Foto

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Ein erstes Foto aus der Lumix GX7 von meiner kleinen Mittagspausenrunde.

Testing the Lumix G5 on Sylt

Last week Panasonic invited me and a bunch of others to Sylt to test the new Panasonic Lumix G5. In on it were Stefan Groenveld, Torsten Muehlbacher, Michael Kirchner, Felix Meyer, Marcel Wichmann, Manfred Huszar and Christoph Boecken.

As last year on Mallorca, where we layed our hands on the G3, it was a lot of fun and perfectly organized by JDB – thanks to Catie.
We had two days packed with sun, rain, wind and a lot of activities. Thank you Panasonic!

I have to say I like Sylt and would like to go back there to photograph more of the landscape and the people. It’s an interesting mix.

Short review of the Lumix G5

The Lumix G5 is a really good camera in it’s market. It sits perfectly in my rather small hands and after knowing the Lumix G3 I was really quickly comfortable using it. The AF is fast and the electronic shutter is completely silent. That makes this camera perfect for shooting completely unnoticed. Combined with the brilliant 20mm f/1.7 pancake lens it’s a small, light and very fast camera.
I can’t say much about the image quality because I’m not able to process the RAW files, yet. The JPGs look good, though.

If you are in the game of buying a mirrorless interchangeable lens camera, definitely have a closer look at this one.

Shooting square format right out of the camera is what I really like and what my X100 isn’t able to do. So I took the opportunity and only shot squares on Sylt.

But now let’s look at some images I shot with it on the first day. I will post photos from day two in a separate entry. As I said these are JPGs, processed in Lightroom.

DigitalRev testet die Canon 5D Mark III

Besonders in den Bereich ISO-Leistung und Autofokus hat sich die 5D verbessert. Es sieht aber ganz so aus als ist die 5D Mark II auch 2012 trotzdem immer noch eine gute Wahl.
Hier gibt es übrigens noch weitere ISO-Vergleiche. Bei ISO 3200 ist die Mark II schon etwas matschiger, aber besonders ab ISO 6400 ist die Mark III deutlich besser.
Aber naja, das ist alles wirklich jammern auf hohem Niveau.

Fuji X-Pro 1 – Hands-On Preview

vladdodan.ro:

As you probably know already, Fuji just launched a brand spanking new camera @ F64. Yep, the X-Pro 1. If we look at the big picture it`s just a mirror-less camera. But that`s just scratching the surface.

Guter Test der Fuji X-Pro 1 mit viel Bildmaterial. Scheint echt ne geile Kiste geworden zu sein. Am meisten beeindruckt mich die ISO-Leistung. Da muss ich mich echt zusammen reißen erstmal weiterhin bei der x100 zu bleiben, mit der ich ja im Grunde aber auch total zufrieden bin.

Panasonic Lumix GX1 Testhooting

Patrick Ludolph:

Die GX1 wird kein Ersatz für eine DSLR sein, aber mit der riesigen Objektivauswahl ist sie auch kein Spielzeug. Die Ergebnisse haben mich überzeugt, die Bedienung geht gut von der Hand, Haptik passt auch. So wie es ausschaut werde ich mir die kleine kaufen, sobald sie zu haben ist.

Paddy konnte die Panasonic GX1 in den letzten Tagen schon vorab auf Herz und Nieren testen. High-ISO Fotos in der frankfurter Nacht und ein Portraitshooting auf dem hamburger DOM hat sie mit gemacht und offenbar überzeugt.

Ich würde Panasonic auch empfehlen endlich mal einen Menüdesigner einzustellen. Es ist alles im Menü vorhanden, Funktionalität ist gewährleistet. Aber was für’s Auge ist das nicht. Ist so ein bisschen Retro das Menü, aber leider auch nicht so richtig Retro.

Ganz meine Meinung. Aber immerhin scheint die Struktur und Bedienung bei der GX1 schon besser zu sein als bei der GF3x. Das ist schon mal mindestens die halbe Miete.

Weitere Details und Fotos gibt’s drüben bei neunzehn72.de.

Panasonic Lumix DMC GX1 bei dpreview.com

dpreview.com:

Just Posted: Panasonic Lumix DMC-GX1 hands-on preview and video. We’ve spent a few days with the Panasonic Lumix DMC-GX1, the long-awaited successor to the popular GF1.

Kurzes Videoreview zur GX1.

