiv minimal bessere/genauere Farben eintauschen.

Danke an EIZO für die Möglichkeit den Monitor zu testen.
Ich bin jetzt außerdem sehr gespannt welche Erfahrungen die Kollegen Steffen, Christoph, Ronny, Michael, usw gemacht haben.


Freude und Aufregung!

Heute werde ich meine erste Hochzeit komplett alleine fotografieren. Von der Trauung bis nachts 0 Uhr.

Ich freue mich wie ein Honigkuchenpferd (oder so ähnlich) und bin gleichzeitig höllisch aufgeregt. Die Kollegen Steffen und Stefan sagen aber das sei gut und fördere Konzentration und Kreativität. Ich vertraue da einfach mal auf deren Urteil.
Außerdem ist es bei mir meist so, dass das alles verschwindet sobald ich die erste paar Fotos gemacht habe. Dann geht es einfach nur noch wie im Flug, von Foto zu Foto. Und plötzlich ist es halb eins nachts, ich bin auf dem Heimweg und lasse den Tag noch mal an mir vorbei fliegen.

Ausrüstung

Oben sehr ihr mein Equipment für heute. Ich habe mir ein 24-70 f/2,8 bei IPS Hamburg geliegen sowie die 350D + Kit Objektiv als Backup von Marcel.
Ansonsten habe ich noch mein geliebtes 50mm f/1,8 sowie das 70-200 f/4L dabei. Dazu den Speedlite 580 EX II + Diffusor und Funkauslösemöglichkeit. Ausreichend Akkus/Batterien sowie Speicherkarten. Sollten die Speicherkarten nicht reichen, kann ich auch aufs MacBook Pro auslagern, das aber im Idealfall im Rucksack bleibt.

So. Und jetzt geht’s auch fast schon los. Wünsche euch einen schönen Samstag!

Essenziell wichtig: Das Backup.

Heute möchte ich mit euch über ein Thema sprechen, das immer wieder auftaucht und das auch nicht ohne Grund: Backups.

Backups sind nicht nur für uns Photographen essentiell wichtig. Jeder normale Computernutzer, der viele Daten auf der Festplatte speichert kann irgendwann aus diversen Gründen mal von Datenverlust betroffen sein. Das ist immer extrem ärgerlich, aber wenn es euer Photoarchiv erwischt wohl noch um einiges schlimmer, als wenn es die MP3’s sind. Denn Photos sind Erinnerungen und können in nahezu allen Fällen, nicht einfach noch mal gemacht werden.

Meine Lösung

Sollte ich mal irgendwann mein Photoarchiv verlieren, würde es sich anfühlen, als hätte man einen Teil meines Lebens und meiner Erinnerung ausgelöscht. Damit mir das nie passieren kann, habe ich irgendwann angefangen Backups zu machen. Meine Lösung ist extrem simpel, aber derzeit noch ausreichend. Ich speichere die Photos auf meinem iMac (ein paar ältere auf einer externen HD) und mache regelmäßig ein komplettes Backup des Systems mittels Time Machine auf eine externen Festplatte. Das macht quasi keine Arbeit, läuft automatisch und ich habe meine Daten immerhin schon mal an einem zweiten Ort gesichert.

Der nächste Schritt wäre dann irgendwann eine zweites Backup auf einer weiteren externen Festplatte oder ein regelmäßiges Backup, dass ich an einen anderen Ort bringen würde. Zum Beispiel zu meiner Freundin oder der Familie. So wäre man auch bei Schäden wie Feuer, Blitzeinschlag oder Ähnlichem abgesichert.

Und ihr?

Jetzt möchte ich die Frage aber an euch weitergeben. Macht ihr regelmäßige Backups (eurer Photos)? Wenn ja, wie? Erzählt doch mal ein bisschen.

Und weil es so schön passt, noch ein Video von Chase Jarvis, der erklärt welche Methoden er und sein Team nutzen um die Photos wirklich sicher zu wissen. Dabei geht er gleich auf den kompletten Workflow vom Auslösen bis zum letzten Backup ein. Das hat natürlich mit uns Privatpersonen nichts zu tun, ist aber trotzdem sehr interessant und man kann einiges lernen.

Freude!

Ich glaube, mehr brauche ich nicht zu sagen. Freuen wir uns auf Ende Mai.

Großartigkeit in Apfelform

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Nach 3 1/2 Wochen Wartezeit ist heute endlich mein 27″ iMac angekommen. Ich habe alles vom MacBook dank Time Machine total simpel übernehmen können und alles läuft perfekt.
Aperture 3 rennt und ist, genauso wie Photoshop, in der Größe einfach fantastisch. Morgen wird noch kalibriert und dann muss er sich im Alltag beweisen.

