View the entire collection of winning images from the 55th World Press Photo Contest. The winners were selected from over 100,000 images submitted to the contest.
5.247 Fotografen, 124 Nationalitäten, 101.254 Fotos. Wow.
visuelle Gedanken von Martin Wolf
13. Februar 2012
View the entire collection of winning images from the 55th World Press Photo Contest. The winners were selected from over 100,000 images submitted to the contest.
5.247 Fotografen, 124 Nationalitäten, 101.254 Fotos. Wow.
01. Februar 2012





21. Januar 2012
Puh. Es ist geschafft. Ich habe alle Bilder durch gesehen, herunter geladen, mit Namen versehen, wieder hoch geladen und verlinkt. Das Ergebnis ist eine Galerie mit sage und schreibe 222 Fotos. Ich bedanke mich bei allen, die mit gemacht haben. Es sind viele tolle Fotografien von völlig unterschiedlichen Menschen und Motiven zusammen gekommen und es sollte für jeden Geschmack etwas dabei sein.
Die Reihenfolge der Fotos ist übrigens total willkürlich. (Nagut, das erste Bild finde ich schon ziemlich gut und ist mit Absicht da.)
Die Galerienavigation sollte sich selbst erklären, einzig wichtig zu wissen ist, dass ihr mit einem Klick aufs Bild zum Originalartikel des Fotografen kommt.
Ich wünsche euch viel Spaß beim Durchschauen der Fotos und freue mich auf nächstes Jahr!Â
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15. Januar 2012
Traversing over 8000 miles through Argentina, Chile, and Peru, the Dakar rally pits drivers and riders against each other and against extreme terrain.
Beeindruckende Fotos vom härtesten Rennen der Welt. Nummer #33Â gefällt mir am Besten.
11. Dezember 2011
Every year is made up of countless moments that humble us, terrify us, sadden us. Moments that make us laugh, cringe, shake our heads in disbelief or wonder. Photographers strive to capture those moments, to tell us something of the times we live in.
106 großartige Fotos, die zeigen wie wichtig Fotografie ist, welche Aufgabe sie teilweise übernimmt und welche Kraft sie hat. Nehmt euch mal eine halbe Stunde Zeit und klickt euch nicht wie wild durch die Fotos. Lest auch mal die Titel und Beschreibungen. Jedes Foto hat es verdient genauer betrachtet zu werden. (via)
08. Dezember 2011
Meine Brötchen verdiene ich als freiberuflicher Senior Interactive Developer, Dozent und Autor. Die Fotografie bewahre ich mir seit knapp 10 Jahren als Hobby, dem ich mal mehr und mal weniger Zeit widmen kann.
Seit gut drei Jahren habe ich meine Kamera aber wieder fast täglich auf den Spaziergängen mit meinem Hund dabei. Das Resultat dieser intensiven Auseinandersetzung mit der Fotografie war im letzten Jahr das Kalenderprojekt “Lebensraum Eilenriedeâ€, wo der Erlös einer Einrichtung im hannoverschen Stadtwald gespendet wurde.
Aus fotografischem Antrieb habe ich ansonsten bis dato Norwegen, Schweden, Island und Österreich zu Fuß, mit Ski und mit Kanu bereist.
Der Ursprung der Idee war, dass ich mir nach 10 Jahren Arbeit einen längeren Urlaub gönnen wollte. Motiviert von einigen Weltenbummlern in meinem Freundeskreis schwebten mir auch erst ferne Länder oder der bekannte hohe Norden vor.
Als Dauer hatte ich initial an zwei oder drei Monate gedacht, aber das klang mir zu gewöhnlich. Da ich in meinem Leben immer probiere alles mit 100% zu machen, stand auf einmal die Zahl 100 im Raum und die fühlte sich sofort richtig an.
Aus den fernen Ländern wurde die Heimat Deutschland. Eine Heimat, von der ich vor allem im süddeutschen Raum wenige der landschaftlichen und kulinarischen Schätze, Geschichte und Brauchtümer kannte. Zudem gab mir Deutschland das Gefühl, dass die Anreise mit Hund deutlich leichter wird, er immer willkommen sein wird und auch seine Verpflegung kein Problem werden würde.
Es bedurfte einiger Abstimmungen, um bei meinen drei Standbeinen einen Freiraum von 100 Tagen zu schaffen, aber am Ende war den Mut aufzubringen schwieriger als die eigentliche Umsetzung. Die Reise habe ich mir durch fleißiges sparen in den letzten zehn Jahren komplett selbst finanziert.