Erste Eindrücke der Fuji X10

Luminous Landscape:

The X10 fits beautifully in ones hand, in large measure because it isn’t too small. I started this report with a discussion of how all camera designs are based on a series of trade-offs by their maker; sensor size vs image quality being paramount. Fujifilm has taken a path with the X-10 that calls for the largest possible sensor in a sort-of-pocketable camera, along with a fast lens of moderate range and a usable optical finder.

Gutes, relativ technisches, Review zu Fujifilm x10.

Review: Panasonic Lumix DMC-GF3X

Vergangenes Wochenende habe ich die Pansonic Lumix DMC-GF3X (Partnerlink) auf eine kleine Fototour ausgeführt. Ich hatte vorher keine Ahnung was die Kamera kann oder was sie können sollte. Ich bin also einfach zusammen mit Melanie los und habe ganz unbedarft drauf los fotografiert.

Erster Eindruck: Gut!

Die Lumix DMC-GF3X[1. Mein Gott, diese Namen kann sich doch keiner merken. ich tippe ihn gerade von der Verpackung ab.] ist eine Mico FourThirds Kamera mit 12,1 MP und Wechselobjektiven. Ich hatte das 14-42mm f/3,5-5,6 Kitobjektiv dabei.
Die Lumix kann auch Video aufnehmen – das habe ich aber nicht ernsthaft getestet.

Touchscreen und Benutzerführung

Wie schon andere Panasonicmodelle hat auch dieses hier einen Touchscreen. Ich kann mir nicht helfen, ich finde das nicht gut. Er reagiert nicht immer so, wie er soll und manchmal löst man ihn aus Versehen aus. Wenn man die Touchscreenqualität eines iPhones gewohnt ist, fühlt sich alles andere einfach nur bescheiden an.
Alle Menüs und Einstellungen sind über Toucheingabe sowie auch über die klassische Eingabe mit Knöpfen und Rädern zu erreichen. Das führt teilweise dazu, dass ich überfordert war was ich denn nun nutzen sollte oder möchte. Abgesehen von dieser Schwierigkeit gibt es gefühlt 1000 Menüs und Einstellungen, die jeweils anders zu erreichen und nicht durchgehend gleich zu bedienen sind. Das ganze Menü und seine Führung ist inkonsistent und einfach nicht durchdacht. Das ist leider etwas, das mir immer und immer wieder bei Kameras auffällt. Es wird versucht jedes Feature und jede Kleinigkeit irgendwie in die Kameras zu stopfen und dann irgendwie einstellbar zu machen und am Ende wird es so verwirrend, dass niemand mehr durchblickt. Nur um am Ende noch ein weiteres Feature auf den Karton schreiben zu können.
Klar, es gibt Anleitungen, aber wenn sich mir das Menü nicht von alleine erschliesst, ist in meinen Augen da was schief gelaufen. Da gibt es deutliches Verbesserungspotential. Nicht nur bei Panasonic[2. Nicht umsonst wird an anderen Bedienkonzepten gearbeitet.].

Die Technik einfach mal vergessen

An dieser Stelle höhrt meine Kritik an der DMC-GF3X aber auch schon auf. Nachdem ich nach etwas Gefluche die Einstellungen dann gefunden habe, blieb ich einfach im Kreativmodus “Retro”, der irgendwie sehr nett aussah und brachte das Aufnahmeformat ins Quadrat und fotografierte einfach. Das Gute ist ja, bei so einer Kamera muss man auch nicht andauernd die Einstellungen verändern.

Die Kamera hat es geschafft, dass ich die Technik ab diesem Punkt einfach vergessen konnte und Fotos gemacht habe. Klar, wie immer stört es mich, dass kein Sucher da ist, dafür ist die Kamera aber wirklich klein und sehr leicht. Man kann sie sich über die Schulter hängen und spürt sie nahezu nicht.

Qualität

Die Bildqualität ist für meinen Geschmack und eine Micro FourThirds-Kamera super. Ich habe leider keinerlei Fotos bei Dämmerlicht machen können und kann daher nichts zur ISO-Leistung sagen.
Das Objektiv ist schön klein und fährt nur beim Anschalten der Kamera etwas aus, ist aber total okay. Was mir besonders gut gefällt und ich bisher so noch nie gesehen habe, ist die Möglichkeit direkt am Objektiv zu zoomen. Das funktionierte sehr intuivitiv, auch wenn ich den Hebel das ein oder andere Mal mit dem Scharfstellhebel verwechselte.