Eine Stunde mit Aperture 3

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Wie wohl die Meisten schon wissen, ist Aperture 3 vorgestern veröffentlicht worden. Neue Funktionen, schneller und einfach besser soll es sein. Chase Jarvis bewirbt es, ebenso wie Joe McNally. Beides keine kleinen Fische, wie man so schön sagt.

Schon ein mal habe ich über die Wahl zwischen Lightroom und Aperture nachgedacht. Die Entscheidung fiel dann letzten Endes auf Lightroom. Trotzdem mochte ich Aperture schon immer sehr gerne, fing ich doch mal irgendwann damit alles an. Dementsprechend erfreut war ich über die Vorstellung der dritten Version von Aperture. Sie kam für mich vor allem sehr überraschend.
Größter Kritikpunkt für mich war immer die Geschwindigkeit von Aperture und die mangelnde selektive Bearbeitung mit Brushes. In beidem war Lightroom einfach besser, bzw bot die Möglichkeit überhaupt richitg an.

Aperture 3 soll nun um einiges flotter geworden sein, sagt Apple. Und neue Funktionen wie die Brushes bringt es auch mit. Tolle Videos von Profis wie Chase Jarvis zeigt Apple auch in gewohnt toller Manier. Mich hat es überzeugt und ich war wieder Feuer und Flamme für die Software aus dem Hause Apple. Mehr lesen

Inspirierender Steve Jobs

Inspirierende Rede von Steve Jobs an der Stanford University. Unbedingt anschauen.
Seine Botschaft: Do what you love!

Recht hat er. Wenn ihr das auf eure Fotografie übertragt, fotografiert was ihr liebt, fotografiert das, was euch Freude bereitet und dann wird daraus auch was. Man wird es den Bilder ansehen.

Verkaufe: MacBook Pro 15″, 2,4GHz Core 2 Duo, 4GB Ram, noch ca. 2 Jahre Mactrade Garantie

Nachdem das mit der EOS 350D so gut geklappt hat, möchte ich das ganze hier nochmal versuchen. Allerdings geht’s diesmal um mein nun etwas über ein Jahr altes MacBook Pro. Ich möchte es verkaufen, da ich auf eins der neuen 13″ Modelle umsteigen möchte.

Folgendes steht also zum Verkauf:

  • MacBook Pro early 2008
  • 15″ mattes Display ohne Kratzer
  • 2,4 GHz Intel Core 2 Duo
  • 4GB Ram
  • 200GB HD
  • Nvidia GeForce 8600M GT
  • Extended Garantie von Mactrade noch bis April 2011.
  • Alles Zubehör, wie Stromkabel, Displaytuch, Mac OSX Leopard, etc
  • Laptopsleeve (siehe Fotos)
  • Und natürlich in Originalverpackung

Das ganze zum Preis von 1.099 € inkl. Versand.
Gern auch zur Abholung in Hamburg.

Hier gibt’s noch ein paar Fotos. Bei weiteren Fragen, fragen. ;)

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Neues von der Displayfront

30zoll

Ich komme gerade, mal wieder, aus einem Applegeschäft und bringe Neuigkeiten was die Abstufungen im s/w Verlauf auf einem Mac angeht.

Folgendes wurde getestet: Mac Pro, MacBook Pro (early und late 2008) und das aktuelle MacBook Pro am 30″ Cinema Display. Bei allen tauchen Abstufungen auf.

Den Leuten da in dem Laden fällt nix mehr dazu ein. Jedenfalls lässt mich das folgendes schliessen: Es ist ein Appleproblem. Die Grafikkarten können es eigentlich gar nicht sein, da die Nvidia Chips ja auch in den Windowscomputern verbaut werden, mit denen es scheinbar funktioniert. Also muss es ja irgendwie am Rest der Applehardware liegen, wobei davon ja nichts mehr wirklich mit der Bildausgabe zu tun hat. Das wiederum lässt mich auf ein Softwareproblem schliessen. Möglicherweise OS X 10.5.6?! Oder vielleicht braucht so nen Mac den besten Spider zum Kalibrieren?!

ODER: Das 30″ Apple Cinema Display kann einfach keinen stufenlosen Verlauf produzieren, was ich mir aber ganz ehrlich nicht vorstellen kann…

Jedenfalls weiß ich jetzt: Mein MacBook Pro ist nicht kaputt.