Die Idee zu der Reise entstand im Sommer des letzten Jahres. Die Planung nahm zirka 8 Monate in Anspruch, wobei das Wort Planung ein wenig hochgestochen ist. Ich habe viele Dokumentationen über Deutschland (“Die Deutschen†und “Deutschland von oben“) gesehen, ich las klassische Literatur wie die Harzreise von Heinrich Heine, die Sozialstudie “Deutschland umsonst†von Michael Holzach, recherchierte in Bild- und Naturbüchern, wie “Wildes Deutschland†und “Deutschlands unberührte Naturparadiese†von Norbert Rosing, “Der deutsche Wald†von Detlev Arens und “Deutschlands Wälder†von Olaf Scholz und Peter Laufmann.
Die grobe Reiseroute nahm Form an, bestand aber eher noch aus Gebieten und weniger aus definierten Orten und Wegen. Die Detailplanung war Teil der eigentlichen Reise und ich plante immer für ca. eine Woche im voraus. Die anfängliche Naivität, dass man in den Ortschaften sicherlich immer eine Unterkunft finden würde, legte sich schnell. Mit Hund für eine Nacht bist Du nicht gerade die Wunschvorstellung eines Gastes. So probierte ich immer 3-4 Tage im Voraus eine Unterkunft für uns zu finden. Es war eine Mischung aus Berghütten, Pensionen, Hostels und schäbigen Hotels. Ein unglaublicher Einblick in die Welt der Brauntöne, die einen eigenen Pantonefächer verdient hätten.
Am besten lässt sich das Ziel der Reise mit dem norwegischen Begriff “Friluftsliv†zusammenfassen. Mir ging es in erster Linie um die Erholung im Freien. Ohne die Zwänge des Alltags und mit einer ordentlich Portion Ruhe die unbekannten Orte zu Fuß erkunden und zu erleben.
Im Vorfeld wußte ich nicht, ob ich Lust haben werde 100 Tage am Stück jeden Tag so viel Zeit der Fotografie zu widmen. Heute weiß ich, dass die Fotografie und das Schreiben des Reisetagebuchs ein wichtiges Vehikel für die tägliche Motivation und der Antrieb auf mehr als 43000 Höhenmetern und über 1200 Kilometer war.
Die Kombination aus Bild und Text kann ich nur jedem Reisenden empfehlen, weil sie wohl Gegenspieler als auch Verbündete sein können. Ich habe mir vorgenommen selbst auf kurzen Reisen in Zukunft ein Tagebuch in der Art zu führen, weil man so Erfahrungen, Erlebnisse und Eindrücke besser ins Gedächtnis rufen kann.
Mehr lesen 23. November 2011
In this demo, we use our automatic image categorizer to first understand the content of the image (no text tags required or used!), then to filter the images with good and bad aesthetic elements. That way you always see the good pictures at the top of your search results page.
Okay, erst dachte ich „was soll das, ein Algorithmus kann Fotos nicht ernsthaft nach ästhetischen Gesichtspunkten beurteilen, Geschmack ist schliesslich subjektiv“. Allerdings gibt es in der Tat Merkmale, die für ein „gutes“ Foto sprechen. Die noch in der Testphase befindliche Bildersuche von Xerox findet Fotos anhand ihres Inhaltes – es sind keine Tags oder Beschreibungen notwendig. Sucht man z.B. nach Wasserfällen, findet die Suche in der Tat Wasserfälle und unterteilt die Fotos dann sogar noch in „gute“ und eher „schlechte“ Fotos. Beeindruckend.
20. November 2011
20. November 2011
Wer möchte gern einen Kalender? Der Preis wird ca. bei 15€ + Versand liegen. Der Kalender wird 29 x 29cm groß sein.
Felix Meyer hat, wie am Ende jeden Jahres, einen Kalender mit seinen Fotos zusammen gestellt. Er wird nicht nur einen Kalender im Blog verlosen, sondern die Kalender auch verkaufen. Es sind wirklich tolle Fotos drin und ich habe einen bestellt.
Die einzelnen Kalenderblätter könnt ihr drüben bei Felix schon anschauen.Â
17. November 2011
I also received some additional details:Â the model name of the new camera will probably be Fujifilm LX10.
Ein Mockup sowie Fotos zweier Fuji Objektive (Fuji LX 18mm f/2 und Fuji LX 35mm f/1.4) gibt’s zu sehen.