Zum Schluss habe ich dann aber doch noch einen Kritikpunkt: Auslösegeräusch. Ich habe den Ton komplett ausgeschaltet und es war immer noch ein sehr lautes Klack beim Auslösen zu hören. Ich kann mir nicht erklären wieso die Kamera hardwareseitig klacken sollte und ich sehe auch keinen Sinn darin, dass Geräusch softwareseitig zu erzeugen, wenn ich den Ton deaktiviere. Das stört mich in der Öffentlichkeit dann nämlich schon sehr.

Fazit

Alles in allem eine tolle, kleine Kamera, die sich gut jederzeit dabei haben lässt und Spaß macht. Für mich allerdings keine Option, weil sie eine Lücke füllt, die ich nicht zu füllen habe.
Wenn euch eine DSLR zu groß und zu schwer ist, es aber doch etwas mehr sein soll als eine einfache Kompaktkamera und ein weiteres Objektiv zum Wechseln auch mal nett wäre, dann könnte die Lumix DMC-GF3X genau das richtige für euch sein.
Ihr könnt sie hier über meinen Amazon Partnerlink vorbestellen und mich damit sogar noch unterstützen. Zwei Fliegen mit einer Klappe. :)

Nachfolgend gibt es noch meine Herbstbilder. Out of Cam.

Zum kompletten Artikel →

Mein (subjektives) Review des EIZO CG245W

Einige von euch haben sicher schon über Twitter mitbekommen, dass ich und ein paar andere Blogger den Profimonitor EIZO CG245W zum Testen bekommen haben. Und bevor ihr neidisch werdet, nein, wir dürfen die Geräte nicht behalten. Es sind Testgeräte, die nach einem vereinbarten Zeitraum ganz normal wieder zurück geschickt werden.

Ich möchte gleich am Anfang sagen, dass mein Review subjektiv ist. Ich habe weder eine perfekte Testumgebung, noch das Wissen dazu. Aber darum geht es auch gar nicht. Ich denke viele von euch halten sich auf ähnlichem Level auf wie ich und arbeiten mit ähnlichem Equipment. Und für die dürften meine Erfahrungen ganz sicher interessant sein. Hoffentlich aber auch für alle Anderen.

Los geht’s

Ich steige einfach mal direkt ein. Mein derzeitiger Arbeitsplatz ist ein iMac 27″ mit einem Glossy-Display. Nur damit schon mal klar ist, wer es hier mit wem aufnimmt.
Der EIZO ist ein 24″ Gerät mit matten Display und eingebautem Kalibrierungsgerät.

Meine Testumgebung bestand daraus, dass ich den EIZO an den iMac angeschlossen habe und ihn als zweiten Monitor laufen lassen habe. So war ein einfaches Vergleichen möglich. Gleich zu Beginn fällt auf, dass der iMac kontrastreicher und heller ist und das tiefere schwarz darstellt. Das mag schöner aussehen, ist aber nicht unbedingt realistischer und kommt natürlich das Glossy-Display. Außerdem ist die Darstellung des iMacs deutlich schärfer. Das hat natürlich zum Einen mit der Pixelgröße zu tun, die bei 27″ sehr klein ist und zum Anderen wohl auch dem Glossy-Display geschuldet ist. Ich muss ja gestehen, dass ich großer Fan der Apple-Glossy-Reihe bin. Ich weiß aber, dass es da auch ganz andere Ansichten gibt. Ihr dürft die in diesem Fall einfach mal für euch behalten. :)

Der EIZO bringt diese schnieken Seitenklappen mit, die übrigens für diesen Preis sehr klapprig sind, aber dafür sorgen, dass man durchaus konzentrierter arbeitet, da sie so eine Art „Tunnelblick“ herauf beschwören. Sie halten außerdem wirklich gut Umgebungslicht ab, was man auch schön daran merkt, dass man bei sehr hellem Umgebungslicht noch gut arbeiten kann, wo man beim iMac aufgrund des Glossy-Displays schon eher Probleme bekommt.

