Seit mehr als drei Jahrzehnten hat sich der 61-jährige McCurry weltweit auf den Straßen von Krisenherden als Dokumentarfotograf verdient gemacht und für diese Arbeit zahlreiche Auszeichnungen erhalten. Seit 1986 ist Steve McCurry Mitglied der renommierten Fotoagentur Magnum Photos.
Und die Auszeichnung bekommt er zu recht. Wahnsinn was dieser Mann schon alles gesehen hat und wie er es in Bildern fest halten konnte. Nehmt euch eine Tasse Tee oder wie in einem Fall gerade eine Tasse Kaffee, schaltet das Video in Vollbild und lasst die Fotos auf euch wirken.
Daniel Milnor nimmt blurb mit auf eine Fotodokumentation nach New Mexico und erzählt wie er von der analogen Fotografie zur digitalen kam und wieso er den Weg wieder zurück gegangen ist. (via)
Ich erzähle euch nichts neues, wenn ich sage, dass man die beiden nicht wirklich vergleichen kann, bzw dass da nur ein einziges Ergebnis bei raus kommen kann, und trotzdem ist das Video sehr unterhaltsam. Ich musste ein paar mal lachen. Hatte vor kurzem schon mal ein Video von ihm gesehen und gleich wieder ausgeschaltet, da tat ich ihm wohl unrecht. Anschauen!
Um meinen Kopf komplett von der x100 weg zu bekommen muss ich sie aber trotzdem unbedingt mal selbst in der Hand gehabt haben. Also falls jemand aus Hamburg ist, ich würde sie echt gerne mal testen.
This photo essay, the second installment in our collaboration with Magnum Photos, examines the photographs of Alex Majoli taken over the course of his 25 year career.
Mit der neuen Leica M9-P bekommt die M9 eine Zwillingsschwester. Beide sind technologisch 100 %ig identisch und verfügen über die gleichen leistungsstarken Qualitäten. Sie unterscheiden sich einzig in wenigen, aber charakteristischen Details.
Heute wurde in Paris die neu Leica M9-P vorgestellt. Soweit ich das sehen kann ist der größte Unterschied zur Schwester M9, das Aussehen (kein roter Leica Punkt mehr auf der Frontseite, was sie noch unscheinbarer macht, yeah!) und das kratzfeste Saphirkristall LCD Display.
So richtig angefangen hat alles in Köln während der Photokina. Auch wenn die Photokina eigentlich überhaupt nichts damit zu tun hatte. Mein Interesse an der analogen Fotografie fing schon kurz vorher an zu steigen. Mit meinem Besuch in Köln und einigen Gesprächen mit dem StyleSpion wuchs auch immer mehr das Interesse an der Streetfotografie in mir.
Damit einhergehend der Wunsch nach einer kleineren Kamera. Irgendwie mündete dann alles in einem Wahn, in dem ich unzählige Artikel zur Leica M9 las, nur immer wieder fest zu stellen, dass ich mir die Kamera ja doch in naher Zukunft nicht werde leisten können. Dann alles von meiner 5D abschraubte, was geht. Aber irgendwie ist sie immer noch zu laut und groß auf der Straße.
Mein Blick wanderte also immer weiter nach unten. Leica M8, immerhin noch digital. Soll aber wohl kein gutes Gerät sein. Wieso also nicht die analoge Schiene betreten und die Fotografie mal so richtig erleben und lernen. Die Leica M6 rückte in mein Blickfeld. Eine Kamera, die man gebraucht zusammen mit einem Voigtländer Objektiv durchaus bezahlen kann. Ca 800-900 € für die M6 und ca 500€ für ein Voigtländer 50mm. Aber die Vorstellung über 1000€ für etwas auszugeben von dem ich nicht mal weiß, ob ich etwas dran finden werde, nämlich analoge Fotografie, war mir dann doch etwas sehr heikel.
Außerdem wies mich der Stilpirat daraufhin, dass ich es vielleicht doch auch erstmal mit einer Jashica35 oder einer Canonet QL17 versuchen könnte. Die Canonet QL17 hatte ich auch schon mal im Sinn und sie gefällt mir auch optisch gut. Bei eBay findet man einige und die sind auch bezahlbar, mit 40mm 1,7er Linse.
Auf die ersten Kameras habe ich schon geboten und warte das Geschehen jetzt mal ab. Ich bin absolut eBay unerfahren und falls mir jemand eine Canonet QL17 (G-III) so anbieten kann, möge er es doch bitte tun. Je schneller ich eine käuflich erwerben kann um so besser, denn dann kann ich es mir nicht mehr anders überlegen. Seltsame Logik. Aber so ist das.
