An Oz in New York

Oggy Lang über Mobile Photography

Ihr könnt euch seine Fotos auf seiner Webseite anschauen oder ihm direkt auf Instagram folgen.

Zweiter Monatsbericht vom iPhone-Projekt

Martin Gommel:

Das iPhone ist für mich mittlerweile die Kamera geworden. Gedanken an meine 5D verschwende ich seltenst, wobei diese nicht an Reiz verloren hat. Die Vorteile, auf der Straße unerkannt zu bleiben und nicht ernst genommen zu werden, sind nach wie vor evident und nicht zu vergleichen mit dem Fotografieren hinter dem Vollformat-Trümmer.

Schöner zweiter Monatsbericht zum iPhone-Projekt von Martin. Ich mag seine rauschen-Serie, freue mich aber auch wieder auf „normale“ Fotos.

Ben Lowy shot a cover image for TIME Magazine with an iPhone

Ben Lowy:

I asked him about the iPhone as an artistic tool that competes with expensive camera equipment. Lowy says it is the mind of the photographer that defines the quality of the image, not the equipment. „Everyone has a pen,“ says Lowy, „but not everyone can draw.“

iPhoneography?

iPhoneography, iPhoneography, iPhoneography, iPhoneography, iPhoneography, iPhoneography, das Wort wird auch nicht besser wenn man es öfter sagt. Wieso muss es dafür überhaupt ein extra Wort geben?

Sind Fotos, die mit dem iPhone gemacht wurden nicht auch ganz normale Fotos? Wir sprechen schliesslich auch nicht von Canonography oder Nikonography oder Leicaography. Und doch haben wir das Gefühl iPhonefotos sind irgendwie was anderes. Eigentlich doch total bescheuert. Liegt es daran, dass die Qualität vermeintlich schlechter ist als die von anderen Kameras? Das Argument zog vielleicht noch vor ein paar Jahren, spätestens jedoch seit dem iPhone 4 haben viele Kompaktkameras das Nachsehen. Liegt es daran dass es immer parat ist und man dadurch gar nicht so wirklich das Gefühl hat es ist eine vollwertige Kamera? Ist es denn eine vollwertige Kamera? Darüber lässt sich sicher diskutieren. Ich jedenfalls habe für mich schon vor einer ganzen Weile das iPhone als Kamera definiert.

Um das ganze auf das nächste Level zu bringen war ich an einem der vergangenen Wochenenden dann mal ausschliesslich mit dem iPhone auf Fototour. Die X100 hatte ich nur als Backup dabei falls es total blöd läuft oder mich der Akku deutlich früher im Stich lässt als ich einplante. Beides trat allerdings nicht ein und so konnte ich das iPhone mal wirklich nicht nur nebenbei als Kamera testen sondern auch probieren wie es sich schlägt wenn das seine Hauptaufgabe ist. Und ich muss sagen, es hat wahnsinnig viel Spaß gemacht und es entstanden tolle Fotos, die andernfalls nur schwer möglich gewesen wäre.

Das iPhone oder auch jedes andere Smartphone ist bedingt durch seine Größe, Aussehen und sonstige Funktion so unauffällig dass mich quasi niemand auf der Straße wahrgenommen hat — oder falls doch, wurde ich nicht als Fotograf identifiziert. Es war wirklich beeindruckend wie nah ich den Menschen kommen konnte ohne dass sie sich von mir haben beeinflussen lassen. Das hat dazu geführt dass ich ohne Probleme echte Momente habe fotografieren können.

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Clawing The iPhone Pt. I

Jorge Quinteros:

This is how I clench the iPhone in my hands when photographing on the streets. Despite a friend’s remark, I don’t think it’s unusual. I refer to it now as “clawing the iPhone” because that’s how my friend Victor described it when he pointed out the odd similarity to a bird gripping on to a twig or something. I use my thumb to press on the shutter button and it’s as easy as that.

I often hold my iPhone the same way when photographing in landscape mode. As Jorge I am sometimes scared to drop the phone, too.
But most of my photos I take with Instagram in portrait mode anyway.

Camera+ 3 erschienen

Eine sehr gute Fotoapp geht in Version 3 und bringt einige Neuerungen mit. Welche genau könnt ihr hier nachlesen.

Gute Aussicht. #instagram


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Alstereisvergnügen #instagram


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Weiß #instagram


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