Alex Coghe’s free e-book on Street Photography

Eric Kim:

I am excited to announce that my good friend and Mexico City-based streettog Alex Coghe has recently published a free e-book on street photography.

Ich habe es noch nicht gelesen, aber beim ersten durchschauen und Absätze überfliegen macht es einen guten Eindruck. Download.

The Readable Future

Brent Simmons:

The idea that the HTML web becomes the poor version, the version that only poor Dickens urchins read, while the rest of us are comfortably reading in Flipboard and Instapaper and RSS readers, makes me so sad I can hardly stand it. I love the web, the web based on http and HTML and CSS, the web that appears in web browsers. The extent that I, and people I know and people like me, already avoid this web is shameful — but we do it because we like to read. The shame is not ours.

Weiterer sehr guter Artikel von Brent Simmons. Es geht darum, dass das Lesen direkt auf Webseiten (aufgrund von Werbung, schlechter Typografie, etc) immer häufiger unzumutbar wird und Leute wie „wir“ auf RSS Reader und andere Hilfsmittel zurück greifen.

Das obige Zitat spiegelt mich sehr gut wider. Ich lese gerne auf den eigentlichen Webseiten. Ich mag es, dass nicht jeder Artikel gleich aussieht (wie durch Instapaper, Reeder, etc), will aber gleichzeitig auch gut aufbereiteten Text haben. Oft finde ich den nicht vor und bleibe dann doch in meinen üblichen Apps. Schade.

The New Value of Text

James Bridle:

Literature is an active process: the communication between writer—who wishes to tell the reader something, and imagines that reader in their mind in order to best adapt their writing for their understanding—and reader, who reconstructs and reanimates the text in their own mind. Any other input, audio or video, however pleasurable in certain contexts, diminishes the reader’s capacity for imagination and understanding. All else is distraction.

Ich habe in meinen Kindertagen nicht so gerne gelesen. Das änderte sich mit der Zeit und mittlerweile nimmt das Lesen von Texten und Büchern einen sehr großen Teil meiner Zeit ein. Ich meine nicht Magazine mit bunten Bildern daneben, sondern ernsthafte längere Texte zu einem bestimmten Thema. Das bringt mich auch selbst Tag für Tag dazu, selbst mehr schreiben zu wollen als 140-Zeichen lange Statusnachrichten.

Ich lese auf’m Klo. Und ihr so?

Früher konnte ich nie verstehen wieso Menschen, vornehmlich ältere Herren, im Bad neben der Toilette Zeitungen oder Magazine liegen hatten. Es war mir ein Rätsel wieso man auf dem Klo lesen wollte. Die Zeit, die man für einen Gang braucht, ist ja meist doch nicht soooo lang. Außer man hat Dünnpfiff. u_u

Seit ich den Kindle* habe, lese ich wieder deutlich mehr. Ich behaupte mal, er hat mir den Spaß am Lesen zurück gebracht. Mit dem iPad wurde es schon wieder mehr, aber es waren doch hauptsächlich kurze bis mittellange Artikel aus dem Netz. Mit dem Kindle sind es jetzt aber wieder Bücher, meist eher Sachbücher wie „In the Plex*“, die ich lese und mein Interesse wecken. Das ist schön, denn Lesen macht bekanntlich klug. Und wer ist nicht gerne klug?

Aber zurück zum eigentlichen Thema. Lesen auf’m Klo. Das iPhone habe ich schon gerne mit aufs Klo genommen um kurze Artikel in Instapaper zu lesen. Schon das war für viele unverständlich. Und jetzt nehme ich tatsächlich den Kindle mit aufs Klo um zu lesen. Dadurch verlängern sich die Sitzungen zwar etwas, aber das macht ja nichts. Ist ja für einen guten Zweck, wenn man so will.
Und ich kann die alten Herren von damals jetzt verstehen. Aufm Klo habe ich einfach mal ein paar Minuten Ruhe und bin alleine. Perfekte Umgebung eigentlich zum Lesen. Außerdem ist die Zeit ja sonst auch irgendwie vertrödelt und so kann ich sie sinnvoll nutzen.

Pro „auf dem Klo lesen“!

* Amazon Partnerlink

Lesezirkel #1: Der Electric Kool-Aid Acid Test

Hallo!
Interessanterweise hat das iPad eine Tätigkeit wieder interessant gemacht, die, so vermute ich, bei vielen eher unbeliebt ist: Lesen.