Ich möchte die Kamera zum Einen immer dabei haben, vor allem an Wochenenden, einfach um das Leben zu dokumentieren und zum Anderen um damit gezielt in die Straßen zu gehen und Momente einzufangen.
Viel Text, wenig Aussage. Wie steht’s um eure analog Fotografie Erfahrungen?
Das Video geht nur wenige Minuten. Ich könnte ihm aber noch gut und gerne 120 weitere zu hören- und sehen. Er strahlt eine unglaubliche Ruhe aus und weiß wovon er redet. Seine Fotos unterstreichen das. Und wen genaueres zu einzelnen Fotos von Matt interessiert, der sollte mal hier vorbei schauen.
Leica verhält sich was „Social Media“ und Verbindungen zu den Menschen angeht sehr klug und vor allem offen, was man von dieser „Luxusmarke“ vielleicht gar nicht erwarten würde. Derzeit sind zwei Projekte im Gange. Berlinspiration und Leica Explorer.
Um letzteres soll es in diesem Eintrag gehen. Leica ruft jeden Fotografen und Blogger dazu auf ein Explorer und Botschafter für Leica zu werden. Insgesamt gibt es zehn Reisen auf den Spuren großer Entdecker zu gewinnen. Dafür gibt es 2000 € für die Reisekasse sowie die neue Leica V-Lux 2 und Ausrüstung (Zelt, etc) von The North Face auch noch mal im Wert von 750 €. Da wird also richtig auf die Pauke gehauen.
Die Reisen finden zwischen Mitte Januar und Mitte Februar nächsten Jahres statt. Um die Chance auf einen Gewinn zu haben muss man sich für ein Reiseziel entscheiden und einen beispielhaften Reiseblogeintrag inkl. Foto oder Video in englisch verfassen und einschicken.
„Je spannender Ihr Eintrag und je besser Ihr Foto oder Video, desto größer sind Ihre Chancen! Natürlich auch gerne mit Links zu ihrer eigenen Seite, ihrem Blog oder ähnlichen Profilen im Internet.“
Einen Blog und Profile im Netz habe ich. Blogeinträge schreiben kann ich auch, mehr oder weniger gut. Der englischen Sprache bin ich in weiten Teilen auch mächtig. Nur habe ich bisher wenig Reisefotografie gemacht. Die Frage ist doch auch, wie schreibt man so einen Beispieleintrag am Besten. Totaler Fake mit den abgefahrensten Begebenheiten, was dann total spannend ist oder etwas realistisches, auch wirklich gut zum Foto passendes?
Ihr seht schon. Ich habe Interesse daran, dort mit zu machen. Januar/Februar würde mir ziemlich perfekt in den Kram passen und mal mit einer V-Lux 2 unterwegs zu sein und die Welt zu entdecken klingt jetzt auch nicht nach dem schlechtesten Plan. (Auch wenn eine M9 der Traum wäre…) Ich werde mir jedenfalls mal Gedanken machen und wenn ich eine zündende Idee habe, versuche ich mein Glück.
Aber wie das bei einer solchen Aktion ist, wird es mir da nicht alleine so gehen.
Sollte von euch jemand mit machen, wünsche ich euch viel Erfolg! Und wenn jemand noch einen klugen Tipp für die „Bewerbung“ hat, immer her damit. :)
UPDATE
Interessante Entwicklung in den Kommentaren. Die Reise muss nämlich selbst gezahlt werden und die 2000€ sind lediglich „Taschengeld“, die man als Unterstützung erhält.
Die Katze ist aus dem Sack. Leica hat heute auf Facebook eine neue Kompaktkamera präsentiert: Die LEICA V-LUX 20.
Ein paar Fakten:
14,5-Megapixel-Sensor
12fach-Zoom-Objektiv mit Brennweitenspanne von 25 – 300 mm
Integrierte Bildstabilisation
GPS
720p-HD-Video-Funktion
Leider konnte ich noch keinen Preis heraus finden. Da bin ich echt tierisch gespannt. Ich beginne nämlich gerade damit so oft es geht meine 5D dabei zu haben. Aber eine Kamera in der Größe dieser Leica wäre ideal, aber leider hat sie keinen Sucher. Mal abwarten.
Mehr Infos zu Kamera und weitere Bilder gibt es hier:
Es stellt sich gerade in den Kommentaren heraus, dass die Kamera baugleich mit der Panasonic Lumix DMC-TZ10 ist. Sehr interessant und noch viel interessanter, wenn man irgendwann den Preisunterschied zu sehen bekommt. Ich bin gespannt, was man für den Namen und das Logo drauflegen muss. Die Lumix ist übrigens auch schon mal in mein Sichtfeld gerückt.