Mein Büro, mein Studio, meine Freunde, der Stilpirat erzählt.

Steffen Böttcher:

Meine Frau fragt mich manchmal, ob ich bei den Leuten, die mir da den ganzen Tag schreiben, twittern und kommentieren überhaupt noch durchblicke. Ja, tu ich! Denn eine Menge Leute davon hab ich im realen Leben bereits getroffen und kennengelernt.
Ob Ihr es glaubt oder nicht: Ich hab durch Blogs, Facebook und Twitter ne Menge mehr interessante Leute kennengelernt, mit denen ich sogar was anfangen kann, als früher.

Hach. Ich kann das einfach nur unterschreiben und unserem geliebten Stilpiraten zu 100% zustimmen.

Beobachtungen beim Schlittschuhlaufen

Ups, schon wieder gezeichnet. :) Und noch ein bisschen was vom iPhone:

re:publica Rückblick

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Die re:publica ist nun schon wieder ein paar Tage her und Erfahrungsberichte hat man schon an jeder Ecke im Netz gesehen. Ich möchte euch also mit Gelaber über die Vorträge verschonen. Trotzdem ein paar – verspätete – Worte zu der gesamten Woche in Berlin.

Berlin. Montag kamen wir gegen Mittag an, bezogen unser Hostel und waren dann noch den ganzen Tag unterwegs. Abends hatten wir sogar kurz das Vergnügen den Jojo persönlich kennen zu lernen. Außerdem führte uns ein Berliner, dessen Name ich vergessen habe :/, ein wenig von Bar zu Bar.

Ich war vor einigen Jahren schon mal in Berlin, kannte also die typische Touristenorte schon. Trotzdem bin ich sie Dienstag zusammen mit Ralf und Jerry noch mal abgelaufen um ein paar Fotos zu schiessen. Es war mir ein Vergnügen die beiden kennen zu lernen. Danke für den super Tag und für’s aus dem Bett werfen, Ralf. Und das meine ich ernst, es hat sich gelohnt. ;)
Am späten Nachmittag trafen wir dann noch Steffen. War super, ihn mal kennen zu lernen, auch wenn es nur ein kurzes Treffen war.

Mittwoch ging dann also die re:publica los und damit auch das Aufeinandertreffen aller Internetmenschen. Die nächsten drei Tage traf ich dann also unter Anderem folgende Menschen: Jan, Marcel, Leopold, Markus, Jakob, Christoph, Marcel, Malte, Sara, Paulchen, Lisa, Johannes, Julia und noch einige mehr.

Mittwoch Abend wurde es etwas länger und damit ging der Donnerstag erst später los und endete auch relativ früh nach der letzten Session.

Freitag waren dann irgendwie alle etwas geschafft und ich hatte wirklich genug vom Gelaber über Social Media. Geplagt von der Aschewolke saßen einige in Berlin fest und wir bangten um unsere Sitzplätze im ICE. Was sich allerdings als völlig unnötig herausstellte. Gemütlich ging es also gegen 20 Uhr wieder zurück in die schöne Hansestadt.

Fazit

Es war eine super Woche mit tollen Leuten, die man hoffentlich bald wieder trifft. Die ganzen Berliner und der eine Stuttgarter kamen mir alle seltsam vertraut vor. Vielleicht sind Internetbekanntschaften doch gar nicht so unpersönlich, wie manche vielleicht behaupten.
Achja, Hamburg > Berlin. :D

Ich freue mich auf das nächste Treffen!

Ein paar mehr Fotos wird es auch noch geben, auch wenn ich schon mal sagen kann, dass keine Knüller dabei sind. Bitte noch ein wenig Geduld.

Monkigirls wear cool Jeans!

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Gestern Abend waren wir (Marcel, Jan, Maria, Ivy, Markus und die Ponyranchmädchen) auf einer Vernissageparty von Monki, einem Modelabel, das ganz frisch einen Store in Hamburg eröffnet hat.
Es ging um Jeans, die einige Mädels (und Jungs?) im Laufe des Tages selebst gestaltet hatten. Es gab kostenlose Getränke, hübsche Menschen, Ballons und hippe Musik. Irgendwo dazwischen waren wir und machten Fotos.
Leider war irgendwann meine 4GB Karte voll. Ärgerlich.
Ich habe mit hoher ISO und ohne Blitz fotografiert. Die Stimmung kommt so ganz gut rüber. Diesem krassen Farbton war allerdings nicht leicht beizukommen in der Nachbearbeitung. Alles in Aperture 3 gemacht. Genutztes Objektiv war mal wieder das 50er 1.8.

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Schlittschuhlaufen.

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Gestern waren wir (Jan, Marcel, Nina, Jan und ich) hier in Hamburg Schlittschuhlaufen. Kurzerhand entschloss ich mich dazu die Kamera mit zu nehmen. Ja, die 5D mit aufs Eis. Nach ein paar Runden mit der Kamera in der Tasche, fühlte ich mich so sicher, sie rauszuholen und mit dem Fotografieren anzufangen.

Nicht Hinfallen war also die oberste Devise. Das ist gar nicht so einfach, niemanden umfahren, selbst keinen Sturz bauen und das alles während man Einstellungen an der Kamrea justiert und vorallem durch den Sucher schaut und damit quasi blind ist für alles andere um einen herum, vorallem wenn man dabei auch noch rückwärts fährt. Fühlte mich allerdings recht schnell sicher und das Risiko hat sich gelohnt.

Es war ein riesen Spaß! Fotos nach dem Klick. Zum kompletten Artikel →

re:publica 2010

re-publica_2010

Nächstes Jahr, um genau zu sein vom 14. – 16. April, werde ich in Berlin auf der re:publica sein.
Wer vorraussichtlich sonst noch so da sein wird: Marcel, Jan, Markus, Christoph, Fabu, Malte, …

Wie sieht’s bei euch aus? Zum Zeitpunkt des Schreibens dieses Artikels sind nur noch 28 Blogger-Tickets zum Early-Bird-Tarif zu haben. Also schnell!