Und zwar meine ich nicht Blogartikel oder Zeitungen, sondern ganze Bücher. So mit mehr als 100 Seiten, falls ihr sowas noch kennt?
So war es Marcel, der die Idee hatte das ganze ins Social Web zu bringen und ein „Mitmachevent“ daraus zu machen: Den Lesezirkel.

Darum geht’s

Jeder der Lust hat kann mit machen. Wir lesen alle das gleiche Buch, egal ob digital oder analog. Und das ganze innerhalb eines Monats.
Am Anfang des Monats bestimmt einer ein Buch, jeder der möchte, liest es, und am Ende des Monats kann dann jeder seinen Senf dazu abgeben. Gerne in Form eines Blogartikels oder auch einfach als Kommentar im jeweiligen Initiatoreintrag.

Das erste Buch

Der erste Initiatoreintrag kommt also vom Erfinder höchstpersönlich. Und zwarwerden wir, d.h. auf jeden Fall Marcel, Carsten und ich, das Buch “Der Electric Kool-Aid Acid Test” lesen. Worum es da geht, hat Marcel schon kurz umrissen, da brauche ich mir nicht noch mal die Mühe machen:

Tom Wolfe hat keinen Roman geschrieben, keine Abenteuergeschichte und kein Drama, sondern eine Art Tatsachenbericht. Ein Tatsachenbericht über Ken Kensey, der Unmengen an Geld durch den Verkauf der Filmrechte an “Einer flog übers Kuckucksnest” machte, eine Kommune gründete, sie “Merry Pranksters” nannte und mit ihnen durch die Vereinigten Staaten fuhr. In einem umgebauten und bunt angemalten Schulbus. Unter starkem Einfluss psychodelischer Drogen.

Klingt doch gar nicht so verkehrt, oder? Also wenn ihr auch Lust habt mit zu machen, würden wir uns sehr freuen. Ihr könnt das Buch unter Anderem hier bekommen:

1) Es ist im iBook-Store erhältlich. (Direktlink zum Buch im iBook-Store / EUR 8,99)
2) Amazon. (Direktlink zum Buch bei Amazon / EUR 9,95)
3) In der Buchhandlung eures Vertrauens

Ich habe das Buch schon im iBook-Store gekauft, bin aber noch nicht dazu gekommen mehr als die ersten 5 Seiten zu lesen. Ich bin schon sehr gespannt wie viele am Ende wirklich mit machen.

Chase Jarvis‘ inspirierender Lebenslauf

chase_jarvis

Ich weiß, der Chase Jarvis Content hier ist extrem hoch, aber was soll man machen, wenn der Kerl auch so viel coolen Kram hervor bringt. So lange er so weiter macht, werde ich euch immer wieder damit bomdardieren.

Vor kurzem war ja bekanntlich ein weiteres Live Broadcasting aus seinem Studio in Seattle, bei dem es um die Bildauswahl und -bearbeitung ging. Während dieser Zeit erwähnte Chase, dass es, falls man mehr über seine Person erfahren möchte, in seiner Pressesektion auf der Website, einen langen Artikel über ihn gibt.
Ich suchte also danach und wurde fündig. Samstag Morgen habe ich mir dann mal Zeit genommen und den Artikel komplett gelesen. Er erschien in der „Photoworld China“ und ist nicht mehr ganz aktuell, das ändert aber nichts.

Der Artikel erzählt viel über ihn und seine fotografischen Anfänge, wie er erst relativ spät zur Fotografie kam und sich seinen Weg bahnte. Aber auch über seine Einstellung zur Fotografie und was ihn voran treibt. Der Text ist angereichert mit Zitaten von Chase, was den Artikel noch persönlicher macht.

Und wie fast alles, was er tut, ist logischerweise auch dieser Artikel, der eine Art Lebenslauf darstellt, sehr inspirierend und zugleich motivierend und ich lege jedem ans Herz, sich ein bisschen Zeit zu nehmen und den Artikel komplett zu lesen.

Chase Jarvis in der Photoworld China
Viel Spaß damit!

Gibt es für euch auch einen Fotografen, der euch einfach immer und immer wieder inspiriert und motiviert? Wenn ja, wer ist das?

Harry ruft mich!

Harry Potter

Zwar nicht ganz aktuell der vierte Teil von Harry Potter, aber trotzdem großartig. Ich bin jedenfalls wieder ganz im Potterfieber. Denkt darüber was ihr wollt. Ich geh jetzt jedenfalls wieder lesen.

Achja, ich würde ja auch verdammt gerne mal Quidditch spielen. :D