Farben

Kommen wir aber zum wohl wichtigsten Punkt: Farben. Ich traue es mich ja kaum zu sagen, aber ich kann keine (wirklichen) Farbunterschiede erkennen.
Der EIZO ist frisch mit dem internen Messgerät kalibriert und der iMac ist, ich verstecke mich bei dieser Aussage besser mal, nicht kalibriert, bzw. nutzt das „iMac“ Farbprofil. Ich konnte es selbst kaum glauben und habe deswegen den Mitbewohner noch mal dazu geholt und auch der konnte nichts erkennen. Also haben wir entweder beide ziemlich schlechte Augen oder es ist einfach wirklich so. Ich gehe mal von Letzterem aus. Das ist ein starkes Stück, wo ja der EIZO CG245W mit über 2.000 € mehr kostet als der komplette iMac.
Mich macht das allerdings sehr glücklich. Irgendwie. :)

Kalibrierung

Das interne Messgerät im EIZO ist super praktisch. Ãœber die Software Color Navigator wird einfach alles gesteuert; funktioniert super. Es kann auch ein Plan für automatische Kalibrierung angelegt werden. Habe ich zwar nicht getestet, klingt aber sehr praktisch. Bei allen anderen Bildschirmen braucht man ja immer noch ein extra Gerät und ist da wohl schnell mal zu faul eine regelmäßige Kalibrierung durchzuführen.

Ausleuchtung

Der EIZO ist sehr gleichmäßig ausgeleuchtet, wenn auch nicht zu 100% perfekt, doch besser als das Display des iMacs. Das war aber ob des Preises auch zu erwarten. Allerdings ist der Blickwinkel (recht/links) des CG245W nicht so wirklich weit. Da hätte ich mehr erwartet. Ein Problem ist das allerdings nicht.

Ergonomie

Hier punktet der EIZO in vollen Zügen. Die Höhe ist leicht zu verstellen, von ganz nah am Boden bis hoch über dem Kopf. Okay, das ist übertrieben, aber er lässt sich schon recht fahren. Auch Kippen lässt sich der Monitor, allerdings muss man da schon etwas Kraft aufwenden und sich trauen, was ich anfangs nicht tat. Man kann das Display außerdem im Hochformat nutzen. Das habe ich persönlich allerdings noch nie gebraucht und auch noch nie jemanden so arbeiten sehen. Leider gibt es keine Raste um den Bildschirm horizontal perfekt auszurichten, was immer wieder dazu führt, dass man nach justieren muss. Sehr schön ist außerdem der Fuß, der sehr schwer ist und damit für einen festen Halt sorgt und gleichzeitig innen ein Gewinde hat, was es ermöglicht den Monitor sehr leicht auf der Stelle zu drehen ohne Angst um den Tisch zu haben oder viel Kraft aufzuwenden. Das ist in einem Büro mit mehreren Leuten, denen man mal was zeigen will, durchaus sehr praktisch.
Hier kann der iMac nicht mithalten, er lässt sich lediglich kippen.

MEIN FAZIT

Der EIZO CG245W ist nach meinem Empfinden und Testen ein sehr guter Monitor, an dem es sehr angenehm ist den ganzen Tag zu arbeiten. Er ist farbtreu, soweit ich das beurteilen kann und super ergonomisch. Für meine Zwecke ist er jedoch eindeutig viel zu teuer, da ich mit dem iMac sehr gute Resultate erzeugen kann, die ich auch mit dem EIZO nicht verbessern kann. Ich vermute, für Leute im professionellen Druckbereich wird der EIZO durch flexiblere Kalibrierungsmöglichkeiten wohl besser geeignet sein. Da ich aber hauptsächlich für das Web arbeite, ist er für mich einfach nicht notwendig. Und wenn ich etwas drucke, reicht das iMac Display für meine Zwecke völlig aus. Außerdem möchte ich die Schärfe des iMacs nicht gegen subjektiv minimal bessere/genauere Farben eintauschen.

Danke an EIZO für die Möglichkeit den Monitor zu testen.
Ich bin jetzt außerdem sehr gespannt welche Erfahrungen die Kollegen Steffen, Christoph, Ronny, Michael, usw gemacht haben.


Ein Streifzug durch Hamburg in Schwarz/Weiss

Es ist schon wieder ein paar Tage her, dass ich am Abend die Kamera schnappte um gezielt ein paar schwarz/weiss Fotos zu machen. Ich hatte eigentlich sogar vor eine Serie komplett im 1:1 Format zu machen, konnte mich aber letztendlich doch nicht dazu durchringen alle Fotos zu croppen. Hätte wohl auch weniger auswählen sollen. Naja, los geht’s. Fotos: